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Posts Tagged ‘smartphone’

Seit Längerem habe ich nichts mehr in diesem Blog veröffentlicht, weil ich der Meinung war, nichts mehr Neues sagen zu können.Das hat sich nach 2 Jahren jetzt wieder etwas geändert. Es ist immer noch so, dass ich lieber mit dem Smartphone -unterdessen mit Android 7.0 – arbeite als mit dem PC. Damit habe ich Seh-Probleme, außer Online-Banking mache ich nicht mehr sehr viel am PC. Auch Androidis, mein größeres Tablet beklagt sich über Vernachlässigung. Sie ist mir zu schwer geworden und läßt sich auch nicht mehr „updaten“. Aber mit dem Galaxy 7 , Androida, die bewährte Begleiterin seit vielen Jahren bin ich jetzt mehr oder wenig „verheiratet“. Deshalb könnte ich vielleicht etwas über nützliche Apps und Anwendungen erzählen.

Aber der Anlaß, diesen Blog wiederzubeleben ist eine andere! Meine Beziehung zu Senioren lernen Online (SLO) ist nie ganz abgerissen. Und via Horst Sievert, mein Mentor seit 2008, kam ich vor einigen Wochen zu einem ganz neuen Projekt. Die Deutsche Bahn arbeitet mit sog.  Open Data. ( Später evtl. etwas fundiertere Bemerkungen dazu) .Hieraus entwickelte ein sehr engagiertes team eine für jedermann zugängliche App mit dem Namen Bahnhofsfotos (sowohl für Android, als auch für iPhone konzipiert), findet man also im Play- und Appstore. In ganz Deutschland gibt es bedeutend mehr als 5.000 Bahnhöfe. Nun sind schon 150 Leute in ihrer Freizeit unterwegs mit ihren Smartphones und fotografieren Bahnhöfe. Manche nehmen das Auto, viele sind passionierte Radfahrer aber es gibt sicherlich auch Leute wie mich: Ich nehme Bus, S-Bahn, Straßenbahn und natürlich meine Füße.

Dies alles klingt sicherlich nicht sehr aufregend, ist es aber. Schon  das Wort Panoramafreiheit in Bezug aufs Fotografieren ist ein Thema für sich. Nun will ich heute nicht all mein Kraut verschießen, es werden vermutlich etliche Blogbeiträge folgen, wenn ich mich wieder eingearbeitet habe, denn natürlich muss ich mich zunächst mit den Änderungen in WordPress vertraut machen und so wird Manches noch nicht so professionell ausschauen. Das wird dann schon noch.

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Androida und Androidis sind ein wenig traurig….

Abschied

Meine Begleiterinnen weinen

Momentan sieht es danach aus, dass dieser Blog mangels relevante Themen vorläufig nicht mehr regelmäßig aktualisiert werden kann. Meine treue Online-Begleiterinnen sind deshalb schon ein wenig traurig und weinten schon einige Taschentücher nass.

Es ist ja nicht so, dass sie zuhause nicht mehr willkommen sind, das habe ich ihnen auch deutlich gesagt, aber sie können sich ein Leben ohne öffentliche Auftritte mit mir zusammen, in Kurse, Workshops oder Vorträge eigentlich noch gar nicht vorstellen.

Sie liebten die Auftritte in der eigens für sie gegründete Smartfonia-Gruppe im SeniorenNetz Erlangen sehr! So vieles haben wir im Laufe der Jahre gemeinsam gemacht. Kniffelige Probleme haben wir gelöst und viele interessante  Anwendungen gemeinsam mit Hilfe des Beamers gezeigt. Die Beiden haben sich nie gescheut oder geziert, wenn die  TN mal wieder etwas  über ihr „Innenleben“ erfahren wollten. Vor allem war es nett zu sehen, wie sich Androida und Androidis  immer mehr ergänzten. Ob Smartphone oder Tablet,  im Prinzip war bei beiden alles möglich. Nun aber ist die Zeit gekommen, dass sie ihre öffentlichen Auftritte  sehr reduzieren  müssen, weil ich Smartfonia ab Januar in dieser Form nicht mehr weiterführen werde. Die TN haben glücklicherweise beim letzten Treffen spontan beschlossen, die Gruppe in eigener Regie übernehmen zu wollen, nachdem ich sehr schweren Herzens beschlossen habe, einige  ehrenamtliche Aufgaben, darunter  auch diese,  niederzulegen.

Es hat mir so viel Spaß gemacht! Die Versionen-Vielfalt bei Android und die fast unübersehbare Hersteller-Flut machten für mich gerade der Reiz dieser Plattform aus, was manche in meinem Umfeld überhaupt nicht begreifen konnten. Auch die „Mitarbeit“ bei Senioren lernen online war für mich eine große Bereicherung; soviel habe ich dort  erarbeitet und später weitergeben können!

Wir werden also sehen, was die Zukunft bringt. Androida und Androidis werden ihre Tränen bestimmt trocknen und sich bei mir zuhause ein gemütliches Eckchen suchen, wo sie mit mir zusammen hoffentlich  noch lange Zeit  im Internet unterwegs sein werden und immer wieder Neues erfahren und erarbeiten dürfen…..und wer weiss, vielleicht fällt mir dann doch irgendwann wieder etwas ein!

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Wann ist Geräusch eigentlich Lärm?

Laut_01

Wenn wir das Wort Lärm verwenden, meinen wir fast immer störende, laute Geräusche. Ein Symphoniekonzert kann sehr, sehr laute Passagen enthalten und wird von Musikliebhabern trotzdem nicht als Lärm empfunden. Aber unterlegte seelenlose Beats -bum bum bum – bei ohnehin laute Unterhaltungsmusik wird zur Qual, wenn man ihnen schutzlos ausgeliefert ist. Das durfte ich jetzt bei einer Schiffsreise erfahren. Am zweiten  Abend wagte ich mich in die Lounge, während der Alleinunterhalter sein Keyboard malträtierte. Nach 10 Minuten Qual fiel mir ein, dass ich auf meinem Smartphone eine Lärmmessungs-App habe. Die App zeigte 89 Dezibel an! ( mehr ist mit dem Mikrofon dieses  Gerätes leider auch nicht darstellbar) Mit der eingeschalteten App bin ich anschließend zum Entertainer gegangen, der die klassische Antwort gab: Die Leute wollen das so! Aber immerhin hat er anschließend den Sound gedrosselt auf etwa 80 dB!  Das ist immer noch unglaublich laut. (Mein Mann und ich haben gerade gemeinsam direkt ins Mikrofon geschrieen und „erreichten“ mit Mühe 84 dB wie das beigefügte Bild zeigt) Das ist aber noch nicht das Ende der Geschichte, denn leider lag unsere Kabine direkt unterhalb der Stelle seines Wirkens und da trafen uns die vorhin erwähnten seelenlosen Beats bis zum bitteren Schluss um Mitternacht. Zu beachten bei dieser Art von Apps ist natürlich, dass die Oberfläche der App bis 120 dB anzeigt. Vermutlich  gibt es glücklicherweise kaum Smartphones die  Lautstärken über 120 dB unterstützen. Weitere Infos zu dem interessanten Thema findet man u.a. in der Wikipedia unter dem Begriff Schalldruckpegel.

Jetzt noch etwas zum Juni-Smartfonia-Treffen

Aus dem Kreis der Smartfonia-TN kamen wieder viele Anregungen zu verschiedenen Themen, Tablet und Smartphone betreffend. Dieses Mal haben wir uns  unter anderem  etwas intensiver mit der  Kamera beschäftigt, wobei auch so nebenbei endlich geklärt werden konnte, wie man ungewollt auf Google/ Picasa  hochgeladene Bilder löschen kann Die Info findet man unter Google+ >Hilfe> Google+AndroidApp>Automatische Sicherung aktivieren oder deaktivieren. Auf diesen Hilfeseiten findet man noch viele andere wertvolle Hinweise, darunter eben auch wie z.B. wie hochgeladene Fotos gelöscht werden können. Bedingt durch die immer hochwertige Kameras in Smartphones werden auch die Datenmengen beim Senden von Fotos in e-Mail immer größer. Aus dem Playstore heruntergeladen und getestet haben wir die App Bild verkleinern . Es ist wie bei vielen Apps: man muss sich etwas eingehender damit beschäftigen, um den optimalen Nutzen daraus ziehen zu können. Bei allem Ausprobieren ist etwas Neugierde dann doch sehr nützlich. AppinfoAppInfo

Weil jetzt viele Teilnehmer  „zu fremden Küsten“ aufbrechen werden, kam auch noch mal das Verwenden einer SIM-Karte im Ausland – das Roaming- zur Sprache.

Hier leistet die Android App Mein Datenmanager sehr gute Hilfe. In der App kann man unter anderem gezielt unterscheiden zwischen Mobiltelefon-Datentarif, Roaming Datentarif und W-LAN.

Unter  „Pläne und Alarme“ kann man sehr genaue Pläne zur Datennutzung erstellen. Die App ist auf Deutsch und wirklich leicht zu handhaben. Einfach mal probieren!

Auf dem ersten Screenshot kann man auch noch sehen, dass ich über die App Fritz!App Fon Labor mit meinem Smartphone über unser häusliches W-LAN telefonieren kann. Dazu muss man natürlich eine Fritz!Box haben…..

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Eine kleine Geschichte über Flughäfen, Smartphones und QR-Codes

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Das Zauberkästchen

Meine Android-Familie

Meine Android-Familie

Vor einigen Wochen fragte mich Androidis leicht gereizt warum ich eigentlich am Abend manchmal das sonst doch nicht so geliebte Ipadia hervorholen würde um damit dann offensichtlich auf dem großen Fernseh- Bildschirm etwas anzuschauen. Ich erzählte ihr, dass die Schöpfer von Ipadia schon vor mindestens 2 Jahren ein kleines Zauberkästchen entwickelt hätten. Dadurch hatten sie Ipadia die Fähigkeit verliehen, ihre Inhalte, Apps  und Oberflächen  zu teilen, per  Beamer oder mit einem Fernseher mit HDMI-Anschluss. „Was ist das denn nun schon wieder,  HDMI,  brauche ich da etwa wieder so ein blödes Kabel?“, fragte Androidis empört. Im  Hintergrund spitzte auch die kleine Androida schon die Lauscher. Das genaue Wissen hatte ich natürlich auch nicht gleich parat, aber wofür gibt es Internet?! „Die Definition lautet folgendermaßen, liebe Androidis:  HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist eine Schnittstelle an elektronischen Geräten zur digitalen Übertragung von Video- und Audiosignale. Dafür braucht man zusätzlich das  kleine, schwarze Zauberkästchen“ erklärte ich mit fester Stimme. „Ja, und…. warum haben wir nicht auch so ein Kästchen, wenn das denn so toll ist?““Genau“, brummelte Androida, das möchte ich auch gerne wissen“. Und weil mir das Wohlergehen  meiner Android-Familie sehr am Herzen liegt, habe ich dann angefangen zu recherchieren.

Alles nicht so einfach, aber nach einiger Zeit  konnte ich den Beiden zeigen, dass die Mutter-Firma Samsung endlich auch ein solches Zauberkästchen entwickelt hat. Androidis  konnte es kaum abwarten, dass ich das kleine Paket auspacken würde, denn schon der Name versprach Aufregung und Abenteuer: AllShare Cast Dongle, wobei ihr das Wort Dongle am besten gefiel. Dass Dongle vermutlich nichts anderes heißt als „Dingens“, habe ich ihr lieber nicht erzählt!

FotoIn dem Päckchen waren ein kleines schwarzes Kästchen, 2 Kabel und eine Mini-Anleitung. „Das ist alles?“ fragte sie enttäuscht. „Was soll ich denn damit? Und für Androida ist das bestimmt überhaupt nicht geeignet.“ Das Letzte  klang allerdings etwas zu hoffnungsvoll nach meinem Geschmack. „Das werden wir gleich sehen, schaue du erst mal nach, ob du in deinen Einstellungen von Drahtlos und Netzwerke diesen Befehl findest: Der Bildschirm Ihres Gerätes für ein anderes Gerät freigeben, oder sogar All Share Cast. Ich werde unterdessen eine geeignete Steckdose für das Netzgerät suchen und das eine Ende des Kabels in den dafür vorgesehenen HDMI Anschluss des Fernsehers  stecken und das andere Ende in unser Zauberkästchen. Damit  kann unser Fernseher  nämlich plötzlich Internet, frage mich aber bitte jetzt  nicht, wie das nun wieder genau funktioniert.“

„Und du, liebe Androida, kannst auch gleich mal schauen, ob du unter Netzwerkverbindungen und Freigeben den gleichen Befehl siehst, der bei dir aber vermutlich  Screen Mirroring genannt wird. Keine Panik! Das heißt nichts anderes als „Bildschirm spiegeln“. Ich bin davon überzeugt, dass du das schaffst!“ Nach diesen aufmunternden Worten gingen wir an die Arbeit. Ich stöpselte die Kabel ein, Androidis fand ihr Dongle und Androida ihr Screen Mirroring.  Androidis durfte, als die Größere und Ältere anfangen und oh Wunder, es funktionierte!

Nach Klick auf den Befehl All Share Cast wurde sie mit dem Fernseher verbunden, und plötzlich stand da : Verfügbare Geräte: Verbunden mit Dongle 12YXZ.  Androidis war überwältigt, sie konnte nur noch sagen: „Stell dir vor, Androida, es hat nicht mal weh getan. Das musst du unbedingt auch probieren.“

Im nächsten Beitrag  werde ich erzählen, was die beiden alles dongeln und spiegeln können und wie sie sogar  zu einem eigenen HDMI Eintrag in dem Eingangsregister des Fernsehers gekommen sind!

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