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Androida und Androidis sind ein wenig traurig….

Abschied

Meine Begleiterinnen weinen

Momentan sieht es danach aus, dass dieser Blog mangels relevante Themen vorläufig nicht mehr regelmäßig aktualisiert werden kann. Meine treue Online-Begleiterinnen sind deshalb schon ein wenig traurig und weinten schon einige Taschentücher nass.

Es ist ja nicht so, dass sie zuhause nicht mehr willkommen sind, das habe ich ihnen auch deutlich gesagt, aber sie können sich ein Leben ohne öffentliche Auftritte mit mir zusammen, in Kurse, Workshops oder Vorträge eigentlich noch gar nicht vorstellen.

Sie liebten die Auftritte in der eigens für sie gegründete Smartfonia-Gruppe im SeniorenNetz Erlangen sehr! So vieles haben wir im Laufe der Jahre gemeinsam gemacht. Kniffelige Probleme haben wir gelöst und viele interessante  Anwendungen gemeinsam mit Hilfe des Beamers gezeigt. Die Beiden haben sich nie gescheut oder geziert, wenn die  TN mal wieder etwas  über ihr „Innenleben“ erfahren wollten. Vor allem war es nett zu sehen, wie sich Androida und Androidis  immer mehr ergänzten. Ob Smartphone oder Tablet,  im Prinzip war bei beiden alles möglich. Nun aber ist die Zeit gekommen, dass sie ihre öffentlichen Auftritte  sehr reduzieren  müssen, weil ich Smartfonia ab Januar in dieser Form nicht mehr weiterführen werde. Die TN haben glücklicherweise beim letzten Treffen spontan beschlossen, die Gruppe in eigener Regie übernehmen zu wollen, nachdem ich sehr schweren Herzens beschlossen habe, einige  ehrenamtliche Aufgaben, darunter  auch diese,  niederzulegen.

Es hat mir so viel Spaß gemacht! Die Versionen-Vielfalt bei Android und die fast unübersehbare Hersteller-Flut machten für mich gerade der Reiz dieser Plattform aus, was manche in meinem Umfeld überhaupt nicht begreifen konnten. Auch die „Mitarbeit“ bei Senioren lernen online war für mich eine große Bereicherung; soviel habe ich dort  erarbeitet und später weitergeben können!

Wir werden also sehen, was die Zukunft bringt. Androida und Androidis werden ihre Tränen bestimmt trocknen und sich bei mir zuhause ein gemütliches Eckchen suchen, wo sie mit mir zusammen hoffentlich  noch lange Zeit  im Internet unterwegs sein werden und immer wieder Neues erfahren und erarbeiten dürfen…..und wer weiss, vielleicht fällt mir dann doch irgendwann wieder etwas ein!

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Ach, mein armer, verwaister Blog…. wie lange habe ich dich schon vernachlässigt. Dafür heute mal  wieder etwas aus dem Leben von Androida und Androidis.

Meine treue Helferinnen

Meine treue Helferinnen

In Smartfonia – meine Media-Gruppe im SeniorenNetz Erlangen –  haben Androida und Androidis sozusagen Freud‘ und Leid in Bezug auf Smartphone und Tablet mit einander – und mit mir – geteilt.  Im Laufe der Zeit haben wir die meisten Möglichkeiten, die diese beiden bieten, gemeinsam mit den TN ausprobiert – manches ist für uns „einfache“ Anwender sinnvoll, manches eben nicht. Die Gruppe trifft sich ja jetzt schon seit 2 Jahren, da muss ich schon tiefer einsteigen, falls ich die TN mit Neuem oder Spektakulärem überraschen möchte.Und natürlich gibt es Einstellungen, die ich in dieser Gruppe weder erklären, noch ausprobieren lassen möchte. Ein Beispiel dafür ist das Einrichten von Virtual Private Networks (VPNs)!

ES3 Datei-Explorer

Deshalb  beschäftigen wir uns jetzt mehr mit interessanten Anwendungen, dieses Mal zum Beispiel mit dem kostenlosen Dateien-Manager ES3 Datei-Explorer aus dem Google PlayStore. Dessen Stärke kann man erst ausloten, wenn mindestens  eine externe SD-Karte verwendet wird. Noch mehr profitiert man von dieser App, wenn auch noch ein USB-to-go Adapter mit einem USB-Stick oder eine externe Festplatte angeschlossen ist.

Mit dieser App ist es nicht nur möglich, Dateien von den verschiedenen Datenträgern zu kopieren, zu löschen oder zu verschieben. Es ist ein mächtiges Werkzeug mit großen Möglichkeiten. Leider kann ich hier nicht auf Details eingehen, dafür ist der Umfang zu groß. Es wäre Stoff für einen ganzen Workshop! Aber die Anwendung  ist weitgehend selbsterklärend und dazu auf Deutsch. Einige Screenshots können leider nur den Umfang zeigen.

Im Unterverzeichnis Netzwerk kann man unter anderem  Cloud-Anwendungen, wie Dropbox und GDrive integrieren, ein LAN hinzufügen oder einen Hotspot erstellen. Es macht richtig Spaß mit dieser App zu arbeiten, sie ist vielseitig und gut aufgebaut. Bei You Tube findet man einige sehr gute Tutorials, allerdings leider nur auf Englisch. Androida und Androidis sind genau so begeistert wie ich und wir werden bestimmt unsere weiteren Erfahrungen irgendwann kundtun!

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USB-on-the-go

USB-on-the-go mit Androida

Ein interessantes Thema ist deshalb USB-OTG. Wer mit dem Smartphone viel fotografiert und nicht alles sofort in die Cloud auslagern lässt , oder eine Extra-Speicherkarte benutzt, kennt das Problem. Der Speicherplatz wird irgendwann knapp….Mit dem USB-Standard USB-on-the-go kann man jetzt per Adapter Geräte wie USB-Sticks, Festplatten, ja sogar eine Funkmaus direkt ans Smartphone /Tablet anschließen. Natürlich muss dieser Standard vom Gerät unterstützt werden, was leider noch nicht bei allen Herstellern der Fall ist. Ältere Android-Geräte bis Version 3.1 sind nicht kompatibel und auch manch neuere Smartphone /Tablet verweigert noch die Verwendung. Aber wenn es funktioniert, ist es eine gute Sache! Man kann Dateien auf dem Stick auslagern, aber auch bei Bedarf vom Stick oder von der Festplatte aufs Smartphone importieren. (Master/Slave Technik) Der Stick „benimmt“ sich wie eine normale Partition, wie das Screenshot zeigt. Im Internet gibt es Listen kompatibler Geräte und das erforderliche USB-OTG Adapter-Kabel wird in Elektronik-Märkten und in Online Shops für weniger als 5 Euro angeboten.

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Ein Mini Diascanner

Die Kamera und Androidis im Mittelpunkt

Früher hat man mit einem kleinen Diabetrachter mal schnell Diabilder anschauen und sortieren können. Die Technik hat sich im Laufe der Jahre überlebt und nun lagern oft noch Dias aus früheren Zeiten unbeachtet in Schuhkartons auf dem Dachboden oder im Keller. Mit der Front-Kamera des Smartphones /Tablets kann man mit Hilfe dieses kleinen Betrachters Dias digitalisieren und damit wieder zum Leben erwecken! Das geht sehr einfach. Auf Frontkamera umschalten, Diabetrachter aufsetzen, Auslöser betätigen, Bild speichern.Solche Mini-Betrachter sind auch heute noch im Handel. Natürlich erreicht das Ergebnis nicht die Qualität eines großen Diascanners, aber für das schnelle Bearbeiten einiger Dias ist dieser kleine Betrachter durchaus geeignet.

Nachsatz: Androida wollte natürlich auch im Rampenlicht stehen, aber sie hat dann doch eingesehen, dass dieser kleine Diascanner für sie nicht ganz das Optimale ist. Es geht, aber ist etwas „fummelig“.

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Jetzt reise ich mit leichtem Gepäck, denn das Samsung Dongle und Androida bewähren sich in Smartfonia. Auch dieses Mal war wieder ein breitgefächertes Potential an Fragen, Anregungen und Hinweise vorhanden.

Am Einfachsten war noch die Frage nach der Verwendung von Multi-Window und wie man die manchmal doch lästige Seitenleiste mit dem Schnellzugriff verschwinden lassen kann.

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MultiWindow

Da durfte also Androida mal wieder zeigen, was sie alles kann. Im  AppDrawer (auf Deutsch Schubfach, siehe Bild) die Funktion „Multi-Window abwählen“ löst das Problem sofort. Aber manchmal ist die Funktion sehr hilfreich, dann lieber doch ganz rechts unten am Gerät die virtuelle Rücktaste ca.2 Sek. gedruckt halten. Danach waren wir gleich beim nächsten Thema, das allerdings heiße Diskussionen hervorrief.

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Schnellzugriff im Appdrawer

Wie verhindert man das unerwünschte Synchronisieren von Daten

Ich habe zwar eine entsprechende Anwendung My Data Manager (Play Store) gezeigt, aber sehr bald vertieften wir uns in die Frage, was wohl Vordergrund- und Hintergrunddaten seien und ob wir diese Prozesse, die so unbemerkt im Hintergrund ablaufen, irgendwie steuern können. Vor allem bei einem Datenvolumen von 200 oder 300 MB monatlich ist das natürlich wichtig zu wissen. Bei Einstellungen/Datennutzung fanden wir Interessantes. Nach einigem Experimentieren stellten wir fest, dass man durchaus etwas „machen“ kann, z.B. sollte man in Einstellungen/Datennutzung nach Anklicken bestimmter Apps ein Häkchen setzen bei Hintergrunddaten einschränken „Hintergrunddaten nur in mobilen Datennetzwerken deaktivieren. WLAN wird verwendet, wenn es verfügbar ist.“ Das bedeutet, dass wenn das Gerät im WLAN-Modus ist, Daten heruntergeladen werden können, aber nicht, wenn die Daten über das Mobilnetz abgerufen werden. Das schont das mobile Datenvolumen jedenfalls. Auch die automatische Sicherung von Fotos und Videos auf Google+ ist nicht für jeden Smartphone Benutzer sinnvoll. Noch drastischer ist die Methode, im Appdrawer (siehe Bild oben) das Sync auszuschalten und nur bei Bedarf zu verwenden. Das sollte man sich allerdings gut überlegen, denn natürlich werden dann auch Emails und andere Anwendungen nicht ständig aktualisiert, außerdem werden manche Apps nicht wie gewohnt reagieren. Als Letztes machten wir uns Gedanken über offline Übersetzungsmöglichkeiten. Wer im Ausland ein online ÜbersetzungsApp verwendet, bezahlt Roaming-Gebühren und das kostet viel Geld. Beim Google Übersetzer (Play Store) kann man nach der  Installation kostenlos Sprachpakete runterladen und offline verwenden. Eine feine Sache! In eigener Sache: Bedingt durch die Versionen- und Geräte-Vielfalt bei Android kann ich nie genaue Anleitungen geben, sondern nur Anregungen zum selber ausprobieren und erforschen. Viel Spaß und genügend Geduld dabei!

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Seit einigen Monaten sind nicht nur  meine Online-Begleiterinnen Androida und Androidis sehr gefordert. Was sie alles können und unter Beweis stellen müssen ist außerordentlich vielfältig. Allerdings greife ich  aus verschiedenen Gründen für manches doch noch auf herkömmliche Übertragungs-Mittel wie Notebook oder Stick zurück.

Seit Nov. 2013 bin ich z. B. als Workshop-Referentin eingebunden in einer Vortragsreihe des IPG- Institut für Psychogerontologie (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg) „Ältere Menschen in der Mediengesellschaft“, Regionalkonferenzen für mehr gesellschaftliche Teilnahme (RegiKon). Diese Ganztages-Konferenzen fanden bis jetzt in  Nürnberg, Coburg und Augsburg statt, die nächsten Termine sind in Passau, Würzburg und Regensburg. Die Workshops sind am Nachmittag und die Themen weit gefächert. Vom „Ländlichen Raum im Wandel“ über „Facebook ohne Reue“ , oder „Pflegende Angehörige und Internet – Fenster zum Hof“ bis „Mobiles Internet mit Tablet nutzen“ und zu meinem Vortrag „Museen Online- Kunst im Internet“ spannt sich der Themen-Bogen. Es sind sehr interessante und spannende Begegnungen, denn zu dem Workshop kommen sowohl Teilnehmer, die sich „auskennen“, als auch Menschen ohne jede Interneterfahrung.

In  „Smartfonia“das monatliche Treffen von TN  mit fortgeschrittenem Smartphone- und Tabletwissen im SeniorenNetz Erlangen (SNE)  werde  ich nun das Reise-Notebook zuhause lassen! Denn mit Androidis ( Galaxy Note 10.1, Version 4.1.2) kann  ich  mühelos  mit  dem in einem früheren Beitrag schon ausgiebig beschriebenen Samsung Dongle und  der Einstellung „All Share Cast“  sämtliche Anwendungen auf  einem Fernsehgerät oder Beamer  spiegeln.

Grafik

Grafik: W.Warko

Deshalb durfte auch sie wieder mit  zur internationalen  Grundtvig-Konferenz „Mobile devices and Web 2.0 –  new perspectives in ICT for digital inclusion in Europe“,   Mobile 50+ dieses Mal weder in Finnland, noch in Litauen oder Türkei, sondern in Kiel, die Heimat von Senioren lernen online (SLO). Dort konnte sie mit Hilfe des Dongle zeigen, dass auch Samsung Anstrengungen unternimmt, dem iPad-Standard immer näher zu kommen.

Leider sind manche Geräte immer noch nicht kompatibel, bedingt durch die große Vielfalt an Geräten und Versionen. Das bleibt wohl noch auf längere Zeit das große Manko bei Android……

Und nun zu Androida (Galaxy S4 , Version 4.3). Mit der Einstellung „Screen Mirroring“ spiegelt sie Inhalte genauso zuverlässig. Aber sie  kann noch etwas anderes, wofür Androidis nun wirklich zu unhandlich ist. Sie öffnet mühelos Zugänge zu Flughäfen und dazu gehört folgende Geschichte:

CodeVon Air Berlin bekam ich am Vorabend meines Rückflugs von der Konferenz  eine“ E-Mail Check-in Einladung“. Nun stand mir im Hotelzimmer zwar Internet, aber natürlich kein Drucker zur Verfügung, um das normale online Web Check-in  (mit Ausdruck der Bordkarte also) in Anspruch zu nehmen. Als weiterer Link wurde mir aber das persönliche Mobile Check-in angeboten. Neugierig, wie ich bin, habe ich diesen Link aufgerufen und nach einigen Klicks befand sich auf mein Smartphone  eine E-Mail mit der Bordkarte als QR-Code – sogar in 2 Bildformaten – im Anhang. Diese habe ich dann vorsorglich heruntergeladen und abgespeichert. Siehe da, alles ging mühelos: QR Code gezeigt, vom  dementsprechenden Gerät scannen lassen und Simsalabim öffnete sich die Schranke!

Da waren wir beide sehr stolz und sind fast schwerelos nach Hause geschwebt. Es gibt noch eine Geschichte dazu, aber die werde ich vermutlich  im Audioformat fassen und demnächst verlinken.

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Das Zauberkästchen

Meine Android-Familie

Meine Android-Familie

Vor einigen Wochen fragte mich Androidis leicht gereizt warum ich eigentlich am Abend manchmal das sonst doch nicht so geliebte Ipadia hervorholen würde um damit dann offensichtlich auf dem großen Fernseh- Bildschirm etwas anzuschauen. Ich erzählte ihr, dass die Schöpfer von Ipadia schon vor mindestens 2 Jahren ein kleines Zauberkästchen entwickelt hätten. Dadurch hatten sie Ipadia die Fähigkeit verliehen, ihre Inhalte, Apps  und Oberflächen  zu teilen, per  Beamer oder mit einem Fernseher mit HDMI-Anschluss. „Was ist das denn nun schon wieder,  HDMI,  brauche ich da etwa wieder so ein blödes Kabel?“, fragte Androidis empört. Im  Hintergrund spitzte auch die kleine Androida schon die Lauscher. Das genaue Wissen hatte ich natürlich auch nicht gleich parat, aber wofür gibt es Internet?! „Die Definition lautet folgendermaßen, liebe Androidis:  HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist eine Schnittstelle an elektronischen Geräten zur digitalen Übertragung von Video- und Audiosignale. Dafür braucht man zusätzlich das  kleine, schwarze Zauberkästchen“ erklärte ich mit fester Stimme. „Ja, und…. warum haben wir nicht auch so ein Kästchen, wenn das denn so toll ist?““Genau“, brummelte Androida, das möchte ich auch gerne wissen“. Und weil mir das Wohlergehen  meiner Android-Familie sehr am Herzen liegt, habe ich dann angefangen zu recherchieren.

Alles nicht so einfach, aber nach einiger Zeit  konnte ich den Beiden zeigen, dass die Mutter-Firma Samsung endlich auch ein solches Zauberkästchen entwickelt hat. Androidis  konnte es kaum abwarten, dass ich das kleine Paket auspacken würde, denn schon der Name versprach Aufregung und Abenteuer: AllShare Cast Dongle, wobei ihr das Wort Dongle am besten gefiel. Dass Dongle vermutlich nichts anderes heißt als „Dingens“, habe ich ihr lieber nicht erzählt!

FotoIn dem Päckchen waren ein kleines schwarzes Kästchen, 2 Kabel und eine Mini-Anleitung. „Das ist alles?“ fragte sie enttäuscht. „Was soll ich denn damit? Und für Androida ist das bestimmt überhaupt nicht geeignet.“ Das Letzte  klang allerdings etwas zu hoffnungsvoll nach meinem Geschmack. „Das werden wir gleich sehen, schaue du erst mal nach, ob du in deinen Einstellungen von Drahtlos und Netzwerke diesen Befehl findest: Der Bildschirm Ihres Gerätes für ein anderes Gerät freigeben, oder sogar All Share Cast. Ich werde unterdessen eine geeignete Steckdose für das Netzgerät suchen und das eine Ende des Kabels in den dafür vorgesehenen HDMI Anschluss des Fernsehers  stecken und das andere Ende in unser Zauberkästchen. Damit  kann unser Fernseher  nämlich plötzlich Internet, frage mich aber bitte jetzt  nicht, wie das nun wieder genau funktioniert.“

„Und du, liebe Androida, kannst auch gleich mal schauen, ob du unter Netzwerkverbindungen und Freigeben den gleichen Befehl siehst, der bei dir aber vermutlich  Screen Mirroring genannt wird. Keine Panik! Das heißt nichts anderes als „Bildschirm spiegeln“. Ich bin davon überzeugt, dass du das schaffst!“ Nach diesen aufmunternden Worten gingen wir an die Arbeit. Ich stöpselte die Kabel ein, Androidis fand ihr Dongle und Androida ihr Screen Mirroring.  Androidis durfte, als die Größere und Ältere anfangen und oh Wunder, es funktionierte!

Nach Klick auf den Befehl All Share Cast wurde sie mit dem Fernseher verbunden, und plötzlich stand da : Verfügbare Geräte: Verbunden mit Dongle 12YXZ.  Androidis war überwältigt, sie konnte nur noch sagen: „Stell dir vor, Androida, es hat nicht mal weh getan. Das musst du unbedingt auch probieren.“

Im nächsten Beitrag  werde ich erzählen, was die beiden alles dongeln und spiegeln können und wie sie sogar  zu einem eigenen HDMI Eintrag in dem Eingangsregister des Fernsehers gekommen sind!

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