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Posts Tagged ‘posterous’

Den Beitrag „Experimente mit einem Smartphone“ habe ich gelöscht, weil ich den Eindruck hatte, es verlangsamt den Seitenaufbau zu sehr. Es war wirklich nur ein Experiment! Es hat funktioniert, aber wenn Seiten sich zu langsam aufbauen ist das für den Betrachter schnell ein Grund, die Seite zu verlassen….   

In dem Sprach-Beitrag redete ich  über die Verbindung Audioboo und Posterous im Mobiltelefon. Das sind 2 Programme, die nur kommunizieren können, wenn man online ist.  Natürlich ist die Handhabung komfortabler, wenn diese Anwendungen am PC verwendet werden, aber in diesem Falle handelte es sich um ein Experiment, um zu zeigen was ein modernes Mobiltelefon leisten kann.Bei näherem Hinsehen ist es bestimmt ganz nützlich, wenn ich über die Online-Anbindung noch kurz  etwas erzähle. Voraussetzung für die Verwendung von Programmen und Anwendungen, die „nur“ online funktionieren,sind eine gute DSL-Anbindung und eine Flatrate.

Vielleicht haben Sie den Ausdruck „Cloud Computing“ ( „Dateien in der Wolke“ ) schon mal gelesen. Wenn man Cloud Computing verwendet, sind die Dateien nicht mehr auf dem heimischen PC gelagert, sondern befinden sich auf bereitgestellte Server des jeweiligen Anbieters. Es gibt Anbieter, die ganze Programme online verwalten, wie z.B.GoogleDocs, iCloud, Office-Programme bei  Windows Live etc. Man loggt sich beim jeweiligen Anbieter ein und hat  Zugriff auf die Dateien, die man vorher hochgeladen hat. Großer Vorteil:  Man kann sie nicht nur vom eigenen PC zuhause öffnen und bearbeiten, sondern auch von „unterwegs“! Abgesehen von diesen großen Anwendungen gibt es aber  auch viele kleinere, die Online-Speicherung anbieten.  Es gibt dazu noch sehr  viel zu sagen, aber das würde den Rahmen dieses kleinen Beitrags sprengen. 

 

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Schon seit längerer Zeit mache ich mir Gedanken darüber, warum das FNC-Weblog  von vielen Teilnehmerinnen nicht so richtig wahrgenommen wird. Ich habe mir jetzt vorgenommen, so nach und nach einige Möglichkeiten dieser Art der Veröffentlichung im Web aufzuzeigen.

Die Plattform mit der ich dieses Blog online stelle, wird mir von einem Anbieter ( in diesem Falle „Posterous“ ) zur Verfügung gestellt. Auch die dazu nötigen Megabyte werden auf dessen Servern kostenlos verwaltet.  Die englische Sprache ist die führende Computersprache und es dauert immer recht lange, bis Programme und Anwendungen in anderen Sprachen zur Verfügung gestellt werden können.Bis eine deutsche Fassung erscheint, erschwert das die Erstellung eines eigenen Weblogs natürlich.

Heute fange ich mit etwas Einfachem an, wobei es in Prinzip nur darum geht, dass ich eine Reaktion bekomme: ein Kommentar schreiben. Die größte Hemmschwelle fürs Mitmachen liegt einerseits wohl in der Vorstellung, dass das Web nichts vergisst, andererseits auch an der Sprache. 

Darum zunächst mal die Sache mit den Kommentaren. Wer, so wie ich, für eine bestimmte Gruppe ein Weblog schreibt, ist auf Echo ( feedback) angewiesen! Nichts ist unbefriedigender, als keine Ahnung zu haben, ob das was man schreibt, verstanden wird und nachvollzogen werden kann….. Hier ein Bildschirmfoto zum besseren Verständnis: 

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Am Ende eines jeden Beitrags findet man die Möglichkeit einen Kommentar zu schreiben. Leser, die bei Posterous, Facebook oder Twitter registriert sind, können, falls sie beim jeweiligen Anbieter eingeloggt sind , sofort kommentieren. Im anderen Fall geht man  vor wie oben dargestellt.

Im nächsten Beitrag werde ich zeigen,dass man ein Weblog auch nur für den Familien-  oder Freundeskreis erstellen kann und  der Inhalt privat bleibt! 

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