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Archive for the ‘SNE’ Category

Unsere Smartfonia-Runde am 18. März  war nach der sog.  „Winterpause“ wieder gut besucht; die Herren waren allerdings unübersehbar  in der Überzahl. Es gab am Anfang natürlich Einiges an Wohl und Weh im Bezug auf Smartphone und Tablet zu berichten. Ich hatte mir für dieses Mal vorgenommen, die TN  noch etwas mehr für das Thema Sicherheit zu sensibilisieren und dazu 2 Apps und eine Anwendung gewählt.

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Eine Grafik von Wolfgang Wark

Die App Clueful (von Bitdefender) zeigt wie installierte Apps Ihre privaten Daten nutzen (oder/und  möglicherweise missbrauchen) und wie Ihre Privatsphäre generell behandelt wird. Die App kann keine Berechtigungen entziehen, sondern bietet nur die Möglichkeit der Deinstallation.

Daher habe ich anschließend die App Permission Manager gezeigt. Mit dieser App hat man die Möglichkeit bestimmte Vorgänge nicht zu zulassen – wobei man natürlich aufpassen sollte, dass die Anwendung nicht völlig lahmgelegt wird! Achtung:  die Android-Version 4.4  soll diese Möglichkeit nicht mehr  unterstützen! Jedenfalls scheint mir eine Beschäftigung mit dem  Thema  Privatsphäre sehr wichtig.

Deshalb kam anschließend die Messenger-Anwendung Threema zur Sprache. Bis jetzt war WhatsApp wohl die beliebteste Plattform für das „kostenlose“ Versenden von Nachrichten, das Übermitteln von Fotos etc. Nun ist WhatsApp aber von Facebook übernommen und generell scheint ein allgemeines Unbehagen über die weitere Verwendung privater Daten ( siehe oben!) um sich zu greifen.  Seit einiger Zeit etabliert sich nun am Markt eine neue Möglichkeit der sicheren End-to-End -Verschlüsselung. Die  Anwendung Threema aus der Schweiz kann man für ein kleines Entgelt im PlayStore herunterladen. Ich kann hier natürlich die genaue Vorgehensweise von Threema nicht erklären, dazu gibt es im Internet genügend Anleitungen. Selbstverständlich braucht man anschließend Kontakte, die das gleiche Verfahren benutzen……

Beim letzten Treffen hatte ich versprochen, mich mit dem sogenannten Samsung  „Dongle“ zu beschäftigen. Dieses  kleine Gerät ermöglicht die  Internet-Verbindung von  Samsung-Smartphone und -Tablet  auch mit Fernsehgeräten, die nicht mit W-LAN ausgestattet sind.  (Die Konkurrenz bietet eine solche Möglichkeit schon seit einigen Jahren mit seinem Gerät AppleTV)

Das Dongle ist eine Bereicherung, denn nun brauche ich mein Notebook nicht mehr mit zu schleppen zu Smartfonia , sondern stöpsele das Dongle  einfach am Beameranschluss an. Alle Anwendungen in Smartphone und Tablet werden detailgenau dargestellt. Als Nächstes steht wohl Miracast in den Startlöchern – damit sollen auch andere Android-Geräte diese Möglichkeit nutzen können.

Als Letztes noch einen Tipp, der sowohl für Mobilgeräten als auch für den PC anwendbar ist. Falls mal nichts mehr geht, versuchen Sie doch einfach mal dem Gerät sein „Futter“ zu entziehen. Ausschalten, Abdeckung abnehmen, Akku rausnehmen, einige Sekunden warten, Akku wieder einsetzen. Evtl. ist der Akku zu schwach geworden, dann natürlich Ersatz besorgen. Gleiches gilt für den PC. Dabei sollte man nicht nur die normale Stromunterbrechung, sondern auch den Akku entfernen. Sinn der Sache ist wohl die vollständige Energie-Entladung im Gerät. Natürlich kann ich nicht garantieren, dass anschließend alles wieder wie am Schnürchen läuft, aber der Versuch ist harmlos und hilft manchmal wirklich.

Was mir noch auffiel: jetzt kommen schon mehr TN nicht nur mit Smartphone, sondern auch mit Tablet ( kleine und große) zum Treffen.Damit erweitern sich auch die Möglichkeiten für gute Office-Lösungen, z.B. von Softmaker mit einem überzeugenden Präsentations App. Darüber in einem späteren Beitrag mehr Info.

 

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Erfahrungen mit Bildschirm spiegeln (Screen Mirroring)

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Jetzt können Androidis und Androida auch „spiegeln“

Bei dem letzten Smartfonia-Treffen im SeniorenNetz Erlangen sprachen wir ausgiebig über die Möglichkeiten des Streamens. Wieder so ein schönes englisches Wort, mit dem man sich befassen muss. Beim Streamen geht es um die Übertragung von Inhalten eines Smartphones oder Tablets auf einem Fernsehschirm oder Beamer. Gerade habe ich übrigens gelesen, dass es das Wort Beamer in der englischen Sprache zwar gibt, aber nur für teure, imposante Autos verwendet wird; das Gerät heißt einfach Video Projektor. Ähnliches gilt für das Wort Handy, das im englischen „praktisch“ bedeutet und als Begriff für ein tragbares Telefon völlig unbekannt ist!

Jetzt hatte ich bis jetzt beim Streamen wieder das Problem, dass ich die Konkurrenz loben muss. Apple hat schon seit mindestens 2 Jahren das Übertragungsgerät Apple-TV mit Airplay im Einsatz. Dafür braucht man kein sog. Smart-TV, (ein Fernseher mit Internet-Anschluss) zu haben. Es ist allerdings davon auszugehen, dass Smart-TV sehr bald Standard sein wird.

Für Android-Geräte ein geeignetes Übertragungsgerät zu finden ist  leider bis jetzt noch nicht so komfortabel. Jeder Hersteller kocht sozusagen sein eigenes Süppchen. HTC kennt den „MediaLink“, Samsung das „AllShare Cast Dongle“. Google versucht es mit dem HDMI-Stick „Chromecast“, damit kann man allerdings nur Internetinhalte ( wie z.B. Filme von You Tube, also keine eigene Inhalte, wie Fotos etc. übertragen).
Vielleicht kann sich „Miracast“ als offener Funkstandard durchsetzen. Herstellerübergreifend könnte man mit Miracast den Bildschirminhalt eines Smartphones auf einen großen TV-Monitor übertragen, dabei wird  die Verbindung über Wi-Fi Direct realisiert. Google unterstützt Miracast ab Android 4.2. Leider gibt es das Gerät zunächst nur für USA. Die Fa. Belkin macht noch keine Angaben für den deutschen Markt, da heißt es also abwarten.
Jetzt konnte ich Erfahrungen mit einem passenden Zusatzgerät, das „Dongle“ machen, darüber später mehr. Zunächst  ist noch etwas über die Kompatibilität der verschiedenen Systemen zu sagen. Das AllShare Cast Dongle ist nicht mit allen Android-Versionen kompatibel und schon gar nicht mit Geräten anderer Hersteller. Man muss sich also vorher gut informieren! Auch die FS-Marke könnte evtl. noch eine Rolle spielen, obwohl sich das Dongle mit einem älteren Nicht-Smart-Sharp-Fernseher problemlos verbunden hat. Ein HDMI-Anschluss am FS ist natürlich erforderlich. Ja, und wenn ein Fernseher sogar mehrere Anschlüsse hat, kann man Eifersüchteleien zwischen Androidis, Androida und Ipadia vermeiden….siehe Bild!

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Ein Jahr Smartfonia

In  2012 wurde es auch im SeniorenNetz Erlangen immer deutlicher, dass den neuen Mobilen Geräten – wie Smartphones und Tablets –  mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Deshalb wurde als Erstes die iPad-Gruppe ins Leben gerufen. In Oktober folgte dann die Gründung von  Smartfonia für Besitzer von Android-Geräten. Die ersten Smartfonia-Treffen waren gekennzeichnet vom vorsichtigen Herantasten an die technischen Möglichkeiten der verschiedenen Geräte-Typen und -Marken. Wir lernten gemeinsam die „inneren Werten“ der verschiedenen Smartphones kennen und schätzen. Telefonie stand dabei nicht im Vordergrund, sondern wir beschäftigten uns mehr mit den zusätzlichen Nutzen der Möglichkeiten von Mobilfunk und W-Lan. Im Laufe des Jahres konnte ich bemerken, dass die TN auch bereit waren, sich von „älteren“ Geräten  zu trennen ( wobei festzustellen ist, dass „alt“ in unserer sich immer schneller erneuernden technisierten Welt bedeutet: nach einem Jahr ist ein Gerät zwar veraltet, aber verliert bei diesem künstlichen Alterungsprozess nicht automatisch seine ursprünglichen Fähigkeiten!)

Beim letzten Smartfonia-Treffen im SNE am 15. Oktober war das Hauptthema „Sicherung meiner Daten“. Wir betrachteten gemeinsam Look Out Security (Play Store App) und Find my Mobile (Samsung App). Diese Anwendungen konnten das Gerät orten und schickten mir darüber eine Mitteilung per mail. Natürlich war ich nicht bereit, meine Daten ferntechnisch löschen zu lassen, die TN werden sich sicherlich mit dem Thema noch intensiver beschäftigen! Mit der  System-App Android-Gerätemanager (Google) habe ich nicht weiter experimentiert, weil die meisten TN nicht mit Google oder Google+ arbeiten (wollen).

datensammlerGoogle als Datensammler ( ich gewährte dafür Einblicke in meinem Google-Konto und das dazugehörende Dashboard) rief Staunen und Besorgnis hervor. Dabei gab ich zu bedenken, dass Facebook genauso Daten sammelt, aber keine detaillierte Übersicht der gespeicherten Daten zur Verfügung stellt. Dass aber Google sogar die IMEI-Nr. meiner mobilen Geräten dokumentiert, finde ich bedenklich.

Die Frage nach VPN Virtual Private Networks kann ich noch nicht abschließend beantworten. Es ist ein schwieriges technisches Thema und die Anwendung ist bis jetzt mehr für Firmenangehörigen gedacht. Sie haben mit VPN eine Möglichkeit , sich im  geschützten Netz des Arbeitgebers einzuwählen.  Wer genügend technisches Wissen hat, kann sich zuhause einen eigenen Server einrichtet , z.B. per Fritzbox und  so auf diese Möglichkeit zurückgreifen. Wer Interesse hat sollte sich die App Hotspot Shield VPN und Open VPN aus dem PlayStore ansehen.Bis jetzt habe ich noch keine geeignete Anleitung für uns Laien gefunden.

Ein weiteres Thema war, wie schon oft, die Navigation per smartphone und Tablet.  Im Play Store gibt es mehrere App, die auf der Basis von OpenStreetMap (OSM) funktionieren, z.B.  OsmAnd undCityMaps to go. Leider ist OsmAnd nicht gerade selbsterklärend, aber die Beschäftigung damit lohnt sich.  Zum Thema  POP oder IMAP sind wir aus Zeitmangel nicht mehr gekommen, aber Informationen über den  Unterschied zwischen POP und IMAP-Konten bei den Mailprovidern finden Sie hier.

Als Anregung für das nächste Treffen wurde die Onleihe /Lesegeräte und Online-Ausleihe eingebracht. Die Themen Mobilgeräte als Hotspot verwenden  (hier eine Anleitung aus der Zeitschrift Chip) und die Verwendung der Dropbox stehen auch demnächst wieder zur Diskussion. Außerdem wollen wir uns mal mit Audio- und Videoumwandlung beschäftigen. Sie sehen: es gibt  weiterhin genug zu tun für alle Smartfoniani!

Androidais_250 Mitspielen durften übrigens  auch  wieder Androida und Androidis – meine Online-Lebensabschnittbegleiterinnen

Johanna Warko

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Bericht von Smartfonia am 17. September 2013

SmartfoniaGerät_100Die Sommerpause ist beendet und im SeniorenNetz Erlangen (SNE)  finden sich wieder in vielen Gruppen die interessierten Teilnehmer ein. So auch bei Smartfonia. Es waren in den vergangenen Ferienwochen genügend Fragen zur Smartphone-Nutzung aufgetaucht!  Bedingt durch die vielen kursierenden Android-Versionen kann es uns nie langweilig werden, denn nur durch Suchen und Vergleichen können wir Unterschiede feststellen.

Ich hatte diesmal 2 neue Geräte zum Vorführen dabei – ein Smartphone mit der Version 4.2.2 und das Tablet Galaxy Note 10.1 mit der Version 4.1.2 und war naturgemäß noch nicht richtig eingearbeitet, dafür waren sie einfach noch zu kurz in meinem Besitz. (Geburtstagsgeschenke!!)  Die Arbeit mit dem S-Pen zum Beispiel war mir noch völlig ungewohnt. Deshalb  war es ganz wichtig, dass wir uns mal etwas näher mit dem Thema „Info zum Gerät“ beschäftigten.

Wir haben festgestellt, dass zu einigen Bereichen noch viel Beratungs- und Informationsbedarf besteht. Eine kleine Auswahl unserer Themen, mit deren Auswirkungen  wir uns in nächster Zeit auseinandersetzen werden:

LookOut  Security und  andere Möglichkeiten zur Daten-Fernlöschung bei Verlust etc.

Google+ als Datensammler und wie und wo man diese Daten einsehen kann

E-Mail: IMAP Einstellungen

Drucken aus der Cloud mit Smartphone und Tablet

 Verschiedene Möglichkeiten von File Transfer (BlueTooth, Wifi-Direct, NFC etc.)

VPN ( Virtual Private Networks) beim Verwenden von öffentlichen Hotspots

Genug zu tun also! Natürlich wird erwartet, dass die TN auch eigene Beobachtungen und Erfahrungen mit einbringen, um so einen lebendigen Austausch zu ermöglichen.

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Kunst im Internet

Vor einiger Zeit habe ich  schon einmal in diesem weblog einen Audio-Artikel über Museen Online veröffentlicht. Da ging es mir aber mehr darum, den Zugang zu verschiedenen Museen aus aller Welt und die unglaubliche Vielfalt  der Angebote zu zeigen.

Im Laufe dieses Jahres kam ich allerdings zu der Überzeugung, dass Schriftliches allein nicht genügt, um diesem interessanten Thema gerecht zu werden. Und so entstand die Idee, für  SeniorenNetz Erlangen SNE einen Vortrag vorzubereiten mit dem Schwerpunkt  „Durch Vergrößerungs-Techniken näher zum Kunstwerk“.  Mit den jetzigen Möglichkeiten der Powerpoint-Technologie ist die Einbindung und Darstellung von komplexen Webseiten am PC,  Notebook und Beamer kein Problem mehr

Durch  die Teilnahme am Kunststammtisch von Barbara Leisner von Senioren Lernen Online SLO habe ich mich immer mehr für das Thema Kunst im Internet  begeistert. Vor allem die verschiedenen Techniken zur Vergrößerung einzelner selbst definierten Ausschnitten finde ich sehr interessant.

Nun traf es sich gut, dass ich gerade in Amsterdam gewesen war und dort auch das neu eröffnete Rijksmuseum besuchte. Es drängelten sich mindestens 10 Reihen Kunstbeflissene vor Rembrandts  „Nachtwache“! Das ganze Museum war brechend voll. Es ist mir ein Rätsel, wie man unter solchen  Umständen zu einem irgendwie befriedigenden Kunstgenuss kommen kann. Da stand mein Entschluss fest: Ein Vortrag über Kunst im Internet muss her!

Im Internet findet  man Digitale Museen und Virtuelle Museen. Die Unterscheidung zwischen den beiden Darstellungsformen ist deutlich definiert. Ein Digitales Museum ist die Web-Präsenz eines Museums, das auch online Information und Bildung  vermitteln will. Es bildet Bestände wirklicher  Museen ab – wobei es nicht zwingend erforderlich ist, dass der ganze Bestand digitalisiert ist.  Auch gibt es Digitale Archive, die vornehmlich der Forschung dienen.

Ein Virtuelles Museum ist eine Sammlung von Kunstwerken aus aller Welt, die nach bestimmten Kriterien zusammengeführt und online gezeigt werden. Ein prominentes Beispiel dafür ist  das Google Art Project. Hier gibt es zu jedem Objekt eine Verlinkung zum Museum,  in dessen Besitz das Kunstwerk ist.

Kunst im Internet Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Techniken zur Vergrößerung erforderte aber eine genaue Analyse meiner Vorgehensweise. Vom einfachen Klick  bis zu komplizierten Vorgaben wie die Anwendung von 360° Panorama-Technologie wird in den Digitalen und Virtuellen Museen nämlich alles geboten!

Der Vortrag fand am 2. Juli 2013 im SNE-Mehrzweckraum statt.  Es waren dreißig am Thema Interessierte Personen anwesend. In kürzester Zeit kam eine Diskussion über Vorteil oder Nachteil digitaler Museen zustande. Die vorgebrachten Meinungen deckten sich weitgehend mit meinen Recherchen im Internet. Die Vorteile überwiegen, weil die online-Besucher des digitalen Museums mit den  Museumsexponaten in Kontakt treten und sich aktiv informieren können.

Natürlich ersetzt ein digitales Abbild nicht die Wirklichkeit eines realen Kunstwerks, aber bedingt durch die angebotenen erweiterten Informationen,  ist es trotzdem möglich, das Werk und den Künstler besser verstehen zu lernen. Wenn man später dann die Möglichkeit hat, ein solches Kunstwerk im realen Museum zu besichtigen, hat man eine viel bessere Grundlage zur Auseinandersetzung mit den gezeigten Werken. Oft ist es in einem Museum mit berühmten Kunstwerken sehr voll. Dann bekommt  der einzelne Besucher leider kaum Zeit, sich wirklich mit dem Werk vertraut zu machen, Daher ist eine Online-Vorbereitung eines Museumsbesuches sehr empfehlenswert.

Vom einfachen Klick bis zu den komplexen  Darstellungsmethoden der großen Museen der Welt konnte ich während des Vortrags die verschiedenen Vergrößerungs-Techniken vieler Museen zeigen.

Nach zwei Stunden intensiver Mitarbeit waren die Teilnehmer davon überzeugt, dass für Museen die  Internet-Präsenz  eine große Bereicherung ist. Die Auseinandersetzung mit Kunst Online macht viel Freude  und ist bestimmt intensiveren Recherchen wert.

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