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Archive for the ‘SLO’ Category

Kerstmis in Nederland

rote Tür, Zahl 25, Auf der Tür liest man Vrolijk Kerstfeest, Wandbild
Vrolijk Kerstfeest

Weil in den Niederlanden nicht der Heilige Abend gefeiert wird, sondern das Fest erst am 25. Dezember beginnt, gibt es heute einen Beitrag über weihnachtliche Bräuche in meiner sehr christlich geprägten Kinderzeit.

Weihnachten in den Niederlanden vor 75 Jahren

Sie haben Glück, dass ich diese Geschichte nicht in meiner Muttersprache erzähle….Ja, das waren damals wirklich andere Zeiten!

Johanna Warko

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Ein Weihnachtsmärchen

rote Tuer mit Zahl vierundzwanzig und an der Wand ein Gemälde
Was mag wohl heute hinter dem Türchen sein?

Heute können wir nicht nur hören, sondern sogar auch schauen , was hinter dem 24. Türchen ist!

In der Guten Stube des Puppenhauses leuchtet ein Weihnachtsbaum und der Kamin verbreitet visuell eine wunderbar anheimelnde Atmosphäre.

Die Vorleserin im Puppenhaus

Nun ist es Heilig Abend und hoffentlich kommt jetzt die Zeit, dass wir uns etwas entspannt zurücklehnen können. Vielleicht finden Sie sogar genügend Ruhe um sich ein schönes Märchen von Hans Christian Andersen anzuhören. Das würde mich sehr freuen!

Eine Geschichte vom Licht

Johanna Warko

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Noch 12 Tage!

In diesem Blog habe ich bis jetzt fast immer nur über technische Themen berichtet, jetzt aber möchte ich auch mal andere Themen ansprechen. Auf die Idee mit Geschichten hinter den Türchen bin ich aufmerksam geworden durch die vielen Online Adventskalendern, die momentan im Internet zu finden sind. Die „Mutter“ vieler Adventskalender ist wohl die unglaubliche Sammlung von Dörte Böhner: Auch im SLO sind fleißige Adventskalendermacherinnen, z.B. Ursel auf Twitter oder in Blogs, wie Barbara Leisner in ihrem Kunstsurfenblog unterwegs zum Heiligen Abend. Auch Helga von SLO hat einen wunderbaren Kalender gestaltet! Die Links dazu habe ich unten aufgeführt. Das ist nämlich alles so spannend und liebevoll gestaltet, dass ich Angst haben müsste, Sie finden nicht mehr zu meinem zwölften Türchen zurück!

Bei mir hat es zu einem eigenen Adventskalender leider nicht gereicht, aber ich möchte doch auch etwas beitragen und werde Ihnen deshalb einfach was über Geschenke erzählen.

Wenn Sie alle diese Anregungen hinter den verschiedenen Links angeklickt haben, werden Sie, genau so wie ich, überrascht sein, mit wie viel Liebe und Können die Kalender gestaltet worden sind! In diesem Sinne wünsche ich uns allen weiterhin eine gute Vorweihnachtszeit.

Hier sind die Links zu den aufgeführten Kalendern

Johanna Warko

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Wohnzimmer mit roter Tür, Zahl 5, Gemälde an der Wand
Das fünfte Türchen

Andere Länder, andere Sitten

Mein „Online Adventskalender“ wird nur wenige Türchen haben, deshalb fange ich einfach erst mit dem 5. Türchen an. Heute feiert man in den Niederlanden den heiligen Sint Nicolaas ; er reitet am Abend mit seinem Schimmel über die Dächer und wirft, zusammen mit seinen Helfern, Kindern und Erwachsenen Geschenke durch den Kamin ( was man nicht allzu wörtlich nehmen sollte). Zu meiner Zeit stieg die Erwartungshaltung der Kinder schon am Nachmittag so sehr, dass die Eltern Mühe hatten, sie bis zum Abend zu vertrösten.
Hören Sie also selbst, was in den Niederlanden der Nikolausabend bedeutet hat.

Seit vielen Jahren bin ich zur Adventszeit nicht mehr in den Niederlanden gewesen, also vermutlich ist in diesem Beitrag viel Nostalgie enthalten, aber ich finde, solche Erinnerungen sind wertvoll und gehen irgendwann verloren. Deshalb habe ich hier jetzt mal die Gelegenheit ergriffen, diese Geschichte zu erzählen.

Johanna Warko

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Smartphone, eineMaske, Münzen

Als vor Jahren in Deutschland die Bezeichnung „Handy“ für das Smartphone populär wurde und danach als Begriff Eingang in der Alltagssprache fand, war ich einigermaßen entrüstet. Außer in Deutschland wird dieses Wort nirgends für ein Smartphone verwendet. Deshalb habe ich damals beschlossen, eine andere Bezeichnung zu verwenden und fand nach langem Nachdenken „Mobi“ am besten geeignet.

Als Nächstes war dann die jetzt überall verlangte „Maske “ an der Reihe. „Maske“ hat für mich einen negativ besetzten Klang. Logisch, denn vor der Pandemie war das Tragen von Masken explizit verboten und fiel unter das Vermummungsverbot. Das Wort Mund-Nasen-Schutz ist ein richtiger Zungenbrecher, das wollte ich mir dann doch nicht antun. Glücklicherweise hat der Volksmund schon allerlei passende Bezeichnungen gefunden, zuviel um sie hier zu nennen, stellvertretend mal zwei, die mir besonders gut gefallen haben: „Snutenpulli“ im Norden, „Wafflrollo“ im Süden. Aber für mich fand ich die „MuNa“ am passendsten, weil nur aus 2 Silben bestehend.

Und jetzt Hand aufs Herz: wie oft sind Sie schon aus dem Haus gegangen ohne FFP2 Maske oder ohne Smartphone zum Nachweisen des Impfstatus?! Ich habe dafür den passenden „Vergess mich nicht“ Slogan gefunden, wie Sie oben sehen können. Immer bevor ich aus dem Haus gehe, murmele ich vor mich hin:

Mobi, MuNa und Money

Und siehe da, es funktioniert!

Johanna Warko

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