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Smartphones am Beamer

Ende 2011 wurde deutlich, dass auch im  SeniorenNetz Erlangen mehr Interesse am Mobilen Internet entstanden war. Als erste Initiative gab es einen Kurs fürs iPad. Weil ich den Hype um dieses teure Gerät nicht ganz nachvollziehen konnte, beschloss ich, mich eingehend mit dem Android-Betriebssystem zu beschäftigen. Die Geräteauswahl ist – bedingt durch Androids Open Source Politik- sehr groß und jeder Hersteller möchte dem System auch noch einen eigenen Stempel aufdrücken. Deshalb ist es fast unmöglich, einen umfassenden Überblick zu bekommen.

Es ist aber eine so spannende Materie, dass ich in April 2012 den Mut hatte, einen 3-teiligen Smartphone-Kurs anzubieten. Dabei tat sich ein Riesenproblem auf: wie bekomme ich den Screen des Smartphone überhaupt auf dem Beamer?? Auch mein Kollege vom iPad-Kurs hatte zunächst mit dieser Aufgabe zu kämpfen. Wir konstruierten die abenteuerlichsten Aufbauten – mit einem oder sogar zwei Stative, dazwischen aufgehängt eine Kamera, kurzum es war aufwändig und sehr unbefriedigend. Dann kam für iPad das Apple-TV-Kästchen, das löste (allerdings für fast 100 Euro!) bei meinem Kollegen das Problem.

Und wo blieb ich? Da half mir dann meine Zugehörigkeit zu den Sozialen Netzwerken, wie Twitter und Google+. Leider kann ich nicht mehr nachvollziehen, wo und von wem ich auf die Webseite

http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/#more-2312

aufmerksam gemacht wurde. Dort fand ich zwar die Lösung, aber leider hatte ich keine Ahnung, wie ich das wohl bewerkstelligen könnte, ohne meinen PC bis in die Steinzeit zu beleidigen. Gereizt hat mich dann aber ein Kommentar zu diesem Installationsvorschlag. Ein Kommentator merkt an:

Zitat  < Diese Seite ist eine wunderbare Illustration, wieso Android nur für Geeks ist. Mal ehrlich, das soll ein Normaluser einrichten können? Mit dem iPhone geht’s so:

1. Für wenig Geld einen AppleTV kaufen und anschliessen
2. Auf dem iPhone einen (1!) Knopf drücken, um Filme, Bilder und unter iOS5 alles auf den Schirm zu schicken.
So macht man das… Aber natürlich: Apple ist ja nicht “Open”… dafür kanns meine Mutter>  Zitatende.

Dazu darf ich Folgendes anmerken: 1. Die Anleitung ist hervorragend gemacht.2 .Fast 100 Euro sind eben nicht „wenig Geld“.3. Die Bemerkung „Dafür kanns meine Mutter“ bestärkte mich in meinem Entschluss, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich bin Großmutter, 75 Jahre alt und ich will nicht nur 1 Knopf drücken dürfen!! (Noch abgesehen davon, dass das mit der 1-Knopf-Bedienung nicht stimmt!)  Und siehe da, es hat alles wunderbar geklappt.

Foto

Ich konnte den TN meiner Kurse sowohl Android 2.3, als auch die Version 4.0 zeigen. 2 Smartphones und das Galaxy Tab kamen zum Einsatz. Fast alle Einstellungen waren bis ins Detail nachvollziehbar und auch die von mir vorgestellten Apps ließen sich hervorragend darstellen. Ich konnte sogar beide Versionen nebeneinander zum Beamer schicken, was auch für mich noch eine Überraschung war.

Natürlich kostete es viel Herzklopfen und ohne meine Computer-Erfahrungen beim SeniorenNetz Erlangen (SNE) und beiSenioren lernen online (SLO) hätte ich vermutlich dieses Experiment nicht gewagt…..

Trotzdem: traut uns „Alten“ und weiblich dazu, auch mal etwas zu!

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Schon seit längerer Zeit mache ich mir Gedanken darüber, warum das FNC-Weblog  von vielen Teilnehmerinnen nicht so richtig wahrgenommen wird. Ich habe mir jetzt vorgenommen, so nach und nach einige Möglichkeiten dieser Art der Veröffentlichung im Web aufzuzeigen.

Die Plattform mit der ich dieses Blog online stelle, wird mir von einem Anbieter ( in diesem Falle „Posterous“ ) zur Verfügung gestellt. Auch die dazu nötigen Megabyte werden auf dessen Servern kostenlos verwaltet.  Die englische Sprache ist die führende Computersprache und es dauert immer recht lange, bis Programme und Anwendungen in anderen Sprachen zur Verfügung gestellt werden können.Bis eine deutsche Fassung erscheint, erschwert das die Erstellung eines eigenen Weblogs natürlich.

Heute fange ich mit etwas Einfachem an, wobei es in Prinzip nur darum geht, dass ich eine Reaktion bekomme: ein Kommentar schreiben. Die größte Hemmschwelle fürs Mitmachen liegt einerseits wohl in der Vorstellung, dass das Web nichts vergisst, andererseits auch an der Sprache. 

Darum zunächst mal die Sache mit den Kommentaren. Wer, so wie ich, für eine bestimmte Gruppe ein Weblog schreibt, ist auf Echo ( feedback) angewiesen! Nichts ist unbefriedigender, als keine Ahnung zu haben, ob das was man schreibt, verstanden wird und nachvollzogen werden kann….. Hier ein Bildschirmfoto zum besseren Verständnis: 

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Am Ende eines jeden Beitrags findet man die Möglichkeit einen Kommentar zu schreiben. Leser, die bei Posterous, Facebook oder Twitter registriert sind, können, falls sie beim jeweiligen Anbieter eingeloggt sind , sofort kommentieren. Im anderen Fall geht man  vor wie oben dargestellt.

Im nächsten Beitrag werde ich zeigen,dass man ein Weblog auch nur für den Familien-  oder Freundeskreis erstellen kann und  der Inhalt privat bleibt! 

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Vielleicht finde ich auf diesem Wege einige  Interessierte, die sich mit den Neuen Medien näher befassen wollen.

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  Das perfekte Team!

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Heute will ich darüber berichten, was diese beide Programme gemeinsam leisten können.
Die Zeit, dass Skype „nur“ dazu diente, um Kontakte zu ermöglichen und deshalb sogar Großeltern dazu brachte, sich so einen neumodischen Kram auf den PC zu laden, sind endgültig vorbei. Das Programm wird  immer wieder aktualisiert und verbessert. Auch deshalb wird die Verwendung, gekoppelt an  Mikogo Online Meeting, immer interessanter.
In meinem Posterous Blog habe ich auf der rechten Seite das Mikogo Logo platziert und wer  etwas neugieriger war, hat vielleicht schon mal darauf geklickt. Da sieht man dann ein kleines Eingabefeld, das sog. Session Log In mit der Aufforderung eine ID einzugeben und sein Name.Sehr geheimnisvoll….
Ja, was macht man nun damit und wie handhabt man dann das Programm……
Gesetzt den Fall, man nimmt an einem FNC-Treffen teil und es wird etwas besprochen und gezeigt, was man nicht völlig verstanden hat. Da gibt es natürlich die Möglichkeit eine ausführliche E-Mail zu schreiben mit der Schilderung des Problems.
Wieviel einfacher wäre es doch, man könnte seinen PC-Bildschirminhalt zeigen und das Problem oder die Fragestellung gleich online lösen lassen!
Und genau das bietet Mikogo. Eine ausführliche Beschreibung des Programms findet man hier.
Jetzt die Kurzfassung: 2 oder mehr Teilnehmer verbinden sich durch Skype. Der Leiter/die Leiterin der Sitzung startet Mikogo und gibt die ID bekannt. Die Teilnehmer rufen die Internetadresse join.mikogo.com  auf oder klicken im FNC-blog auf das Mikogo Logo.Man gibt die ID plus (Vor)name ein und klickt auf „Join Session“. Man wird weitergeleitet zur Mikogo Webseite und bekommt die Aufforderung eine exe-Datei zu speichern. Diese Datei heisst sinngemäß „Mikogo_eine 9-stellige Nr_Ihr ID-Name.exe.“Diese Datei speichern und nach Wegklicken der Warnung, dass dies eine ausführbare Datei sei und Schäden verursachen könne, öffnen und ausführen. Und schon sieht man den Bildschirm des Teamleiters/ Vortragenden! Der Vortragende  kann jederzeit einen anderen Teilnehmer als Vortragenden bestimmen; damit hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit seinen Bildschirminhalt zu zeigen. Keine Angst, niemand kann etwas verändern. Das ist nur möglich, wenn man von Remote Control/Fernwartung Gebrauch machen möchte.
 
Langer Rede kurzer Sinn: hier geht wirklich Probieren über Studieren!
Kompliziert? Nicht wirklich, man muss es nur mal gemacht haben. Die Feinheiten der Anwendung kann man dann mit einander erarbeiten.

Falls man selber Teamleiter /Presenter werden und Sitzungen einberufen möchte, kann man sich bei Mikogo kostenlos registrieren lassen.

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2010-02-20_2007

Auf der rechten Seite dieses weblogs sieht man eine Reihe von sogenannten tags. (gesprochen: tegs)
Ein tag ist, etwas vereinfacht gesagt, ein Schlagwort. Wenn mehrere Artikel mit dem gleichen tag versehen werden, werden sie unter diesem Schlagwort gebündelt.
Damit gibt es die Möglichkeit, nur Artikel aufzurufen, die mit diesem tag verschlagwortet sind.
Das ist für ein weblog ideal; man braucht nicht lange durch das ganze weblog zu scrollen, sondern mit einem Klick hat man die entsprechenden Artikel gleich parat.
Diesen Beitrag werde ich den tags „Anleitungen“ und „FNC“ beigeben.
Das wirkt sich folgendermaßen aus: mit einem Klick auf den tag  „Anleitungen“ sieht man momentan 9 Artikel, die sich im weiteren Sinne mit Anleitungen befassen.
Beim tag „FNC“ sind 3 Artikel aufgelistet.
Ausprobieren! Es gibt bestimmt Beiträge, die das nochmalige Anschauen lohnen….
Johanna Warko

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