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Posts Tagged ‘Internet’

In unserem FNC-Treff der letzten Woche hatte ich mir vorgenommen etwas über das heiße Thema „Google Street View“ zu erzählen und mal einen virtuellen Spaziergang durch Nürnberg anzubieten. Aber wie das so ist, im Laufe des Gesprächs ging es plötzlich um ganz andere Dinge, unter anderem um die Möglichkeit, wie man Lebensmittel (unter Zuhilfenahme des Internets) auf Inhaltsstoffe  und Allergene bewerten könnte. Bedingt durch eine Erfahrung, die ich am Tage zuvor mit einem bestimmten Produkt gemacht hatte, konnte ich zeigen, wie ein internetfähiges Mobiltelefon mittels einer Kameraaufnahme imstande ist, detaillierte Informationen zu liefern. Es handelt sich dabei um einen Barcodescanner; Barcodes sind diese Strichcodes und schwarz gewürfelte Kästchen, die man jetzt auf sehr vielen Produkten sieht. Diese Barcodes liefern oft viele Informationen, die nicht auf der Verpackung stehen. Die Industrie arbeitet schon lange mit dieser Art der Datenübermittlung und hat Industriescanner für viele Bereiche entwickelt.

Für Privatanwender waren diese Geräte nicht interessant, aber mit der rasant wachsenden Akzeptanz und Verbreitung des mobilen Internet auf Smartphones haben auch Handy-Barcodescanner sehr schnell Einzug gehalten. Es ist verblüffend, wie viele Infos man mit Hilfe der verschiedenen Barcodescannern erhalten kann. Ob es um die immer noch umstrittene Ampelkennzeichnung für Inhaltsstoffe geht, um Nährwertangaben oder evtl. enthaltene Allergene, mit dem richtigen Scanner findet man die richtigen Webseiten.Es gibt jetzt schon so viele Barcodescanner fürs Handy, dass die von mir gezeigten nur eine Auswahl sein können. Wer mit Android arbeitet schaut in den Market, Wer mit IPhone arbeitet findet die entsprechende Apps auch.

Ein  aufmerksamer (anonymer) Leser machte mich darauf aufmerksam, dass der Barcode selber die Informationen nicht enthält, sondern dass „die Informationen, die die genannten Apps anzeigen  von den Firmen, die dahinter stehen, aggregiert und aufbereitet.werden Mal mehr mal weniger gut.“ Danke!

Natürlich kann man diese Seiten auch mit dem normalen PC-Browser aufrufen!   Hier sind einige wichtige Links  zu diesem Artikel.

Das ist drin

Foodwatch

Codecheck

Barcoo

J.Warko

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Vielleicht finde ich auf diesem Wege einige  Interessierte, die sich mit den Neuen Medien näher befassen wollen.

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Seit einigen Jahren gibt es nun schon  sogenannte Smartphones und jetzt  wollte ich doch auch mal wissen, was man damit überhaupt anfangen kann.Deshalb kaufte ich vor einigen Wochen ein Android-Handy ( die ernst zu nehmende Konkurrenz für Apple). Ich habe nicht geahnt, dass ich an diesem Gerät so viel Freude haben würde.

Natürlich möchte ich nicht unbedingt Reklame machen für ein bestimmtes Handy, es kommen schliesslich täglich neue hinzu und außerdem bin ich Laie und kann die Technik im Grunde gar nicht beurteilen.
Ich verwende es aus bestimmten Gründen nur fürs Internet; zum telefonieren brauche ich es bis jetzt noch nicht. Im Filmchen sieht man, was das Handy alles kann. Natürlich kann ich auch e-mailen, das habe ich ich leider vergessen zu erwähnen. Das geht sogar besonders gut mit Googles Spracherkennung. Mit der Touch-Tastatur stehe ich nämlich noch etwas auf Kriegsfuss. Und nun viel Spaß beim Anschauen…..

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  Das perfekte Team!

2010-06-21_1750

2010-06-14_1647

 
Heute will ich darüber berichten, was diese beide Programme gemeinsam leisten können.
Die Zeit, dass Skype „nur“ dazu diente, um Kontakte zu ermöglichen und deshalb sogar Großeltern dazu brachte, sich so einen neumodischen Kram auf den PC zu laden, sind endgültig vorbei. Das Programm wird  immer wieder aktualisiert und verbessert. Auch deshalb wird die Verwendung, gekoppelt an  Mikogo Online Meeting, immer interessanter.
In meinem Posterous Blog habe ich auf der rechten Seite das Mikogo Logo platziert und wer  etwas neugieriger war, hat vielleicht schon mal darauf geklickt. Da sieht man dann ein kleines Eingabefeld, das sog. Session Log In mit der Aufforderung eine ID einzugeben und sein Name.Sehr geheimnisvoll….
Ja, was macht man nun damit und wie handhabt man dann das Programm……
Gesetzt den Fall, man nimmt an einem FNC-Treffen teil und es wird etwas besprochen und gezeigt, was man nicht völlig verstanden hat. Da gibt es natürlich die Möglichkeit eine ausführliche E-Mail zu schreiben mit der Schilderung des Problems.
Wieviel einfacher wäre es doch, man könnte seinen PC-Bildschirminhalt zeigen und das Problem oder die Fragestellung gleich online lösen lassen!
Und genau das bietet Mikogo. Eine ausführliche Beschreibung des Programms findet man hier.
Jetzt die Kurzfassung: 2 oder mehr Teilnehmer verbinden sich durch Skype. Der Leiter/die Leiterin der Sitzung startet Mikogo und gibt die ID bekannt. Die Teilnehmer rufen die Internetadresse join.mikogo.com  auf oder klicken im FNC-blog auf das Mikogo Logo.Man gibt die ID plus (Vor)name ein und klickt auf „Join Session“. Man wird weitergeleitet zur Mikogo Webseite und bekommt die Aufforderung eine exe-Datei zu speichern. Diese Datei heisst sinngemäß „Mikogo_eine 9-stellige Nr_Ihr ID-Name.exe.“Diese Datei speichern und nach Wegklicken der Warnung, dass dies eine ausführbare Datei sei und Schäden verursachen könne, öffnen und ausführen. Und schon sieht man den Bildschirm des Teamleiters/ Vortragenden! Der Vortragende  kann jederzeit einen anderen Teilnehmer als Vortragenden bestimmen; damit hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit seinen Bildschirminhalt zu zeigen. Keine Angst, niemand kann etwas verändern. Das ist nur möglich, wenn man von Remote Control/Fernwartung Gebrauch machen möchte.
 
Langer Rede kurzer Sinn: hier geht wirklich Probieren über Studieren!
Kompliziert? Nicht wirklich, man muss es nur mal gemacht haben. Die Feinheiten der Anwendung kann man dann mit einander erarbeiten.

Falls man selber Teamleiter /Presenter werden und Sitzungen einberufen möchte, kann man sich bei Mikogo kostenlos registrieren lassen.

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Diese Frage ist  mir  schon einige Male gestellt worden. Ich erzähle Ihnen jetzt, was da in Prinzip vor sich geht.Twitter ist ein Programm, womit man in die Welt hinausruft: „Ich bin hier und mache/lese/höre dieses oder jenes; oder: hier, ein wunderbarer Link, schau was ich im Netz gefunden habe!“ Aber man hat nur 140 Zeichen zur Verfügung!  Man muss daher überlegt formulieren und  gleich bis zum Kern seiner Botschaft  kommen.

Gesetzt den Fall, man hat sich bei Twitter angemeldet, schon geht es los: wie man sieht: die Sprache ist englisch; ziemlich unangenehm für den Mehrzahl der Älteren, die das nicht gelernt haben.Bevor wir weitermachen, sollen deshalb zunächst einige Begriffe geklärt werden. Was z.B. bedeutet „Follower“ oder „Following“?!
Schnellkurs Twitter-Englisch also: to follow, following = ich folge jemandem, d.h.ich lese, was ein bestimmter Teilnehmer schreibt. Follower = jemand folgt mir, d.h.ein bestimmter Teilnehmer liest was ich schreibe.

Es gibt beim Twittern 4 Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:
Ein Tweet schreiben = einen Beitrag an alle die einem folgen, im Schreibfeld  „What are you doing“ (Was machst du gerade)  Alle Follower sehen den Beitrag.
Ein Reply /Mention = Antwort auf einen Beitrag schreiben. Man schreibt den Verfasser an, indem die Nachricht mit @Teilnehmername des Verfassers beginnt. Alle Follower sehen den Beitrag.
Ein RT (Retweet) ist sinnvoll, wenn man  einen empfangenen Beitrag den eigenen Followern weiter empfehlen möchte RT@Teilnehmername – anschließend folgt dann der Beitrag des Verfassers. Alle Follower sehen den Beitrag.
Ein Direct – gibt die Möglichkeit zum direkten Kontakt, ähnlich wie eine E-Mail.Hier schreibt man nicht @, sondern d Teilnehmername
(nach d ein Leerzeichen!) Nur der Adressat sieht den Eintrag.

Gleich geht es weiter: damit man sich am Anfang nicht so einsam fühlt, werden einem schon mal vorsorglich 20 Kontakte vorgeschlagen! Nett, aber nicht sehr hilfreich, denn vermutlich sind das nicht die Menschen, mit denen man kommunizieren möchte.
Ich gebe ja zu, das das zunächst alles etwas verwirrend ist, denn wie findet man nun  interessante Kontakte?!

Eine gute Vorgehensweise ist die Suche mit Raute #.
Klicken Sie auf „Find people“, danach auf „What account are you looking for“ (Frei übersetzt: Wen suchen Sie) Geben Sie dort z.B.  #senioren,  #freizeit oder #hosislo ein. Haben Sie eine interessante Person oder Institution gefunden, klicken Sie auf „Follow“. Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt darin, dass man meistens sofort weiss, welche Themen hier behandelt werden.

Noch nicht ganz überzeugt?

Natürlich wäre es angenehm, wenn man ein Twitterer/Twitterin  kennen würde. Falls Sie bis hierher gelesen haben, schlage ich vor, Sie versuchen es mit mir….Mein Twittername ist Jowa2908. Momentan folge ich ( ich bin „following“ also) 22 Personen und 18 folgen mir. Das ist noch recht übersichtlich; da kann man die Beiträge wirklich noch alle lesen. Wie das Leute machen mit 500 following und 1000 Follower, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel!

Sie wollen mir folgen? OK! Klicken Sie auf „Find people“,danach auf  „What account are you looking for“  und geben dort den Twitternamen Jowa2908 ein. Wenn der Name gefunden wird, sieht man daneben  die Klick-Schaltfläche „Follow“.Das war’s! Der Anfang ist gemacht….Sie folgen mir und Sie sehen, wen ich folge. Das ist ja kein Geheimnis. Und nun kommt das wirklich Interessante, denn nun können Sie sich in meinem Follower/Following-Kreis umsehen. Auf ein Vorschaubild klicken ( natürlich versteht man am Anfang nicht, womit sich die Person beschäftigt, weil man sich gewissermaßen in einer  „laufenden Unterhaltung“ einklinkt, aber bei etwas Ausdauer Ihrerseits kommen Sie bald dahinter) und schon könnte sich daraus für Sie einen weiteren Kontakt ergeben. Dieser neue Kontakt hat auch wieder Kontakte und so entwickelt sich das dann mit der Zeit.

Zurück zu den 20 Kontakten die Ihnen gleich am Anfang vorgeschlagen wurden! Die werden Sie vermutlich wieder loswerden wollen.
Wenn Sie auf das Rädchen-Symbol neben dem Namen einer der Kontakte klicken, sehen Sie 5 Anzeigen:

1. Mention ( Reply) – Antwort  2. Direct Message – Privatnachricht   3. Unfollow – nicht mehr folgen   4. Block – nicht mehr gefolgt werden 5. Report for spam – Spam melden

Entweder auf Unfollow oder auf Block klicken.   So einfach……

Johanna Warko

Fortsetzung folgt

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