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Posts Tagged ‘Internet’

Den Beitrag „Experimente mit einem Smartphone“ habe ich gelöscht, weil ich den Eindruck hatte, es verlangsamt den Seitenaufbau zu sehr. Es war wirklich nur ein Experiment! Es hat funktioniert, aber wenn Seiten sich zu langsam aufbauen ist das für den Betrachter schnell ein Grund, die Seite zu verlassen….   

In dem Sprach-Beitrag redete ich  über die Verbindung Audioboo und Posterous im Mobiltelefon. Das sind 2 Programme, die nur kommunizieren können, wenn man online ist.  Natürlich ist die Handhabung komfortabler, wenn diese Anwendungen am PC verwendet werden, aber in diesem Falle handelte es sich um ein Experiment, um zu zeigen was ein modernes Mobiltelefon leisten kann.Bei näherem Hinsehen ist es bestimmt ganz nützlich, wenn ich über die Online-Anbindung noch kurz  etwas erzähle. Voraussetzung für die Verwendung von Programmen und Anwendungen, die „nur“ online funktionieren,sind eine gute DSL-Anbindung und eine Flatrate.

Vielleicht haben Sie den Ausdruck „Cloud Computing“ ( „Dateien in der Wolke“ ) schon mal gelesen. Wenn man Cloud Computing verwendet, sind die Dateien nicht mehr auf dem heimischen PC gelagert, sondern befinden sich auf bereitgestellte Server des jeweiligen Anbieters. Es gibt Anbieter, die ganze Programme online verwalten, wie z.B.GoogleDocs, iCloud, Office-Programme bei  Windows Live etc. Man loggt sich beim jeweiligen Anbieter ein und hat  Zugriff auf die Dateien, die man vorher hochgeladen hat. Großer Vorteil:  Man kann sie nicht nur vom eigenen PC zuhause öffnen und bearbeiten, sondern auch von „unterwegs“! Abgesehen von diesen großen Anwendungen gibt es aber  auch viele kleinere, die Online-Speicherung anbieten.  Es gibt dazu noch sehr  viel zu sagen, aber das würde den Rahmen dieses kleinen Beitrags sprengen. 

 

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In unserem FNC-Treff der letzten Woche hatte ich mir vorgenommen etwas über das heiße Thema „Google Street View“ zu erzählen und mal einen virtuellen Spaziergang durch Nürnberg anzubieten. Aber wie das so ist, im Laufe des Gesprächs ging es plötzlich um ganz andere Dinge, unter anderem um die Möglichkeit, wie man Lebensmittel (unter Zuhilfenahme des Internets) auf Inhaltsstoffe  und Allergene bewerten könnte. Bedingt durch eine Erfahrung, die ich am Tage zuvor mit einem bestimmten Produkt gemacht hatte, konnte ich zeigen, wie ein internetfähiges Mobiltelefon mittels einer Kameraaufnahme imstande ist, detaillierte Informationen zu liefern. Es handelt sich dabei um einen Barcodescanner; Barcodes sind diese Strichcodes und schwarz gewürfelte Kästchen, die man jetzt auf sehr vielen Produkten sieht. Diese Barcodes liefern oft viele Informationen, die nicht auf der Verpackung stehen. Die Industrie arbeitet schon lange mit dieser Art der Datenübermittlung und hat Industriescanner für viele Bereiche entwickelt.

Für Privatanwender waren diese Geräte nicht interessant, aber mit der rasant wachsenden Akzeptanz und Verbreitung des mobilen Internet auf Smartphones haben auch Handy-Barcodescanner sehr schnell Einzug gehalten. Es ist verblüffend, wie viele Infos man mit Hilfe der verschiedenen Barcodescannern erhalten kann. Ob es um die immer noch umstrittene Ampelkennzeichnung für Inhaltsstoffe geht, um Nährwertangaben oder evtl. enthaltene Allergene, mit dem richtigen Scanner findet man die richtigen Webseiten.Es gibt jetzt schon so viele Barcodescanner fürs Handy, dass die von mir gezeigten nur eine Auswahl sein können. Wer mit Android arbeitet schaut in den Market, Wer mit IPhone arbeitet findet die entsprechende Apps auch.

Ein  aufmerksamer (anonymer) Leser machte mich darauf aufmerksam, dass der Barcode selber die Informationen nicht enthält, sondern dass „die Informationen, die die genannten Apps anzeigen  von den Firmen, die dahinter stehen, aggregiert und aufbereitet.werden Mal mehr mal weniger gut.“ Danke!

Natürlich kann man diese Seiten auch mit dem normalen PC-Browser aufrufen!   Hier sind einige wichtige Links  zu diesem Artikel.

Das ist drin

Foodwatch

Codecheck

Barcoo

J.Warko

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Vielleicht finde ich auf diesem Wege einige  Interessierte, die sich mit den Neuen Medien näher befassen wollen.

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Seit einigen Jahren gibt es nun schon  sogenannte Smartphones und jetzt  wollte ich doch auch mal wissen, was man damit überhaupt anfangen kann.Deshalb kaufte ich vor einigen Wochen ein Android-Handy ( die ernst zu nehmende Konkurrenz für Apple). Ich habe nicht geahnt, dass ich an diesem Gerät so viel Freude haben würde.

Natürlich möchte ich nicht unbedingt Reklame machen für ein bestimmtes Handy, es kommen schliesslich täglich neue hinzu und außerdem bin ich Laie und kann die Technik im Grunde gar nicht beurteilen.
Ich verwende es aus bestimmten Gründen nur fürs Internet; zum telefonieren brauche ich es bis jetzt noch nicht. Im Filmchen sieht man, was das Handy alles kann. Natürlich kann ich auch e-mailen, das habe ich ich leider vergessen zu erwähnen. Das geht sogar besonders gut mit Googles Spracherkennung. Mit der Touch-Tastatur stehe ich nämlich noch etwas auf Kriegsfuss. Und nun viel Spaß beim Anschauen…..

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  Das perfekte Team!

2010-06-21_1750

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Heute will ich darüber berichten, was diese beide Programme gemeinsam leisten können.
Die Zeit, dass Skype „nur“ dazu diente, um Kontakte zu ermöglichen und deshalb sogar Großeltern dazu brachte, sich so einen neumodischen Kram auf den PC zu laden, sind endgültig vorbei. Das Programm wird  immer wieder aktualisiert und verbessert. Auch deshalb wird die Verwendung, gekoppelt an  Mikogo Online Meeting, immer interessanter.
In meinem Posterous Blog habe ich auf der rechten Seite das Mikogo Logo platziert und wer  etwas neugieriger war, hat vielleicht schon mal darauf geklickt. Da sieht man dann ein kleines Eingabefeld, das sog. Session Log In mit der Aufforderung eine ID einzugeben und sein Name.Sehr geheimnisvoll….
Ja, was macht man nun damit und wie handhabt man dann das Programm……
Gesetzt den Fall, man nimmt an einem FNC-Treffen teil und es wird etwas besprochen und gezeigt, was man nicht völlig verstanden hat. Da gibt es natürlich die Möglichkeit eine ausführliche E-Mail zu schreiben mit der Schilderung des Problems.
Wieviel einfacher wäre es doch, man könnte seinen PC-Bildschirminhalt zeigen und das Problem oder die Fragestellung gleich online lösen lassen!
Und genau das bietet Mikogo. Eine ausführliche Beschreibung des Programms findet man hier.
Jetzt die Kurzfassung: 2 oder mehr Teilnehmer verbinden sich durch Skype. Der Leiter/die Leiterin der Sitzung startet Mikogo und gibt die ID bekannt. Die Teilnehmer rufen die Internetadresse join.mikogo.com  auf oder klicken im FNC-blog auf das Mikogo Logo.Man gibt die ID plus (Vor)name ein und klickt auf „Join Session“. Man wird weitergeleitet zur Mikogo Webseite und bekommt die Aufforderung eine exe-Datei zu speichern. Diese Datei heisst sinngemäß „Mikogo_eine 9-stellige Nr_Ihr ID-Name.exe.“Diese Datei speichern und nach Wegklicken der Warnung, dass dies eine ausführbare Datei sei und Schäden verursachen könne, öffnen und ausführen. Und schon sieht man den Bildschirm des Teamleiters/ Vortragenden! Der Vortragende  kann jederzeit einen anderen Teilnehmer als Vortragenden bestimmen; damit hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit seinen Bildschirminhalt zu zeigen. Keine Angst, niemand kann etwas verändern. Das ist nur möglich, wenn man von Remote Control/Fernwartung Gebrauch machen möchte.
 
Langer Rede kurzer Sinn: hier geht wirklich Probieren über Studieren!
Kompliziert? Nicht wirklich, man muss es nur mal gemacht haben. Die Feinheiten der Anwendung kann man dann mit einander erarbeiten.

Falls man selber Teamleiter /Presenter werden und Sitzungen einberufen möchte, kann man sich bei Mikogo kostenlos registrieren lassen.

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