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Posts Tagged ‘Audio’

Autor und Vorleserin montiert ins Puppenhaus
Der Autor und seine Muse im Puppenhaus

Ein Märchen von Wolfgang Warko zum Jahresausklang

Heute ist Silvester, der letzte Tag des Jahres 2021. Wie wir alle wohl erfahren mussten, war auch dieses Jahr wieder geprägt von der Covid-19 Pandemie. Und wie es momentan aussieht, wird auch Anfang 2022 noch unter schlechten Vorzeichen anfangen. Alle sind genervt, so gerne möchten wir unser „altes Leben“ zurück. Wir haben gar nicht gewußt, wie gut wir es damals hatten!

Damit aber unsere Gedanken mal eine andere Richtung nehmen, werde ich Ihnen jetzt ein Märchen vorlesen. Kein bekanntes Märchen, nein, sondern ein ganz originales Märchen eines Menschen, der wunderbar erzählen kann. Aber hören Sie selbst:

Wir hoffen, Ihnen allen mit diesem Märchen eine kleine Freude machen zu können.

Alles Gute Ihnen allen für das Jahr 2022!

Johanna und Wolfgang Warko

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Kerstmis in Nederland

rote Tür, Zahl 25, Auf der Tür liest man Vrolijk Kerstfeest, Wandbild
Vrolijk Kerstfeest

Weil in den Niederlanden nicht der Heilige Abend gefeiert wird, sondern das Fest erst am 25. Dezember beginnt, gibt es heute einen Beitrag über weihnachtliche Bräuche in meiner sehr christlich geprägten Kinderzeit.

Weihnachten in den Niederlanden vor 75 Jahren

Sie haben Glück, dass ich diese Geschichte nicht in meiner Muttersprache erzähle….Ja, das waren damals wirklich andere Zeiten!

Johanna Warko

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Ein Weihnachtsmärchen

rote Tuer mit Zahl vierundzwanzig und an der Wand ein Gemälde
Was mag wohl heute hinter dem Türchen sein?

Heute können wir nicht nur hören, sondern sogar auch schauen , was hinter dem 24. Türchen ist!

In der Guten Stube des Puppenhauses leuchtet ein Weihnachtsbaum und der Kamin verbreitet visuell eine wunderbar anheimelnde Atmosphäre.

Die Vorleserin im Puppenhaus

Nun ist es Heilig Abend und hoffentlich kommt jetzt die Zeit, dass wir uns etwas entspannt zurücklehnen können. Vielleicht finden Sie sogar genügend Ruhe um sich ein schönes Märchen von Hans Christian Andersen anzuhören. Das würde mich sehr freuen!

Eine Geschichte vom Licht

Johanna Warko

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Der jetzt folgende Audio-Beitrag hat ausnahmsweise mal nichts mit PC, Smartphone oder Social Media zu tun, ist auch schon etwas älter, aber ich beobachte, dass sich in Punkto Mode für Senioren noch nicht viel verändert hat.Im Allgemeinen tragen Ältere, vor allem Männer, Jacken in sogenannten „gedeckten“ Farben. Ja nicht auffallen scheint die Devise zu sein.

Die Damenwelt traut sich jetzt schon mehr, aber auch da gibt es bestimmte Stereotypen. Die Jüngeren scheinen ein bestimmtes Bild von uns Älteren zu haben. Die Vorstellung der strickenden Großmutter mit Dutt, sitzend am Kamin, umgeben von einer glücklichen Enkelschar ist glücklicherweise überholt, aber es gibt Sichtweisen, die darauf hinweisen, dass Ältere immer noch ein bestimmtes Image haben. Der Gedanke, dass ältere Damen sich schön machen mit Hütchen und Täschchen gibt es jedenfalls noch.

Mich stört das sehr. Deshalb mein Plädoyer: Wir leben in einer Zeit des gewaltigen Wandels. Was auch wir Ältere alles haben lernen müssen in den letzten 20 Jahren. Es wird oft so getan, alsob Menschen jenseits der 70 intellektuell nicht mehr imstande seien, Neues zu lernen und umzusetzen. Das stimmt einfach nicht.

Durch die jetzige Pandemie werden auch wir aufgefordert uns noch mehr auf neue Entwicklungen einzustellen. Streamen , Online-Ticketkauf, Anmeldungen zu Tests und Impfungen, QR Code, Online-Banking , Kontaktlos bezahlen und noch viel mehr, das werden in spätestens 10 Jahren auch die weit über 80 Jährigen beherrschen!

Und glücklicherweise leben wir in einer Zeit, in der wir uns anziehen können wie wir wollen. Also meine Damen und auch Herren: zeigen Sie mehr Mut zur Farbe!

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Was es mit meiner MuNa auf sich hat, können Sie im nächsten Audio-Beitrag erfahren!

Unser Leben mit der Covid-19 Pandemie

Schon seit einiger Zeit beobachte ich mit Sorge, wie nachläßlich viele Menschen mit dem Schutz vor dem Covid-19 Virus umgehen. Es scheint ihnen nicht mehr bewußt zu sein, wie dringend notwendig weiterhin der Schutz vor Ansteckung ist. Es ist klar, nach mehr als einem Jahr mit immer mehr Einschnitten in unserem persönlichen und geschäftlichen Leben sind wir alle genervt und wünschen uns dringend den Normal-Zustand „von früher “ herbei. Dabei wird übersehen, daß, je mehr wir uns gegen den momentanen Einschränkungen wehren, je länger wird es dauern, die Pandemie einigermaßen in den Griff zu kriegen! Zwar wird jetzt Impfstoff verfügbar, aber selbst die optimistischen Vorhersagen rechnen damit,daß erst gegen Ende des Jahres eine gewisse Impfquote erreicht sein wird.

Deshalb meine eindringliche Bitte: Tragen Sie eine MuNa, halten Sie Abstand und versuchen Sie, die uns vorgegebenen Maßnahmen weiterhin so gut wie möglich zu befolgen. Mit Ihrer MuNa könnten Sie Ihr eigenes Leben und das Ihres Gegenübers retten!

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