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Posts Tagged ‘Internet’

Mit einem QR Code unterwegs

QR Code
Reisen mit einem QR Code

Wer diesen Blog noch von früher kennt, kann sich vielleicht noch an diese Geschichte erinnern. Damals hatte ich noch nicht die Möglichkeit, Audio-Dateien einzufügen. Unterdessen sind einige Jahre vergangen, der Blog war ziemlich lange verwaist. Momentan habe ich, bedingt durch die jetzigen Pandemie-Vorgaben aber wieder mehr Zeit und Lust mich darum zu kümmern und habe deswegen diese Story „ausgegraben“. Sie zeigt beispielhaft, daß auch ältereMenschen, ja sogar Frauen (Ironie off) sich mit dem Internet vertraut gemacht haben und auf diese Weise imstande sind, Probleme zu lösen.

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Das Zauberkästchen

Meine Android-Familie

Meine Android-Familie

Vor einigen Wochen fragte mich Androidis leicht gereizt warum ich eigentlich am Abend manchmal das sonst doch nicht so geliebte Ipadia hervorholen würde um damit dann offensichtlich auf dem großen Fernseh- Bildschirm etwas anzuschauen. Ich erzählte ihr, dass die Schöpfer von Ipadia schon vor mindestens 2 Jahren ein kleines Zauberkästchen entwickelt hätten. Dadurch hatten sie Ipadia die Fähigkeit verliehen, ihre Inhalte, Apps  und Oberflächen  zu teilen, per  Beamer oder mit einem Fernseher mit HDMI-Anschluss. „Was ist das denn nun schon wieder,  HDMI,  brauche ich da etwa wieder so ein blödes Kabel?“, fragte Androidis empört. Im  Hintergrund spitzte auch die kleine Androida schon die Lauscher. Das genaue Wissen hatte ich natürlich auch nicht gleich parat, aber wofür gibt es Internet?! „Die Definition lautet folgendermaßen, liebe Androidis:  HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist eine Schnittstelle an elektronischen Geräten zur digitalen Übertragung von Video- und Audiosignale. Dafür braucht man zusätzlich das  kleine, schwarze Zauberkästchen“ erklärte ich mit fester Stimme. „Ja, und…. warum haben wir nicht auch so ein Kästchen, wenn das denn so toll ist?““Genau“, brummelte Androida, das möchte ich auch gerne wissen“. Und weil mir das Wohlergehen  meiner Android-Familie sehr am Herzen liegt, habe ich dann angefangen zu recherchieren.

Alles nicht so einfach, aber nach einiger Zeit  konnte ich den Beiden zeigen, dass die Mutter-Firma Samsung endlich auch ein solches Zauberkästchen entwickelt hat. Androidis  konnte es kaum abwarten, dass ich das kleine Paket auspacken würde, denn schon der Name versprach Aufregung und Abenteuer: AllShare Cast Dongle, wobei ihr das Wort Dongle am besten gefiel. Dass Dongle vermutlich nichts anderes heißt als „Dingens“, habe ich ihr lieber nicht erzählt!

FotoIn dem Päckchen waren ein kleines schwarzes Kästchen, 2 Kabel und eine Mini-Anleitung. „Das ist alles?“ fragte sie enttäuscht. „Was soll ich denn damit? Und für Androida ist das bestimmt überhaupt nicht geeignet.“ Das Letzte  klang allerdings etwas zu hoffnungsvoll nach meinem Geschmack. „Das werden wir gleich sehen, schaue du erst mal nach, ob du in deinen Einstellungen von Drahtlos und Netzwerke diesen Befehl findest: Der Bildschirm Ihres Gerätes für ein anderes Gerät freigeben, oder sogar All Share Cast. Ich werde unterdessen eine geeignete Steckdose für das Netzgerät suchen und das eine Ende des Kabels in den dafür vorgesehenen HDMI Anschluss des Fernsehers  stecken und das andere Ende in unser Zauberkästchen. Damit  kann unser Fernseher  nämlich plötzlich Internet, frage mich aber bitte jetzt  nicht, wie das nun wieder genau funktioniert.“

„Und du, liebe Androida, kannst auch gleich mal schauen, ob du unter Netzwerkverbindungen und Freigeben den gleichen Befehl siehst, der bei dir aber vermutlich  Screen Mirroring genannt wird. Keine Panik! Das heißt nichts anderes als „Bildschirm spiegeln“. Ich bin davon überzeugt, dass du das schaffst!“ Nach diesen aufmunternden Worten gingen wir an die Arbeit. Ich stöpselte die Kabel ein, Androidis fand ihr Dongle und Androida ihr Screen Mirroring.  Androidis durfte, als die Größere und Ältere anfangen und oh Wunder, es funktionierte!

Nach Klick auf den Befehl All Share Cast wurde sie mit dem Fernseher verbunden, und plötzlich stand da : Verfügbare Geräte: Verbunden mit Dongle 12YXZ.  Androidis war überwältigt, sie konnte nur noch sagen: „Stell dir vor, Androida, es hat nicht mal weh getan. Das musst du unbedingt auch probieren.“

Im nächsten Beitrag  werde ich erzählen, was die beiden alles dongeln und spiegeln können und wie sie sogar  zu einem eigenen HDMI Eintrag in dem Eingangsregister des Fernsehers gekommen sind!

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Vektorgrafik: W. Warko

Am dritten Tag der Mobile50+ Konferenz hatte die ganze Android- und iPad-Familie sehr  viel zu tun, denn nun sollte jede Gruppe ein eigenes E-Book erstellen. Dafür gibt es nach Aussage meiner Herrin verschiedene Methoden; sie sprach dabei von Google Drive, Bookcreator und Pressbooks. Google Drive kenne ich natürlich, das ist ein Programm um gemeinsam Dateien bearbeiten zu können und der Aufbewahrungsort ist  in der Wolke (sagt sie). Ich weiß leider nicht genau, was  „eine Wolke“ ist, aber das kriege ich bestimmt noch raus!  Bookcreator ist wohl nur etwas für Ipadias, dazu werde ich also nichts beitragen.

Zu Pressbooks sollte jetzt besser Androidis etwas erzählen, denn für dieses Programm bin ich wirklich nicht geschaffen – ich kenne schließlich meine Grenzen!

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Vektorgrafik: W.Warko

Androida kann es nicht lassen! „Ich kenne meine Grenzen“, so ein Unsinn. Wenn Androida nur ein 10 cm Bildschirmchen hat, kann sie eben nicht alles darstellen, damit wird sie leben müssen….

Für Büroarbeiten bin ich ja ohnehin viel besser geeignet, da lobt mich meine Herrin immer!

Nun also zu Pressbooks.  Das hat seine Eigenheiten, muss ich schon sagen. Wer schon mal mit WordPress Blogbeiträge geschrieben hat , hat es jedenfalls bedeutend leichter.

Am Anfang hörte ich meine Herrin immer leise seufzen (ihre Brummeleien will ich hier wirklich nicht wiederholen, da gäbe es bestimmt wieder Ärger). Aber es ist wie mit allem, mit der Zeit verstand ich, was sie wollte und sie begriff, was ich leisten konnte (siehst du, Androida, ich kenne auch meine Grenzen, mir muss das niemand sagen!) und so kamen wir gemeinsam gut zurecht.

An diesem Vormittag sollte auch die SLO-Gruppe – (nach einer Einführung im Plenum zum Thema von Uta Krope SLO) –  ein E-Book erstellen und weil wir schon im Vorfeld dieser Tagung mit Pressbooks gearbeitet hatten, schien uns die Aufgabe verhältnismäßig leicht.

Ich kann nur so viel verraten:  das Ganze hatte für mich seine Tücken. Meine Herrin hat ihre eigene E-books allein erstellt, über ihr Arbeitstempo werde ich mir kein Urteil erlauben, aber dass die anderen Teilnehmer manchmal schneller waren, konnte ich schon merken. Aber glücklicherweise fiel das im Teamwork doch nicht so auf und so wurden wir rechtzeitig fertig mit dem „Gerüst“ für das E-Book mit dem schönen Namen Troy of Mustafa.  Ich freue mich schon darauf, zusammen mit meiner Herrin in aller Ruhe das Kapitel „Mustafa and his own book“ zu schreiben!

Anschließend trafen wir uns wieder im Plenum und alle Gruppen trugen ihre Ergebnisse vor. Es war sehr schön zu erleben, wie die 30 Konferenz-Teilnehmer miteinander ihre Erfahrungen austauschten und das in Englisch, was nur für einer der TN die Muttersprache war. Schließlich ist das der Sinn dieser  Konferenzen, wie schon Horst Sievert (SLO) formuliert hat:

„Ziel des Projektes ist die gegenseitige Information über den Einsatz von mobilen Geräten, wie Smartphones, Tablets und eBook-Reader, in verschiedenem Alter und verschiedenem sozialen Umfeld und Geschlecht in Europa.“ 

Nach meiner bescheidenen  Android-Tablet-Meinung ist diese Tagung sehr gut gelungen.  Ich habe mir sagen lassen, dass die Organisation durch den türkischen Projektleiter Oral Kaya ganz erheblich zum Gelingen beigetragen hat.

Ich freue mich schon darauf, die ganze Smartphone – und iPad- Verwandtschaft wieder zu sehen, wenn wir uns in März 2014 zur nächsten Konferenz  in Kiel begegnen. Da wird höchstwahrscheinlich – soweit ich informiert bin – das Thema sein  „Sprachen lernen mit Apps“.  Ich hoffe, dass auch wir beide dabei sein dürfen!

Diese Konferenzen werden übrigens möglich gemacht durch Grundtvig Lebenslanges Lernen. Dass Androida und ich -zusammen mit unserer Herrin – an diesen Tagungen teilnehmen können, verdanken wir den unermüdlichen Einsatz von Horst Sievert und Uta Krope für Mobile 50+

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Kunst im Internet

Vor einiger Zeit habe ich  schon einmal in diesem weblog einen Audio-Artikel über Museen Online veröffentlicht. Da ging es mir aber mehr darum, den Zugang zu verschiedenen Museen aus aller Welt und die unglaubliche Vielfalt  der Angebote zu zeigen.

Im Laufe dieses Jahres kam ich allerdings zu der Überzeugung, dass Schriftliches allein nicht genügt, um diesem interessanten Thema gerecht zu werden. Und so entstand die Idee, für  SeniorenNetz Erlangen SNE einen Vortrag vorzubereiten mit dem Schwerpunkt  „Durch Vergrößerungs-Techniken näher zum Kunstwerk“.  Mit den jetzigen Möglichkeiten der Powerpoint-Technologie ist die Einbindung und Darstellung von komplexen Webseiten am PC,  Notebook und Beamer kein Problem mehr

Durch  die Teilnahme am Kunststammtisch von Barbara Leisner von Senioren Lernen Online SLO habe ich mich immer mehr für das Thema Kunst im Internet  begeistert. Vor allem die verschiedenen Techniken zur Vergrößerung einzelner selbst definierten Ausschnitten finde ich sehr interessant.

Nun traf es sich gut, dass ich gerade in Amsterdam gewesen war und dort auch das neu eröffnete Rijksmuseum besuchte. Es drängelten sich mindestens 10 Reihen Kunstbeflissene vor Rembrandts  „Nachtwache“! Das ganze Museum war brechend voll. Es ist mir ein Rätsel, wie man unter solchen  Umständen zu einem irgendwie befriedigenden Kunstgenuss kommen kann. Da stand mein Entschluss fest: Ein Vortrag über Kunst im Internet muss her!

Im Internet findet  man Digitale Museen und Virtuelle Museen. Die Unterscheidung zwischen den beiden Darstellungsformen ist deutlich definiert. Ein Digitales Museum ist die Web-Präsenz eines Museums, das auch online Information und Bildung  vermitteln will. Es bildet Bestände wirklicher  Museen ab – wobei es nicht zwingend erforderlich ist, dass der ganze Bestand digitalisiert ist.  Auch gibt es Digitale Archive, die vornehmlich der Forschung dienen.

Ein Virtuelles Museum ist eine Sammlung von Kunstwerken aus aller Welt, die nach bestimmten Kriterien zusammengeführt und online gezeigt werden. Ein prominentes Beispiel dafür ist  das Google Art Project. Hier gibt es zu jedem Objekt eine Verlinkung zum Museum,  in dessen Besitz das Kunstwerk ist.

Kunst im Internet Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Techniken zur Vergrößerung erforderte aber eine genaue Analyse meiner Vorgehensweise. Vom einfachen Klick  bis zu komplizierten Vorgaben wie die Anwendung von 360° Panorama-Technologie wird in den Digitalen und Virtuellen Museen nämlich alles geboten!

Der Vortrag fand am 2. Juli 2013 im SNE-Mehrzweckraum statt.  Es waren dreißig am Thema Interessierte Personen anwesend. In kürzester Zeit kam eine Diskussion über Vorteil oder Nachteil digitaler Museen zustande. Die vorgebrachten Meinungen deckten sich weitgehend mit meinen Recherchen im Internet. Die Vorteile überwiegen, weil die online-Besucher des digitalen Museums mit den  Museumsexponaten in Kontakt treten und sich aktiv informieren können.

Natürlich ersetzt ein digitales Abbild nicht die Wirklichkeit eines realen Kunstwerks, aber bedingt durch die angebotenen erweiterten Informationen,  ist es trotzdem möglich, das Werk und den Künstler besser verstehen zu lernen. Wenn man später dann die Möglichkeit hat, ein solches Kunstwerk im realen Museum zu besichtigen, hat man eine viel bessere Grundlage zur Auseinandersetzung mit den gezeigten Werken. Oft ist es in einem Museum mit berühmten Kunstwerken sehr voll. Dann bekommt  der einzelne Besucher leider kaum Zeit, sich wirklich mit dem Werk vertraut zu machen, Daher ist eine Online-Vorbereitung eines Museumsbesuches sehr empfehlenswert.

Vom einfachen Klick bis zu den komplexen  Darstellungsmethoden der großen Museen der Welt konnte ich während des Vortrags die verschiedenen Vergrößerungs-Techniken vieler Museen zeigen.

Nach zwei Stunden intensiver Mitarbeit waren die Teilnehmer davon überzeugt, dass für Museen die  Internet-Präsenz  eine große Bereicherung ist. Die Auseinandersetzung mit Kunst Online macht viel Freude  und ist bestimmt intensiveren Recherchen wert.

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Mein Smartphone und das tägliche Leben

Heute wurde  mir mal wieder so richtig bewusst, wie sehr doch Smartphone und Tablet mein Leben bereichern. Deshalb habe ich diese Audio-Aufnahme gemacht. Mit Android- „Bordmitteln“, wie es sich in diesem Falle gehört!

[audio http://jowa2908.podspot.de/files/Androidphone.mp3]

Aufgenommen auf  Android, Version 2.3.3 mit dem Hi-Q MP3 Recorder

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