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Posts Tagged ‘Kunst’

Das Staatstheater Nürnberg beschreitet neue Wege. Es wendet sich mit einem Kurznachrichtentheater ans Publikum. Kurznachrichten versendet man heutzutage z.B. mit Signal , Telegram, Threema, oder Whatsapp .

Das Staatstheater wählte aus mehreren, auch dramaturgischen Erwägungen, Telegram. Zu diesem Ereignis konnte ich mich online anmelden und bekam eine genaue Beschreibung, wie man vorgehen muss um dieses besondere Event in Telegram verfolgen zu können.

Zur Aufführung kommt Macbeth von William Shakespeare in Form eines Chats. Eingebunden sind außerdem Audios und YouTube Videos; diese Inhalte sind natürlich vorher produziert worden.

Macbeth und andere Protagonisten wie Lady Macbeth, Banquo und Macduff schreiben sich Kurznachrichten. Aber nicht nur das: Macbeth nimmt Videos auf vom Mord an Banquo und der Familie von Mac Duff und veröffentlicht sie direkt im Chat. Von Macbeth angestiftete Mörder haben ihren Auftritt. Auch Lady Macbeth hat Video- und Audio Sequenzen; sie zeigt sich im Badezimmer, wie sie versucht, sich das imaginäre Blut ihrer Schuld von den Händen zu schrubben und dabei wahnsinnig wird. Und last but least sehen wir Macduff, wie er seine Familie rächt und Macbeth tötet. Zeitweise also eine recht blutige Angelegenheit.

Die deutsche Ubersetzung des Dramas von Shakespeare ist von Angela Schalenec und zeitweise in Leichter Sprache – Chats also nachempfunden, mitsamt Schreibfehler und emojis – aber in den Videos hört man eindeutig Shakespeares Sprache.

Die Aufführung dauert anderthalb Stunden und ist spannend bis zuletzt! (Meine Meinung).

Am 27. April 2021 wird das Stück noch mal „aufgeführt“. Ob noch weitere Aufführungen geplant werden können ist unklar.

Drei Voraussetzungen sollte man m.E. beim Schauen mitbringen: Offenheit für eine neue Kunstform, Spaß daran, Künstler beim chatten und agieren zuzusehen und vielleicht vorher in Wikipedia nachschauen, um was es bei Macbeth geht.

Auch sehr empfehlenswert der You Tubekanal: Digitaler Fundus des Staatstheaters. Weitere Infos Staatstheater Nürnberg

Soweit mein spannender Ausflug in die Welt der Kunst und der künstlerischen Möglichkeiten in diesen schwierigen Zeiten!

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Wer in den letzten Wochen diesen Blog anklickte, sah wirklich nichts Neues. Immer wieder werde ich momentan an den klugen niederländischen Ausspruch erinnert „Bezint, eer men begint“- in etwa: Mensch, überlege vorher, was du anfängst! Leider musste ich mir Artikel jeglicher Art immer schon mühsam „abringen“, dazu mit der diffusen Angst, dass mir doch mal ein falscher Dativ oder Akkusativ durch die Lappen geht. Und wenn dann noch erschwerte  private Bedingungen hinzukommen, wird das Ganze zu einer Bürde. So war das natürlich am Anfang nicht gedacht…

ich war ja nicht untätig, wenn ich auch momentan bei meinem geliebten SLO nicht so richtig mitmachen kann.

Mit meinem Vortrag „Museen Online- Kunstbetrachtung im Internet“ bin ich auf Einladung des IPG (Institut für Psychogerontologie) – eine Abteilung  der FAU-Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg – als Workshop-Referentin an der RegiKon (Regionalkonferenzen für mehr gesellschaftliche Teilhabe) beteiligt. Nürnberg, Augsburg,  Passau und Regensburg waren meine Stationen.Das sind  spannende Begegnungen , weil dieser Vortrag sehr interaktiv angelegt ist und ich die TN immer ermutige, eigene Ideen und Anregungen einzubringen. Kunstgenuss im Internet bleibt auch dank der Erfahrungen mit dem monatlichen Kunststammtisch von Frau Dr.Barbara Leisner immer aktuell.

Und natürlich gibt es auch noch das monatliche Smartfonia im SeniorenNetz Erlangen! Dieses Mal ist die „Berichterstattung“ über das letzte Smartfonia-Treffen am 20.Mai zwar nicht sehr zeitnah. Aber hier nun doch noch einige Impressionen vom letzten Treffen. Der von mir vorgestellte offline verwendbare Google Übersetzer hat im Spanienurlaub anschließend sehr gute Dienste geleistet! Auch die Möglichkeit, aus aufgenommenen Fotos (z.B. Schilder in einer Fremdsprache) Text zu extrahieren und übersetzen zu lassen, finde ich eine echte Hilfe bei der Bewältigung von Fremdsprachen-Problemen.

Anschließend beschäftigten wir uns mit den erweiterten Google-Einstellungen. Es lohnt sich, immer wieder mal nachzuschauen, welche Berechtigungen und Zugriffe das unterdessen allumfassende Google auf Ihr Smartphone oder Tablet hat. Danach sprachen wir über sog.Reinigungs-Apps. Damit kann man überflüssige Dateien und übriggebliebene Reste im Gerätespeicher mühelos entfernen lassen. ich habe gute Erfahrungen gemacht mit der AndroidApp CleanMaster. Natürlich braucht man für auch diese App eine gewisse Einarbeitungszeit, damit man genau weiss, was man tut!

Als Letztes vertieften wir uns in den Möglichkeiten von GoogleMaps Offline-Karten und schauten uns die Konkurrenz-App OsmAnd on- und offline an. Damit werden wir uns sicherlich beim nächsten Mal noch etwas näher beschäftigen wollen. Ein vorbereitetes Programm für diese Treffen erstelle ich schon seit Längerem nicht mehr. Die halbstündige Fragerunde am Anfang bietet anschließend „Programm“ genug, denn damit können wir uns anschließend sofort mit den eventuell aufgetretenen  Problemen beschäftigen. Einige interessante neue Apps habe ich natürlich immer dabei….

Etwas in eigener Sache: weil nach der Augen-OP in Januar zwar die allgemeine Sicht besser ist, aber leider dieser besonderen Bereich zwischen Nah und Fern noch nicht richtig definiert werden konnte, ist PC-Arbeit momentan kein Vergnügen und begrenze ich das auch aufs unbedingt Nötige. Das Samsung Tablet   GT-N8000 leistet gute Hilfe, ist mir aber für „echte“ Office-Arbeit doch noch etwas zu fummelig. Zu meiner Verblüffung wurde dieses nicht mehr ganz neue Gerät -für mich völlig überraschend- gestern auf den neuestens Stand gebracht mit Version 4.4.2 KitKat. Mal sehen, was das in der Praxis bedeutet und wie sich das mit dem AllshareCast Dongle verträgt. Meine erste Erfahrungen mit Chromecast waren leider nicht ganz so positiv. Darüber werde ich vielleicht beim nächsten Mal noch etwas sagen.

 

 

 

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Kunst im Internet

Vor einiger Zeit habe ich  schon einmal in diesem weblog einen Audio-Artikel über Museen Online veröffentlicht. Da ging es mir aber mehr darum, den Zugang zu verschiedenen Museen aus aller Welt und die unglaubliche Vielfalt  der Angebote zu zeigen.

Im Laufe dieses Jahres kam ich allerdings zu der Überzeugung, dass Schriftliches allein nicht genügt, um diesem interessanten Thema gerecht zu werden. Und so entstand die Idee, für  SeniorenNetz Erlangen SNE einen Vortrag vorzubereiten mit dem Schwerpunkt  „Durch Vergrößerungs-Techniken näher zum Kunstwerk“.  Mit den jetzigen Möglichkeiten der Powerpoint-Technologie ist die Einbindung und Darstellung von komplexen Webseiten am PC,  Notebook und Beamer kein Problem mehr

Durch  die Teilnahme am Kunststammtisch von Barbara Leisner von Senioren Lernen Online SLO habe ich mich immer mehr für das Thema Kunst im Internet  begeistert. Vor allem die verschiedenen Techniken zur Vergrößerung einzelner selbst definierten Ausschnitten finde ich sehr interessant.

Nun traf es sich gut, dass ich gerade in Amsterdam gewesen war und dort auch das neu eröffnete Rijksmuseum besuchte. Es drängelten sich mindestens 10 Reihen Kunstbeflissene vor Rembrandts  „Nachtwache“! Das ganze Museum war brechend voll. Es ist mir ein Rätsel, wie man unter solchen  Umständen zu einem irgendwie befriedigenden Kunstgenuss kommen kann. Da stand mein Entschluss fest: Ein Vortrag über Kunst im Internet muss her!

Im Internet findet  man Digitale Museen und Virtuelle Museen. Die Unterscheidung zwischen den beiden Darstellungsformen ist deutlich definiert. Ein Digitales Museum ist die Web-Präsenz eines Museums, das auch online Information und Bildung  vermitteln will. Es bildet Bestände wirklicher  Museen ab – wobei es nicht zwingend erforderlich ist, dass der ganze Bestand digitalisiert ist.  Auch gibt es Digitale Archive, die vornehmlich der Forschung dienen.

Ein Virtuelles Museum ist eine Sammlung von Kunstwerken aus aller Welt, die nach bestimmten Kriterien zusammengeführt und online gezeigt werden. Ein prominentes Beispiel dafür ist  das Google Art Project. Hier gibt es zu jedem Objekt eine Verlinkung zum Museum,  in dessen Besitz das Kunstwerk ist.

Kunst im Internet Die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Techniken zur Vergrößerung erforderte aber eine genaue Analyse meiner Vorgehensweise. Vom einfachen Klick  bis zu komplizierten Vorgaben wie die Anwendung von 360° Panorama-Technologie wird in den Digitalen und Virtuellen Museen nämlich alles geboten!

Der Vortrag fand am 2. Juli 2013 im SNE-Mehrzweckraum statt.  Es waren dreißig am Thema Interessierte Personen anwesend. In kürzester Zeit kam eine Diskussion über Vorteil oder Nachteil digitaler Museen zustande. Die vorgebrachten Meinungen deckten sich weitgehend mit meinen Recherchen im Internet. Die Vorteile überwiegen, weil die online-Besucher des digitalen Museums mit den  Museumsexponaten in Kontakt treten und sich aktiv informieren können.

Natürlich ersetzt ein digitales Abbild nicht die Wirklichkeit eines realen Kunstwerks, aber bedingt durch die angebotenen erweiterten Informationen,  ist es trotzdem möglich, das Werk und den Künstler besser verstehen zu lernen. Wenn man später dann die Möglichkeit hat, ein solches Kunstwerk im realen Museum zu besichtigen, hat man eine viel bessere Grundlage zur Auseinandersetzung mit den gezeigten Werken. Oft ist es in einem Museum mit berühmten Kunstwerken sehr voll. Dann bekommt  der einzelne Besucher leider kaum Zeit, sich wirklich mit dem Werk vertraut zu machen, Daher ist eine Online-Vorbereitung eines Museumsbesuches sehr empfehlenswert.

Vom einfachen Klick bis zu den komplexen  Darstellungsmethoden der großen Museen der Welt konnte ich während des Vortrags die verschiedenen Vergrößerungs-Techniken vieler Museen zeigen.

Nach zwei Stunden intensiver Mitarbeit waren die Teilnehmer davon überzeugt, dass für Museen die  Internet-Präsenz  eine große Bereicherung ist. Die Auseinandersetzung mit Kunst Online macht viel Freude  und ist bestimmt intensiveren Recherchen wert.

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„Internet, Smartphone &Co – eine Informationsveranstaltung für die Generation 50plus“  – Überschrift einer Veranstaltung des Landratsamts Erlangen am 12. April

Nach der Begrüßung der fast hundert Teilnehmer aus dem Landkreis Erlangen durch  Landrat Eberhard Irlinger  und  Moderatorin Frau Petra Nossek-Bock von Magazin sechs+sechzig sprach Paul Held (Uni Erlangen) über das Thema „Neue Medien sinnvoll nutzen“.

Anschließend wurden den Teilnehmern in 4 Workshops verschiedene Möglichkeiten der Teilhabe an Web 2.0 näher gebracht. Meine Vortrags-Themen waren „Soziale Netzwerke und Kommunikation im Internet – das Mobile Web mit Smartphones sinnvoll nutzen“. Die Themen meiner Mitstreiter vom SeniorenNetz Erlangen lauteten  „Mobiles Internet mit iPad und iPhone“ und „Kaufen und Verkaufen im Internet“. Als 4. Workshop gab es Informationen von Frau Gisela Gominski, Seniorenbeirat Hemhofen, zu Picasa.

Weil diese Workshops parallel stattfanden, werde ich nur darüber berichten können, welche  Erfahrungen ich bei meinem Workshop gemacht habe.

Zunächst zeigte ich eine vorbereitete PPT mit der Überschrift „Soziale Netzwerke verstehen“ Dabei konnte ich mit den 24 TN sofort in einen interessanten Dialog  treten, denn niemand hatte Erfahrung mit  z.B. Facebook, Feierabend.de, Skype oder Twitter! Und so kam es, wie es kommen musste: GEFAHREN, überall GEFAHREN. Vorneweg natürlich Facebook…..ich hoffe sehr, dass ich im Laufe dieses Nachmittags bei den TN diese Angst ein wenig habe relativieren können.

Nun darf ich mich mal wieder in aller Form bei SLO bedanken, weil ich ohne das Wissen und die Erfahrungen mit  diesem Online-Netzwerk diesen Vortrag so nicht hätte halten können. Denn nach der Vorstellung verschiedener Netzwerke – damit verbunden die Frage: welches Netzwerk wähle ich als Anwender  –  dazu weitergehende  Informationen über Datenschutz etc. konnte ich in Facebook, Skype und Twitter zeigen, was Netzwerke jenseits von Gefährdung und bloßem Zeitvertreib leisten.

Dass man unter Zuhilfenahme von  Skype gemeinsam in ein Museum gehen kann und dabei von einer Kunsthistorikerin begleitet wird, war  für alle TN eine große Überraschung. (Danke, Barbara!).

In  Facebook habe ich die Möglichkeit der (geschlossenen) Gruppenzugehörigkeit gezeigt und was in diesen Gruppen stattfindet an Online-Wissensvermittlung – ich denke, das alles war den TN völlig neu.

Bei  Twitter äußerten die TN die einhellige Meinung, dass es sich hier nur um leeres Alltags- Geschwätz handelt (Ich gehe jetzt mit dem Hund spazieren/ trinke gerade Kaffee, etc.).Diese Einwände konnte ich mit einem gezielten Griff in meine Twitterliste (Danke Horst und Ursel!) entgegentreten.

Als Netzwerk mit deutschem Datenschutz stand  dann noch Feierabend.de zur Diskussion. Auf diese breitgefächerte Plattform habe ich im Laufe der Zeit  in der Gruppe Literatur sehr interessante Erfahrungen gemacht. (Danke, muscari!)

Natürlich konnte ich in diesen nicht ganz zwei Stunden nur Anregungen zum besseren Verständnis der Materie  geben, denn auch die Verwendung von Apps aufs Smartphone sollte den TN  näher gebracht werden.  Im Rahmen der verbliebenen  Zeit  habe ich unter anderem die Themen Netzwerke, Mail, E-book, Memo mit Spracheingabe, QR-Code und Online Zeitungen angesprochen und Beispiele am Beamer gezeigt.

Im abschließenden  Plenum wurden die Erfahrungen der 4 Vortragenden in kurzen Interviews – durchgeführt von  Frau Nossek-Bock –  zusammengefasst.

Allgemeines Fazit: es besteht noch sehr viel Beratungsbedarf bei den Älteren!

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Gebrauchsgrafik als Kunst

Eine Grafik von Wolfgang Warko

Eine Grafik von Wolfgang Warko

Am 31. Januar fand im SeniorenNetz Erlangen eine Vernissage mit Grafiken von Wolfgang Warko statt. Seit vielen Jahren gestaltet er mit großem grafischem Können und Gespür für Details die Titelseite des SNE-Magazins.

Mit seinem Lieblings-Vektorgrafikprogramm ist er so vertraut, dass er fast alles vektorgrafisch darstellen kann. Wenn das Redaktionsteam des Magazins das Thema der nächsten Ausgabe festgelegt hat, beginnt die Arbeit: die Suche nach einer zündenden Idee.

Heute möchte ich etwas darüber schreiben, wie eine solche Grafik entsteht und vor allem, was bei der Entwicklung – von der Idee bis zur Verwirklichung – so alles passieren kann.  Zunächst die Ideenfindung.

Für das Thema Tablet-PC war das natürlich nicht ganz so schwierig. Etwas mit Tabletten? Nein, bitte kein Seniorenthema!  Dann doch lieber die Tablett-Gedanken vertiefen. Was dabei entstanden ist, sieht man hier oben.

Eine Grafik von Wolfgang Warko

Eine Grafik von Wolfgang Warko

Aber weiter zu den Ideen. Dazu habe ich noch ein anderes gutes Beispiel gefunden. Irgendwann war das Leitthema „Im Internet lauern Gefahren“. Hier das Titelbild dazu. Man sieht eine finstere Gestalt, bewaffnet mit einem Notebook, damit beschäftigt, die Daten eines Routers abzufangen.

Die Geschichte dazu: Eines Tages komme ich ins Wohnzimmer und sehe meinen Mann, wie er, komplett angezogen mit Hut, Sonnenbrille und Trenchcoat mitten im Zimmer sitzt mit seinem Notebook auf den Knien – im Sommer, wohlgemerkt!
Da wird mir dann doch etwas mulmig…..

Glücklicherweise kann er mich gleich aufklären: er hat eine IDEE. Wunderbar, denn dann ist zwar die Arbeit noch nicht getan, aber der Anfang ist gemacht! Wenn er danach  an den PC geht und mit seiner Lieblings-Anwendung Corel Draw XV anfängt, die Grundlagen für die spätere Grafik zu erarbeiten, weiß ich, dass nach vielen Korrekturen und  Änderungen, aber unter Beibehaltung der ursprünglichen  Idee, eine ansprechende Grafik entstanden sein wird.

Aber erst kommt  die Feinarbeit. Eventuell müssen Fotos  freigestellt und in mühevoller Kleinarbeit bearbeitet werden. Als nächstes werden Objekte als Vektorgrafik angelegt; gerade und gekrümmte Linien müssen gezeichnet werden.

Mit bestimmten zeichnerischen Techniken kann man natürliche Schattierungen bis hin zur Spiegelung von Licht erreichen. Damit werden die Objekte sogar dreidimensional.
Kurzum, das ganze Wissen und Können von 12 Jahren Beschäftigung mit dieser schwierigen Materie kommen anschließend zum Einsatz! Fast immer erzählt die fertige Grafik eine ganze Geschichte. In einem einzigen Titelbild stecken oft 40 bis 60 Stunden intensiver Arbeit, manchmal sogar noch mehr.

Und deshalb habe ich mich auch persönlich über die Vernissage im SeniorenNetz Erlangen sehr gefreut. Denn damit  wird  deutlich , dass es auch gut funktionierende Soziale Netzwerke gibt, die man sogar besuchen kann! Noch bis Ende März hängen im Foyer des SNE  16 Magazin-Titelbilder des H. Warko.

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