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Archive for the ‘SLO’ Category

Kreativität ist etwas Wunderbares!

Aber wir können nicht alle so kreativ sein! Ich z.B. werde schon ganz nervös, wenn ich ein Fotobearbeitungs-Programm nur anklicke…Dafür arbeite ich sehr gerne mit Audio und habe dabei dann auch genügend Geduld. Auch Experimente mit Malwerkzeugen finde ich manchmal entspannend. Hier ein kleines Beispiel, was man mit Sumo Paint – in diesem Fall auf dem Tablet -machen kann.

Brücke

Am notebook verwende ich Audacity zum Erstellen von mp3. Das iPad bietet außerdem mit der App GarageBand  eine großartige Möglichkeit Musikstücke zu entwerfen. Überhaupt bietet  Apple auf dem Gebiet momentan mehr als Android; ich hoffe, dass sich das demnächst ändert!

Und natürlich möchte man nicht in den luftleeren Raum hinein kreativ sein und deshalb haben einige begeisterte Anhänger des SLO vor einigen Jahren ein Audioblog ins Leben gerufen: HIER REDEN WIR  Weil bald Weihnachten ist, beschäftigen wir uns mit dem Thema „Wie erlebten wir früher Weihnachten – Weihnachten einst und jetzt. Hören Sie doch mal rein, es gibt da viel zu entdecken.

Auch das weblog WIE GEHT DAS? bietet uns ein Forum für alles, was wir als Gruppe gemeinsam ausprobieren. Eine sinnvolle Ergänzung zu meinen sonstigen kreativen Aktivitäten. z.B. Ein E-Book erstellen oder umwandeln mit den Programmen Sigil und Calibre.

Ob Sie es glauben oder nicht… auch Tabellen erstellen kann kreativ sein! Momentan beschäftige ich mich  mit den vielen Möglichkeiten von Google Drive. Gemeinsam „in der Wolke“ Tabellen bearbeiten und dabei lernen, wie man auf iPad und Android interessante Formeln eingibt, ist interessant und eine Herausforderung für die grauen Zellen, die im Alter jede Menge Futter brauchen um flexibel zu bleiben!

tabelle_500

Bestimmt bin ich auf manches noch nicht eingegangen. Die Pflege dieses Weblogs kostet ja auch Zeit und erfordert Überlegung. Außerdem lerne ich hierbei auch immer wieder Neues. Jetzt kann ich sogar neben den Grafiken schreiben, allerdings brauchte ich dafür html und damit arbeite ich normalerweise nicht!

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wordle2

Dieses wordle ist mein Gedanken-Potpourri der letzten Wochen. Ich spiele nicht sinnlos mit  meinem notebook, smartphone oder tablet herum, wirklich nicht!  Und deshalb fasse ich jetzt mal einige Gedanken in dieser kleinen Wolke zusammen.

Vielleicht fragen Sie sich : was ist denn eigentlich Google Drive und was mögen Hangouts wohl sein? Auch Pocket, Mobil 50+ und Smartfonia sind bestimmt nicht jedermann geläufig. Natürlich kann ich hier nicht alles haarklein erklären, aber einige Überlegungen zu diesem Potpourri möchte ich hier doch äußern.

Google Drive ist ein Online-Speicher für Dateien. Gerade eben habe ich z.B. mit meinem PC dieses wordle erstellt und anschließend in Google Drive hochgeladen. Jetzt sitze ich am (kleineren) notebook und kann das Bild aus Drive sofort wieder hochladen ohne USB-Stift oder Ähnliches bemühen zu müssen. Hangouts (das heißt soviel wie „herumlungern“ ) werden neuerdings von Google angeboten.  Es ist integriert im Sozialen Netzwerk von Google+.  Hiermit können mehrere Teilnehmer per Video mit einander in Kontakt treten, sogar Bildschirm-Übertragungen sind möglich! Mit der Chromebrowser-Erweiterung Pocket kann man interessante Webseiten speichern und später offline lesen.

Mobile50+-ist ein im Oktober gestartetes europäisches Grundvig-Projekt. Näheres dazu findet man hier .Einer der Initiatoren ist der unermüdliche  Horst Sievert, der nicht nur mich regelmäßig mit neuen Anregungen motiviert und begleitet.Das Hauptthema hierbei ist die sinnvolle Verwendung von Mobilen Geräten, gerade auch für Ältere, ein Thema, dass mich persönlich auch sehr fasziniert.

SmartfoniaGerät_100Ja und dann Smartfonia. Seit Anfang 2012 beschäftige ich mich auch im SeniorenNetz Erlangen zunehmend mit dem Einsatz von smartphones  und 7 Zoll Tablets auf Androidbasis und weil ich das erworbene Wissen natürlich nicht für mich behalten möchte, habe ich Kurse gegeben und workshops abgehalten. Daraus ist dann im Herbst die Idee der Smartfonia-Runde entstanden. Irgendwann werde ich bestimmt etwas eingehender darüber berichten!

Aber man kann sich vielleicht vorstellen, wie sich manchmal diese viele verschiedenen Programme und Vorgänge  in meinem Hirn „verknoten“ und deshalb habe ich als Ausgleich noch Weihnachten hinzugefügt!

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Seit ungefähr zwei Jahren beschäftige ich mich  mit der Nutzung von mobilen Endgeräten ( wobei ich natürlich nicht das Auto meine, sondern smartphones und tablets). Auch angefeuert durch meine „Mitgliedschaft“ bei Senioren-Lernen-Online bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass diese Geräte für uns als ältere Generation eine Bereicherung sein können.

Gerade zur rechten Zeit kam jetzt die Nachricht, dass sich das SLO  an dem internationalen „Projekt Mobile50+-„beteiligt. Und prompt wurden wir als interessierte Laien-Teilnehmer dazu aufgefordert, unsere Erfahrungen mit Mobilen Geräten zu schildern und das  bitte schön auf Englisch, damit sich auch die Teilnehmer aus Finnland, Türkei, Schweden und Litauen informieren können.

Natürlich bin ich mir davon bewusst, dass mein Englisch erstens sehr amerikanisch und zweitens ziemlich eingerostet ist, aber ich gehe davon aus, dass man versteht, was ich meine. Also habe ich mein Selbstbewusstsein etwas aufpoliert und als Ergebnis folgendes Puppen-Video unter dem Motto Alte Dame – ganz mobil bei You Tube hochgeladen.

Eine andere Teilnehmerin hat zu diesem Thema einen so interessanten Beitrag  gestaltet, den möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Kurz 10 von Ursula Fritzle.

Weil man ja nicht nur reden sollte, sondern auch etwas tun, habe ich im Jahre 2012 im SeniorenNetz Erlangen mehrere Kurse und Vorträge über Smartphones und Soziale Netzwerke gehalten und ein Smartphone-Treffen ins Leben gerufen, die Smartfonia-Runde. So bleibt für mich das Leben auch jenseits der Zahl 70 interessant und abwechslungsreich!

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„Nur eine Idee: Ich denke mir jeden Montag für den Mobile-Stammtisch eine Aufgabe aus. Wer mitmachen will, schreibt es in einen QR-Code und veröffentlicht diesen in seinem Blog. “  Auf diese Idee von Horst Sievert SLO bezog sich mein voriger Beitrag . Aber wie lautete nun die Aufgabe?! Ein E-Book erstellen aus Artikel  in der Wikipedia. Thema: Heimat.

Mal wieder etwas ganz Neues. Der Erstellung von E-Books haben wir uns im Frühjahr gewidmet, aber ich merke mit Schrecken, dass ich doch schnell er als früher wieder vergesse, was ich gelernt habe…Glücklicherweise wird  in Wikipedia das technische know-how nicht vorausgesetzt!

Nun zur Aufgabe.Wie macht man das:  Artikel aus Wikipedia zu einem eigenen E-Book machen und downloaden? Es würde diesen Artikel sprengen, wenn ich jeden Schritt hier dokumentieren würde. Hier also nur eine kurze Beschreibung.

Wikipedia aufrufen und auf der linken Seite im Hauptmenü Drucken/Exportieren anklicken. Eigentlich hätte hier dann auch eine Schaltfläche Experimentieren integriert sein müssen, denn dann geht das Suchen in Wikipedia los. Das Thema war aber vorgegeben und ich denke auch, man sollte sich genau darüber im Klaren sein, was man machen möchte. Das eigentliche Erstellen eines E-Books aus den kopierten Beiträgen übernimmt Wikipedia automatisch. Es gibt aber die Möglichkeit Kapitel zu erzeugen etc.

Und ein solches E-Book  kann man sogar von Pediapress drucken lassen! Downloaden kann man das „fertige“ E-Book dann in den Formaten pdf  ( zum Lesen am PC  etc.) und als ePub ( für Lesegeräte). Leider erlaubt WordPress offenbar das Einfügen von ePub- Dateien in einem Blog-Beitrag nicht. Schade, denn das Ergebnis ist um Vieles schöner als in pdf. Und hier also das Ergebnis meiner ersten Bemühungen. Dass das Ergebnis noch um Vieles besser sein könnte, ist mir klar, aber leider hatte ich nicht mehr Zeit.

Meine Heimat    Meine frühere Heimat Rotterdam

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Eine Idee setzt sich durch

In Regensburg ist am Wochenende die sehr interessante Ausstellung Donumenta 2012  im Kunstforum Ostdeutsche Galerie zu Ende gegangen.

Wir ( mein Mann und ich) haben dort – bis auf eine kurze Mittagspause – den ganzen Tag verbracht und fanden immer wieder neue und verblüffende Sichtweisen zur Modernen Kunst im Donauraum.

14×14 – Vermessung des Donauraums

ist der etwas sperrige Titel. 14 Künstler der Donau-Anrainer-Staaten stellten sich und ihre Arbeiten vor. Was mich aber insbesondere interessierte war die Ankündigung der Ausstellungsmachern, mit QR Codes arbeiten zu wollen.

Weltweit machen große Museen sehr gute Erfahrungen mit niedrigschwelliger, interaktiver Kunstvermittlung. In diesem Jahr bietet die donumenta 2012 ihren Besucherinnen und Besuchern erstmals den digitalen Ausstellungsguide ARTPHONE, der kostenlosen und direkten Zugang zu Werken und KünstlerInnen ermöglicht.

Die Funktionsweise von ARTPHONE ist einfach: Neben Werken im Kunstforum Ostdeutsche Galerie, im öffentlichen Raum und im Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf platzieren die Ausstellungsmacher QR-Codes („Quick Response“ = „schnelle Antwort“). Die schwarzweißen Kästchen funktionieren wie Strichcodes im Supermarkt. Besucherinnen und Besucher können sie mit dem eigenen Smartphone oder Tablet-PC scannen und gelangen auf diese Weise  direkt zu einer Webseite. Diese ist für mobile Endgeräte optimiert und enthält Zusatzinformationen zum jeweiligen Künstler und Werk: Welche Schwerpunkte setzt der Künstler in seiner Arbeit, wie ist das Werk entstanden, gibt es interessante biografische Details? Dabei kommen kurze, zugängliche Texte und Bilder zum Einsatz.

Um das Angebot zu nutzen, muss man das eigene Smartphone oder den Tablet-PC mit mobilem Internetzugang mit in die Ausstellung bringen und sich im Google-Play-Store bzw. im App-Store einen kostenlosen QR-Code-Scanner herunterladen. Die Seiten sind auch vom PC zuhause aus zugänglich.

Diese neue Art der Vermittlung von Hintergrundwissen ist zukunftweisend. In der Ausstellung war auch  Ars Electronica präsent. Elektronische Kunst mit Witz! Hier konnten wir uns als Schattenriss- Darsteller  „verewigen“ im Projekt Shadowgram.

Wie stellen Sie sich die Zukunft vor war das übergreifende Thema.

Ja, wie denn wohl?! Selbstverständlich mit Smartphone ein Museum besuchen!

schattenDas Thema hat mich nicht losgelassen und nun habe ich im Internet eine dazu passende Seite gefunden, die ich gerne weitergeben möchte. Viele Museen gestalten demnach ihre Plakate jetzt auch mit QR und einige haben sogar den QR schon beim Kunstwerk plaziert. Die Zukunft hat also längst begonnen!

Museum und QR-Code, eine Pinterest-Seite von Sebastian Hartmann. Die künstlerisch gestalteten QR sind natürlich nur mit Bezahl-Versionen der verschiedenen QR-Code Generatoren zu erzielen.

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