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Archive for the ‘SLO’ Category

Kein Zugriff auf PC und doch bloggen? „Neue Herausforderungen sind immer gut“ habe ich mir gedacht und so versuche ich es heute mal übers Smartphone. Kaum kann ich kein Bahnhof fotografieren muss es was anderes sein. Also fotografiere ich zu Wasser und zu Land, verstehe aber leider noch nicht, wie man mit dem Smartphone Fotos einfügen kann. Nochmal zu der Geschichte mit den Bahnhöfen…. Wo ich wohne, gibt es in der Umgebung nur sehr nüchterne S-Bahnhöfe, funktionell, aber !nichts fürs Auge und auch nicht leicht zu fotografieren. Wer bei diesem Projekt mitmachen möchte, sollte sich die Bahnhofsfoto App aus dem Playstore herunterladen. Es sind mindestens noch 3000 Bahnhöfe in ganz Deutschland zu fotografieren! (Link zur entsprechenden Webseite der EntwicklerInnen)  .Nehmen Sie, liebe Leser, also meinen guten Willen für die Tat,  im nächsten Beitrag kann ich wieder etwas mehr, hoffe ich.

Foto

Unterwegs

Dafür dann noch eine kleine lustige Geschichte von unterwegs mit Bus und Bahn für das Bahnhofsprojekt. In der Straßenbahn: Ein Vater kommt mit seiner kleinen Tochter in die ziemlich volle Bahn, wo ich auch gerade einen Plaz suche. Sie setzen sich hin und das kleine Mädchen ruft laut „Schau mal Papa, da ist gerade noch Platz für die alte Frau“. Woraufhin der Mann mich anschaut und zu seiner Tochter sagt: „Das ist keine alte Frau, das ist eine Dame und Damen sind nie alt“.

Vom Smartphone geblogged am 13.Juni von unterwegs

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Leider habe ich feststellen müssen, dass ich doch im Laufe der mehr als 2 Jahren, während ich dieses Weblog nicht „gefüttert“ habe, vieles von meinem Wissen über WordPress – die Plattform auf der ich diesen Blog veröffentliche –  vergessen habe. Ich muss erst wieder üben, bevor ich mein Blog-Satz wieder an die Öffentlichkeit bringe. Also bitte, liebe Leser,  habt etwas Geduld. Sobald ich wieder etwas sicherer bin, melde ich mich wieder. Versprochen!

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Seit Längerem habe ich nichts mehr in diesem Blog veröffentlicht, weil ich der Meinung war, nichts mehr Neues sagen zu können.Das hat sich nach 2 Jahren jetzt wieder etwas geändert. Es ist immer noch so, dass ich lieber mit dem Smartphone -unterdessen mit Android 7.0 – arbeite als mit dem PC. Damit habe ich Seh-Probleme, außer Online-Banking mache ich nicht mehr sehr viel am PC. Auch Androidis, mein größeres Tablet beklagt sich über Vernachlässigung. Sie ist mir zu schwer geworden und läßt sich auch nicht mehr „updaten“. Aber mit dem Galaxy 7 , Androida, die bewährte Begleiterin seit vielen Jahren bin ich jetzt mehr oder wenig „verheiratet“. Deshalb könnte ich vielleicht etwas über nützliche Apps und Anwendungen erzählen.

Aber der Anlaß, diesen Blog wiederzubeleben ist eine andere! Meine Beziehung zu Senioren lernen Online (SLO) ist nie ganz abgerissen. Und via Horst Sievert, mein Mentor seit 2008, kam ich vor einigen Wochen zu einem ganz neuen Projekt. Die Deutsche Bahn arbeitet mit sog.  Open Data. ( Später evtl. etwas fundiertere Bemerkungen dazu) .Hieraus entwickelte ein sehr engagiertes team eine für jedermann zugängliche App mit dem Namen Bahnhofsfotos (sowohl für Android, als auch für iPhone konzipiert), findet man also im Play- und Appstore. In ganz Deutschland gibt es bedeutend mehr als 5.000 Bahnhöfe. Nun sind schon 150 Leute in ihrer Freizeit unterwegs mit ihren Smartphones und fotografieren Bahnhöfe. Manche nehmen das Auto, viele sind passionierte Radfahrer aber es gibt sicherlich auch Leute wie mich: Ich nehme Bus, S-Bahn, Straßenbahn und natürlich meine Füße.

Dies alles klingt sicherlich nicht sehr aufregend, ist es aber. Schon  das Wort Panoramafreiheit in Bezug aufs Fotografieren ist ein Thema für sich. Nun will ich heute nicht all mein Kraut verschießen, es werden vermutlich etliche Blogbeiträge folgen, wenn ich mich wieder eingearbeitet habe, denn natürlich muss ich mich zunächst mit den Änderungen in WordPress vertraut machen und so wird Manches noch nicht so professionell ausschauen. Das wird dann schon noch.

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Wer in den letzten Wochen diesen Blog anklickte, sah wirklich nichts Neues. Immer wieder werde ich momentan an den klugen niederländischen Ausspruch erinnert „Bezint, eer men begint“- in etwa: Mensch, überlege vorher, was du anfängst! Leider musste ich mir Artikel jeglicher Art immer schon mühsam „abringen“, dazu mit der diffusen Angst, dass mir doch mal ein falscher Dativ oder Akkusativ durch die Lappen geht. Und wenn dann noch erschwerte  private Bedingungen hinzukommen, wird das Ganze zu einer Bürde. So war das natürlich am Anfang nicht gedacht…

ich war ja nicht untätig, wenn ich auch momentan bei meinem geliebten SLO nicht so richtig mitmachen kann.

Mit meinem Vortrag „Museen Online- Kunstbetrachtung im Internet“ bin ich auf Einladung des IPG (Institut für Psychogerontologie) – eine Abteilung  der FAU-Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg – als Workshop-Referentin an der RegiKon (Regionalkonferenzen für mehr gesellschaftliche Teilhabe) beteiligt. Nürnberg, Augsburg,  Passau und Regensburg waren meine Stationen.Das sind  spannende Begegnungen , weil dieser Vortrag sehr interaktiv angelegt ist und ich die TN immer ermutige, eigene Ideen und Anregungen einzubringen. Kunstgenuss im Internet bleibt auch dank der Erfahrungen mit dem monatlichen Kunststammtisch von Frau Dr.Barbara Leisner immer aktuell.

Und natürlich gibt es auch noch das monatliche Smartfonia im SeniorenNetz Erlangen! Dieses Mal ist die „Berichterstattung“ über das letzte Smartfonia-Treffen am 20.Mai zwar nicht sehr zeitnah. Aber hier nun doch noch einige Impressionen vom letzten Treffen. Der von mir vorgestellte offline verwendbare Google Übersetzer hat im Spanienurlaub anschließend sehr gute Dienste geleistet! Auch die Möglichkeit, aus aufgenommenen Fotos (z.B. Schilder in einer Fremdsprache) Text zu extrahieren und übersetzen zu lassen, finde ich eine echte Hilfe bei der Bewältigung von Fremdsprachen-Problemen.

Anschließend beschäftigten wir uns mit den erweiterten Google-Einstellungen. Es lohnt sich, immer wieder mal nachzuschauen, welche Berechtigungen und Zugriffe das unterdessen allumfassende Google auf Ihr Smartphone oder Tablet hat. Danach sprachen wir über sog.Reinigungs-Apps. Damit kann man überflüssige Dateien und übriggebliebene Reste im Gerätespeicher mühelos entfernen lassen. ich habe gute Erfahrungen gemacht mit der AndroidApp CleanMaster. Natürlich braucht man für auch diese App eine gewisse Einarbeitungszeit, damit man genau weiss, was man tut!

Als Letztes vertieften wir uns in den Möglichkeiten von GoogleMaps Offline-Karten und schauten uns die Konkurrenz-App OsmAnd on- und offline an. Damit werden wir uns sicherlich beim nächsten Mal noch etwas näher beschäftigen wollen. Ein vorbereitetes Programm für diese Treffen erstelle ich schon seit Längerem nicht mehr. Die halbstündige Fragerunde am Anfang bietet anschließend „Programm“ genug, denn damit können wir uns anschließend sofort mit den eventuell aufgetretenen  Problemen beschäftigen. Einige interessante neue Apps habe ich natürlich immer dabei….

Etwas in eigener Sache: weil nach der Augen-OP in Januar zwar die allgemeine Sicht besser ist, aber leider dieser besonderen Bereich zwischen Nah und Fern noch nicht richtig definiert werden konnte, ist PC-Arbeit momentan kein Vergnügen und begrenze ich das auch aufs unbedingt Nötige. Das Samsung Tablet   GT-N8000 leistet gute Hilfe, ist mir aber für „echte“ Office-Arbeit doch noch etwas zu fummelig. Zu meiner Verblüffung wurde dieses nicht mehr ganz neue Gerät -für mich völlig überraschend- gestern auf den neuestens Stand gebracht mit Version 4.4.2 KitKat. Mal sehen, was das in der Praxis bedeutet und wie sich das mit dem AllshareCast Dongle verträgt. Meine erste Erfahrungen mit Chromecast waren leider nicht ganz so positiv. Darüber werde ich vielleicht beim nächsten Mal noch etwas sagen.

 

 

 

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Eine kleine Geschichte über Flughäfen, Smartphones und QR-Codes

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