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Archive for the ‘SLO’ Category

Kunst im Internet

Vor einiger Zeit habe ich  schon einmal in diesem weblog einen Audio-Artikel über Museen Online veröffentlicht. Da ging es mir aber mehr darum, den Zugang zu verschiedenen Museen aus aller Welt und die unglaubliche Vielfalt  der Angebote zu zeigen.

Im Laufe dieses Jahres kam ich allerdings zu der Überzeugung, dass Schriftliches allein nicht genügt, um diesem interessanten Thema gerecht zu werden. Und so entstand die Idee, für  SeniorenNetz Erlangen SNE einen Vortrag vorzubereiten mit dem Schwerpunkt  „Durch Vergrößerungs-Techniken näher zum Kunstwerk“.  Mit den jetzigen Möglichkeiten der Powerpoint-Technologie ist die Einbindung und Darstellung von komplexen Webseiten am PC,  Notebook und Beamer kein Problem mehr

Durch  die Teilnahme am Kunststammtisch von Barbara Leisner von Senioren Lernen Online SLO habe ich mich immer mehr für das Thema Kunst im Internet  begeistert. Vor allem die verschiedenen Techniken zur Vergrößerung einzelner selbst definierten Ausschnitten finde ich sehr interessant.

Nun traf es sich gut, dass ich gerade in Amsterdam gewesen war und dort auch das neu eröffnete Rijksmuseum besuchte. Es drängelten sich mindestens 10 Reihen Kunstbeflissene vor Rembrandts  „Nachtwache“! Das ganze Museum war brechend voll. Es ist mir ein Rätsel, wie man unter solchen  Umständen zu einem irgendwie befriedigenden Kunstgenuss kommen kann. Da stand mein Entschluss fest: Ein Vortrag über Kunst im Internet muss her!

Im Internet findet  man Digitale Museen und Virtuelle Museen. Die Unterscheidung zwischen den beiden Darstellungsformen ist deutlich definiert. Ein Digitales Museum ist die Web-Präsenz eines Museums, das auch online Information und Bildung  vermitteln will. Es bildet Bestände wirklicher  Museen ab – wobei es nicht zwingend erforderlich ist, dass der ganze Bestand digitalisiert ist.  Auch gibt es Digitale Archive, die vornehmlich der Forschung dienen.

Ein Virtuelles Museum ist eine Sammlung von Kunstwerken aus aller Welt, die nach bestimmten Kriterien zusammengeführt und online gezeigt werden. Ein prominentes Beispiel dafür ist  das Google Art Project. Hier gibt es zu jedem Objekt eine Verlinkung zum Museum,  in dessen Besitz das Kunstwerk ist.

Kunst im Internet Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Techniken zur Vergrößerung erforderte aber eine genaue Analyse meiner Vorgehensweise. Vom einfachen Klick  bis zu komplizierten Vorgaben wie die Anwendung von 360° Panorama-Technologie wird in den Digitalen und Virtuellen Museen nämlich alles geboten!

Der Vortrag fand am 2. Juli 2013 im SNE-Mehrzweckraum statt.  Es waren dreißig am Thema Interessierte Personen anwesend. In kürzester Zeit kam eine Diskussion über Vorteil oder Nachteil digitaler Museen zustande. Die vorgebrachten Meinungen deckten sich weitgehend mit meinen Recherchen im Internet. Die Vorteile überwiegen, weil die online-Besucher des digitalen Museums mit den  Museumsexponaten in Kontakt treten und sich aktiv informieren können.

Natürlich ersetzt ein digitales Abbild nicht die Wirklichkeit eines realen Kunstwerks, aber bedingt durch die angebotenen erweiterten Informationen,  ist es trotzdem möglich, das Werk und den Künstler besser verstehen zu lernen. Wenn man später dann die Möglichkeit hat, ein solches Kunstwerk im realen Museum zu besichtigen, hat man eine viel bessere Grundlage zur Auseinandersetzung mit den gezeigten Werken. Oft ist es in einem Museum mit berühmten Kunstwerken sehr voll. Dann bekommt  der einzelne Besucher leider kaum Zeit, sich wirklich mit dem Werk vertraut zu machen, Daher ist eine Online-Vorbereitung eines Museumsbesuches sehr empfehlenswert.

Vom einfachen Klick bis zu den komplexen  Darstellungsmethoden der großen Museen der Welt konnte ich während des Vortrags die verschiedenen Vergrößerungs-Techniken vieler Museen zeigen.

Nach zwei Stunden intensiver Mitarbeit waren die Teilnehmer davon überzeugt, dass für Museen die  Internet-Präsenz  eine große Bereicherung ist. Die Auseinandersetzung mit Kunst Online macht viel Freude  und ist bestimmt intensiveren Recherchen wert.

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Mein Smartphone und das tägliche Leben

Heute wurde  mir mal wieder so richtig bewusst, wie sehr doch Smartphone und Tablet mein Leben bereichern. Deshalb habe ich diese Audio-Aufnahme gemacht. Mit Android- „Bordmitteln“, wie es sich in diesem Falle gehört!

[audio http://jowa2908.podspot.de/files/Androidphone.mp3]

Aufgenommen auf  Android, Version 2.3.3 mit dem Hi-Q MP3 Recorder

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Kreativität ist etwas Wunderbares!

Aber wir können nicht alle so kreativ sein! Ich z.B. werde schon ganz nervös, wenn ich ein Fotobearbeitungs-Programm nur anklicke…Dafür arbeite ich sehr gerne mit Audio und habe dabei dann auch genügend Geduld. Auch Experimente mit Malwerkzeugen finde ich manchmal entspannend. Hier ein kleines Beispiel, was man mit Sumo Paint – in diesem Fall auf dem Tablet -machen kann.

Brücke

Am notebook verwende ich Audacity zum Erstellen von mp3. Das iPad bietet außerdem mit der App GarageBand  eine großartige Möglichkeit Musikstücke zu entwerfen. Überhaupt bietet  Apple auf dem Gebiet momentan mehr als Android; ich hoffe, dass sich das demnächst ändert!

Und natürlich möchte man nicht in den luftleeren Raum hinein kreativ sein und deshalb haben einige begeisterte Anhänger des SLO vor einigen Jahren ein Audioblog ins Leben gerufen: HIER REDEN WIR  Weil bald Weihnachten ist, beschäftigen wir uns mit dem Thema „Wie erlebten wir früher Weihnachten – Weihnachten einst und jetzt. Hören Sie doch mal rein, es gibt da viel zu entdecken.

Auch das weblog WIE GEHT DAS? bietet uns ein Forum für alles, was wir als Gruppe gemeinsam ausprobieren. Eine sinnvolle Ergänzung zu meinen sonstigen kreativen Aktivitäten. z.B. Ein E-Book erstellen oder umwandeln mit den Programmen Sigil und Calibre.

Ob Sie es glauben oder nicht… auch Tabellen erstellen kann kreativ sein! Momentan beschäftige ich mich  mit den vielen Möglichkeiten von Google Drive. Gemeinsam „in der Wolke“ Tabellen bearbeiten und dabei lernen, wie man auf iPad und Android interessante Formeln eingibt, ist interessant und eine Herausforderung für die grauen Zellen, die im Alter jede Menge Futter brauchen um flexibel zu bleiben!

tabelle_500

Bestimmt bin ich auf manches noch nicht eingegangen. Die Pflege dieses Weblogs kostet ja auch Zeit und erfordert Überlegung. Außerdem lerne ich hierbei auch immer wieder Neues. Jetzt kann ich sogar neben den Grafiken schreiben, allerdings brauchte ich dafür html und damit arbeite ich normalerweise nicht!

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wordle2

Dieses wordle ist mein Gedanken-Potpourri der letzten Wochen. Ich spiele nicht sinnlos mit  meinem notebook, smartphone oder tablet herum, wirklich nicht!  Und deshalb fasse ich jetzt mal einige Gedanken in dieser kleinen Wolke zusammen.

Vielleicht fragen Sie sich : was ist denn eigentlich Google Drive und was mögen Hangouts wohl sein? Auch Pocket, Mobil 50+ und Smartfonia sind bestimmt nicht jedermann geläufig. Natürlich kann ich hier nicht alles haarklein erklären, aber einige Überlegungen zu diesem Potpourri möchte ich hier doch äußern.

Google Drive ist ein Online-Speicher für Dateien. Gerade eben habe ich z.B. mit meinem PC dieses wordle erstellt und anschließend in Google Drive hochgeladen. Jetzt sitze ich am (kleineren) notebook und kann das Bild aus Drive sofort wieder hochladen ohne USB-Stift oder Ähnliches bemühen zu müssen. Hangouts (das heißt soviel wie „herumlungern“ ) werden neuerdings von Google angeboten.  Es ist integriert im Sozialen Netzwerk von Google+.  Hiermit können mehrere Teilnehmer per Video mit einander in Kontakt treten, sogar Bildschirm-Übertragungen sind möglich! Mit der Chromebrowser-Erweiterung Pocket kann man interessante Webseiten speichern und später offline lesen.

Mobile50+-ist ein im Oktober gestartetes europäisches Grundvig-Projekt. Näheres dazu findet man hier .Einer der Initiatoren ist der unermüdliche  Horst Sievert, der nicht nur mich regelmäßig mit neuen Anregungen motiviert und begleitet.Das Hauptthema hierbei ist die sinnvolle Verwendung von Mobilen Geräten, gerade auch für Ältere, ein Thema, dass mich persönlich auch sehr fasziniert.

SmartfoniaGerät_100Ja und dann Smartfonia. Seit Anfang 2012 beschäftige ich mich auch im SeniorenNetz Erlangen zunehmend mit dem Einsatz von smartphones  und 7 Zoll Tablets auf Androidbasis und weil ich das erworbene Wissen natürlich nicht für mich behalten möchte, habe ich Kurse gegeben und workshops abgehalten. Daraus ist dann im Herbst die Idee der Smartfonia-Runde entstanden. Irgendwann werde ich bestimmt etwas eingehender darüber berichten!

Aber man kann sich vielleicht vorstellen, wie sich manchmal diese viele verschiedenen Programme und Vorgänge  in meinem Hirn „verknoten“ und deshalb habe ich als Ausgleich noch Weihnachten hinzugefügt!

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Seit ungefähr zwei Jahren beschäftige ich mich  mit der Nutzung von mobilen Endgeräten ( wobei ich natürlich nicht das Auto meine, sondern smartphones und tablets). Auch angefeuert durch meine „Mitgliedschaft“ bei Senioren-Lernen-Online bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass diese Geräte für uns als ältere Generation eine Bereicherung sein können.

Gerade zur rechten Zeit kam jetzt die Nachricht, dass sich das SLO  an dem internationalen „Projekt Mobile50+-„beteiligt. Und prompt wurden wir als interessierte Laien-Teilnehmer dazu aufgefordert, unsere Erfahrungen mit Mobilen Geräten zu schildern und das  bitte schön auf Englisch, damit sich auch die Teilnehmer aus Finnland, Türkei, Schweden und Litauen informieren können.

Natürlich bin ich mir davon bewusst, dass mein Englisch erstens sehr amerikanisch und zweitens ziemlich eingerostet ist, aber ich gehe davon aus, dass man versteht, was ich meine. Also habe ich mein Selbstbewusstsein etwas aufpoliert und als Ergebnis folgendes Puppen-Video unter dem Motto Alte Dame – ganz mobil bei You Tube hochgeladen.

Eine andere Teilnehmerin hat zu diesem Thema einen so interessanten Beitrag  gestaltet, den möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Kurz 10 von Ursula Fritzle.

Weil man ja nicht nur reden sollte, sondern auch etwas tun, habe ich im Jahre 2012 im SeniorenNetz Erlangen mehrere Kurse und Vorträge über Smartphones und Soziale Netzwerke gehalten und ein Smartphone-Treffen ins Leben gerufen, die Smartfonia-Runde. So bleibt für mich das Leben auch jenseits der Zahl 70 interessant und abwechslungsreich!

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