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Mein ganz besonderer Dank gilt Frau 

Barbara Leisner von Senioren lernen online (SLO)

Bei ihr lernte ich die Freude an KunstOnline-Betrachtungen erst richtig kennen.

 

Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Museum und möchten ein Kunstwerk aus der Nähe betrachten. Vielleicht haben Sie sogar einen Audioguide genommen und können vor jedem Kunstwerk stehen bleiben. Gehen Sie aber nicht zu dicht heran, zeigen Sie nicht mit dem Finger und beugen Sie sich nicht zu weit vor! Halt! Schon ist es passiert…. Entweder kommt der Saalaufseher forschen Schrittes auf Sie zu und fordert Sie auf, sofort hinter die Linie zurückzutreten, oder,  schlimmer noch, ein Warnsignal ertönt!

Viele Kunstwerke sind wegen ihres Alters oder ihrer Beschaffenheit  – allerdings nicht nur deshalb, sondern auch wegen Kunstfrevels – nur noch hinter Glas zu besichtigen. Das ist sehr schade, weil die unmittelbare Begegnung mit dem Werk manchmal  durch Spiegelungen und Lichtreflexe geschmälert wird.   

Außerdem spüren Sie nach spätestens  3 Stunden ziemliche Rückenschmerzen, die Füße tun weh und Durst haben Sie auch. Frustrierend, denn Sie haben doch bis jetzt nur ein Bruchteil der ausgestellten Kunst sehen können. Diese Situation kennt jeder Museumbesucher.

Ich möchte Sie in diesem Beitrag mit einer erweiterten  Dimension der Kunstbetrachtung bekannt machen. Ungeahnte Möglichkeiten der virtuellen visuellen Darstellung – bis ins kleinste Detail – stehen Ihnen am PC zur Verfügung.

Die Angst, es würden keine Besucher mehr in die Museen kommen, wenn viele Meisterwerke auf diese Weise gezeigt werden, ist verflogen. Es wird von den Besuchern als bereichernd erfahren, wenn man sich vor dem Museumsbesuch schon intensiv mit einigen Werken beschäftigt hat und sich dann beim Ansehen besondere Details  ins Gedächtnis rufen kann.

Sie würden auch gerne das Museum vor Ihrem Besuch schon etwas kennenlernen? Kein Problem, denn 3D Technik, 360° Panorama, Filme und Audios machen fast alles möglich. Als hervorragendes Beispiel möchte ich zunächst die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe mit ihren Seiten Kunsthalle Online nennen. Die  Online-Präsentation der Sammlungen lässt auch technisch keine Wünsche offen.   

Im Frühjahr 2012 stellte Google die Erweiterung des  Google Art Projekt vor. Mehr als 150 Museen weltweit kann man jetzt dank der innovativen Street View Ansicht virtuell besuchen. Man kann bei dem „Besuch“ wählen zwischen der Museums-Ansicht und der Detail-Ansicht. Die Museums-Ansicht ermöglicht einen Rundgang durch das Museum. Hier steht zunächst die Architektur im Vordergrund. Die Detail-Ansicht ermöglicht das Anschauen und Vergrößern einzelner Kunstwerke. Es ist fast unglaublich, was Technik hier leistet.

Museen, wie z.B. The State Hermitage Museum In St. Petersburg, der Louvre in Paris, oder The British Museum in London  verwenden andere, nicht weniger eindrucksvolle Techniken. Manche setzen Lupen ein, andere vergrößern per Klick, Zoom oder Teilvorschau.

Lupe01kl

Diese Lupe wurde gezeichnet und montiert von W.Warko

Einige  ausländische Museen bieten auch deutschsprachige Seiten an. Eine interessante Übersicht über die deutsche Museumslandschaft mit hervorragende links und Erklärungen bietet die Webseite Deutsche Museen.de.

Wer sich für Komponisten und Musik interessiert, sollte unbedingt die Webseite Beethoven-Haus Bonn anschauen und anhören! Auch für Kinder gibt es virtuell sehr viel zu hören und zu sehen. Die Webseiten klingendes-museum.de/flausi/  und Hallo Beethoven im Beethoven-Haus Bonn sind schönee Beispiele für die Möglichkeiten des  interaktiven Mitmachens. Und so könnte ich Sie stundenlang auf Museen in aller Welt hinweisen.

Hoffentlich  habe ich Ihnen mit diesem kurzen Ausflug in die digitale Museumswelt Appetit auf neue Erfahrungen mit Kunst  im Internet machen können. Freuen Sie sich auf neue, unerwartete  Sichtweisen und Interpretationen. Es lohnt sich!

Johanna Warko

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe         Google Art Projekt

The State Hermitage Museum          Louvre

The British Museum                         Deutsche Museen

klingendes –museum.de/flausi          Beethoven-Haus Bonn

Dieser Artikel ist erschienen im aktuellen SNE-Magazin 3. Trimester

 

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Ein Funkloch ist für eine onlinerin eine frustrierende Erfahrung. Keine Updates, fast keine Kommunikation, ich kann doch merken, wie sehr das Internet in den letzten Jahren mehr und mehr mein Leben beeinflusst hat.

Übrigens ist nicht nur ein Funkloch eine unangenehme Erfahrung, auch die uns versprochene Nachsendung der Tageszeitung funktioniert nicht. Die Zeitung von Donnerstag an Samstag zu lesen ist nicht gerade erhebend. Mal sehen, ob dieser kurzer Beitrag überhaupt eingestellt wird. Mit 54 kb/s ist das Ganze eine rechte Quälerei. Ein Foto anhängen geht schon gar nicht. Ich werde mal lieber nicht verraten, wo ich mich gerade aufhalte
Johanna im Funkloch

Jetzt muss ich hier aber etwas sehr Positives nachtragen! Gerade habe ich mein Smartphone (Galaxy S2 ) per hotspot verbunden mit meinem Reisenotebook und siehe da, die Verbindung funktioniert und nicht nur das, es läuft sozusagen wie geschmiert. Wie ist denn so etwas möglich? Verstärkt der hotspot das Signal?!  Jedenfalls bin ich auf diese Weise nicht mehr ganz abgeschnitten von der online-Welt.Natürlich muss man dabei bedenken, dass der Provider nur ein gewisses Daten-Volumen zur Verfügung stellt und ich diese Verbindung nicht so nutzen kann wie ein W-Lan.

Und noch mehr Positives ist zu vermerken! Auch das iPad findet diese Art der Übertragung in Ordnung. Da kann ich mich doch mal wieder etwas mit Blogsy beschäftigen. Mit blogsy soll man schnell und effektiv Blogbeiträge erstellen und veröffentlichen können, darüber in einem nächsten Beitrag vielleicht mehr….

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Den Beitrag „Experimente mit einem Smartphone“ habe ich gelöscht, weil ich den Eindruck hatte, es verlangsamt den Seitenaufbau zu sehr. Es war wirklich nur ein Experiment! Es hat funktioniert, aber wenn Seiten sich zu langsam aufbauen ist das für den Betrachter schnell ein Grund, die Seite zu verlassen….   

In dem Sprach-Beitrag redete ich  über die Verbindung Audioboo und Posterous im Mobiltelefon. Das sind 2 Programme, die nur kommunizieren können, wenn man online ist.  Natürlich ist die Handhabung komfortabler, wenn diese Anwendungen am PC verwendet werden, aber in diesem Falle handelte es sich um ein Experiment, um zu zeigen was ein modernes Mobiltelefon leisten kann.Bei näherem Hinsehen ist es bestimmt ganz nützlich, wenn ich über die Online-Anbindung noch kurz  etwas erzähle. Voraussetzung für die Verwendung von Programmen und Anwendungen, die „nur“ online funktionieren,sind eine gute DSL-Anbindung und eine Flatrate.

Vielleicht haben Sie den Ausdruck „Cloud Computing“ ( „Dateien in der Wolke“ ) schon mal gelesen. Wenn man Cloud Computing verwendet, sind die Dateien nicht mehr auf dem heimischen PC gelagert, sondern befinden sich auf bereitgestellte Server des jeweiligen Anbieters. Es gibt Anbieter, die ganze Programme online verwalten, wie z.B.GoogleDocs, iCloud, Office-Programme bei  Windows Live etc. Man loggt sich beim jeweiligen Anbieter ein und hat  Zugriff auf die Dateien, die man vorher hochgeladen hat. Großer Vorteil:  Man kann sie nicht nur vom eigenen PC zuhause öffnen und bearbeiten, sondern auch von „unterwegs“! Abgesehen von diesen großen Anwendungen gibt es aber  auch viele kleinere, die Online-Speicherung anbieten.  Es gibt dazu noch sehr  viel zu sagen, aber das würde den Rahmen dieses kleinen Beitrags sprengen. 

 

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In unserem FNC-Treff der letzten Woche hatte ich mir vorgenommen etwas über das heiße Thema „Google Street View“ zu erzählen und mal einen virtuellen Spaziergang durch Nürnberg anzubieten. Aber wie das so ist, im Laufe des Gesprächs ging es plötzlich um ganz andere Dinge, unter anderem um die Möglichkeit, wie man Lebensmittel (unter Zuhilfenahme des Internets) auf Inhaltsstoffe  und Allergene bewerten könnte. Bedingt durch eine Erfahrung, die ich am Tage zuvor mit einem bestimmten Produkt gemacht hatte, konnte ich zeigen, wie ein internetfähiges Mobiltelefon mittels einer Kameraaufnahme imstande ist, detaillierte Informationen zu liefern. Es handelt sich dabei um einen Barcodescanner; Barcodes sind diese Strichcodes und schwarz gewürfelte Kästchen, die man jetzt auf sehr vielen Produkten sieht. Diese Barcodes liefern oft viele Informationen, die nicht auf der Verpackung stehen. Die Industrie arbeitet schon lange mit dieser Art der Datenübermittlung und hat Industriescanner für viele Bereiche entwickelt.

Für Privatanwender waren diese Geräte nicht interessant, aber mit der rasant wachsenden Akzeptanz und Verbreitung des mobilen Internet auf Smartphones haben auch Handy-Barcodescanner sehr schnell Einzug gehalten. Es ist verblüffend, wie viele Infos man mit Hilfe der verschiedenen Barcodescannern erhalten kann. Ob es um die immer noch umstrittene Ampelkennzeichnung für Inhaltsstoffe geht, um Nährwertangaben oder evtl. enthaltene Allergene, mit dem richtigen Scanner findet man die richtigen Webseiten.Es gibt jetzt schon so viele Barcodescanner fürs Handy, dass die von mir gezeigten nur eine Auswahl sein können. Wer mit Android arbeitet schaut in den Market, Wer mit IPhone arbeitet findet die entsprechende Apps auch.

Ein  aufmerksamer (anonymer) Leser machte mich darauf aufmerksam, dass der Barcode selber die Informationen nicht enthält, sondern dass „die Informationen, die die genannten Apps anzeigen  von den Firmen, die dahinter stehen, aggregiert und aufbereitet.werden Mal mehr mal weniger gut.“ Danke!

Natürlich kann man diese Seiten auch mit dem normalen PC-Browser aufrufen!   Hier sind einige wichtige Links  zu diesem Artikel.

Das ist drin

Foodwatch

Codecheck

Barcoo

J.Warko

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Vielleicht finde ich auf diesem Wege einige  Interessierte, die sich mit den Neuen Medien näher befassen wollen.

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