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Posts Tagged ‘QR Code’

Wir haben dieses Jahr alle so viel erlebt, ich denke, ein jeder von uns könnte -zig Geschichten erzählen.

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Eine kleine Geschichte über Flughäfen, Smartphones und QR-Codes

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Dieses wordle ist mein Gedanken-Potpourri der letzten Wochen. Ich spiele nicht sinnlos mit  meinem notebook, smartphone oder tablet herum, wirklich nicht!  Und deshalb fasse ich jetzt mal einige Gedanken in dieser kleinen Wolke zusammen.

Vielleicht fragen Sie sich : was ist denn eigentlich Google Drive und was mögen Hangouts wohl sein? Auch Pocket, Mobil 50+ und Smartfonia sind bestimmt nicht jedermann geläufig. Natürlich kann ich hier nicht alles haarklein erklären, aber einige Überlegungen zu diesem Potpourri möchte ich hier doch äußern.

Google Drive ist ein Online-Speicher für Dateien. Gerade eben habe ich z.B. mit meinem PC dieses wordle erstellt und anschließend in Google Drive hochgeladen. Jetzt sitze ich am (kleineren) notebook und kann das Bild aus Drive sofort wieder hochladen ohne USB-Stift oder Ähnliches bemühen zu müssen. Hangouts (das heißt soviel wie „herumlungern“ ) werden neuerdings von Google angeboten.  Es ist integriert im Sozialen Netzwerk von Google+.  Hiermit können mehrere Teilnehmer per Video mit einander in Kontakt treten, sogar Bildschirm-Übertragungen sind möglich! Mit der Chromebrowser-Erweiterung Pocket kann man interessante Webseiten speichern und später offline lesen.

Mobile50+-ist ein im Oktober gestartetes europäisches Grundvig-Projekt. Näheres dazu findet man hier .Einer der Initiatoren ist der unermüdliche  Horst Sievert, der nicht nur mich regelmäßig mit neuen Anregungen motiviert und begleitet.Das Hauptthema hierbei ist die sinnvolle Verwendung von Mobilen Geräten, gerade auch für Ältere, ein Thema, dass mich persönlich auch sehr fasziniert.

SmartfoniaGerät_100Ja und dann Smartfonia. Seit Anfang 2012 beschäftige ich mich auch im SeniorenNetz Erlangen zunehmend mit dem Einsatz von smartphones  und 7 Zoll Tablets auf Androidbasis und weil ich das erworbene Wissen natürlich nicht für mich behalten möchte, habe ich Kurse gegeben und workshops abgehalten. Daraus ist dann im Herbst die Idee der Smartfonia-Runde entstanden. Irgendwann werde ich bestimmt etwas eingehender darüber berichten!

Aber man kann sich vielleicht vorstellen, wie sich manchmal diese viele verschiedenen Programme und Vorgänge  in meinem Hirn „verknoten“ und deshalb habe ich als Ausgleich noch Weihnachten hinzugefügt!

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Eine Idee setzt sich durch

In Regensburg ist am Wochenende die sehr interessante Ausstellung Donumenta 2012  im Kunstforum Ostdeutsche Galerie zu Ende gegangen.

Wir ( mein Mann und ich) haben dort – bis auf eine kurze Mittagspause – den ganzen Tag verbracht und fanden immer wieder neue und verblüffende Sichtweisen zur Modernen Kunst im Donauraum.

14×14 – Vermessung des Donauraums

ist der etwas sperrige Titel. 14 Künstler der Donau-Anrainer-Staaten stellten sich und ihre Arbeiten vor. Was mich aber insbesondere interessierte war die Ankündigung der Ausstellungsmachern, mit QR Codes arbeiten zu wollen.

Weltweit machen große Museen sehr gute Erfahrungen mit niedrigschwelliger, interaktiver Kunstvermittlung. In diesem Jahr bietet die donumenta 2012 ihren Besucherinnen und Besuchern erstmals den digitalen Ausstellungsguide ARTPHONE, der kostenlosen und direkten Zugang zu Werken und KünstlerInnen ermöglicht.

Die Funktionsweise von ARTPHONE ist einfach: Neben Werken im Kunstforum Ostdeutsche Galerie, im öffentlichen Raum und im Oberpfälzer Künstlerhaus Schwandorf platzieren die Ausstellungsmacher QR-Codes („Quick Response“ = „schnelle Antwort“). Die schwarzweißen Kästchen funktionieren wie Strichcodes im Supermarkt. Besucherinnen und Besucher können sie mit dem eigenen Smartphone oder Tablet-PC scannen und gelangen auf diese Weise  direkt zu einer Webseite. Diese ist für mobile Endgeräte optimiert und enthält Zusatzinformationen zum jeweiligen Künstler und Werk: Welche Schwerpunkte setzt der Künstler in seiner Arbeit, wie ist das Werk entstanden, gibt es interessante biografische Details? Dabei kommen kurze, zugängliche Texte und Bilder zum Einsatz.

Um das Angebot zu nutzen, muss man das eigene Smartphone oder den Tablet-PC mit mobilem Internetzugang mit in die Ausstellung bringen und sich im Google-Play-Store bzw. im App-Store einen kostenlosen QR-Code-Scanner herunterladen. Die Seiten sind auch vom PC zuhause aus zugänglich.

Diese neue Art der Vermittlung von Hintergrundwissen ist zukunftweisend. In der Ausstellung war auch  Ars Electronica präsent. Elektronische Kunst mit Witz! Hier konnten wir uns als Schattenriss- Darsteller  „verewigen“ im Projekt Shadowgram.

Wie stellen Sie sich die Zukunft vor war das übergreifende Thema.

Ja, wie denn wohl?! Selbstverständlich mit Smartphone ein Museum besuchen!

schattenDas Thema hat mich nicht losgelassen und nun habe ich im Internet eine dazu passende Seite gefunden, die ich gerne weitergeben möchte. Viele Museen gestalten demnach ihre Plakate jetzt auch mit QR und einige haben sogar den QR schon beim Kunstwerk plaziert. Die Zukunft hat also längst begonnen!

Museum und QR-Code, eine Pinterest-Seite von Sebastian Hartmann. Die künstlerisch gestalteten QR sind natürlich nur mit Bezahl-Versionen der verschiedenen QR-Code Generatoren zu erzielen.

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