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Eine Smartphone-Symphonie

Eine Symphonie ist eine größere Orchester-Komposition, gespielt von Künstlern auf vielen Instrumenten verschiedener Ausprägung. So ähnlich kann man sich auch die Zusammenkünfte der Android-Smartfonia-Runde im SeniorenNetz Erlangen vorstellen!

Bei den TN waren als „Instrumente“ vorhanden: LG Optimus, Galaxy S, GalaxyS2, Galaxy Note, SamsungFit, ein Samsung GT 9003, Sony Xperia Tipo, HTC Wildfire, Galaxy S3 und ein LG ( weiss nicht was). Damit nicht genug: An Android Versionen waren vertreten (1. Geige, 2. Geige, 3. Geige) 2.2.1, 2.2.2, 2.3.3, 2.3.6. und 4.0.4!

Für das heutige Treffen hatte ich mir vorgenommen, wieder eine sinnvolle App und eine Android Anwendung vorzustellen und mit den Teilnehmern gemeinsam zu „erarbeiten“.

Eine echte Herausforderung also. Der Apps Organizer,  (ein App aus dem Play Store, der vorhandene Apps mit Labeln versieht und unter einem Icon zusammenfügt), den ich installieren und von den TN einrichten lassen wollte, war noch nicht das Schwierigste.  Zwei  ältere Geräte waren allerdings nicht kompatibel.

Aber beim Erstellen von Screenshots wurde es dann schon sehr interessant. Mit welchen Tasten man Screenshots macht, ist abhängig von Gerät und Version, also keinesfalls einheitlich.Das muss man als Anwender erst mal wissen! Glücklicherweise wurde ich für Nicht-Galaxy Smartphones im Internet fündig, aber leider gab es  auch bei dieser Anwendung einige Geräte, die keine Screenshots machen können, weil die Geräte nicht gerootet sind. ( Die neueren Versionen brauchen keine Rootrechte  – spezielle Administratorrechte   also – oder Extra-Programme mehr für das Erstellen von Screenshots)

Daneben   braucht man eine gewisse Geschicklichkeit, bis man das Gefühl dafür entwickelt hat, wie die Tasten so reagieren, dass sie auch wirklich ein Screenshot machen. Zur weiteren Verwendung gab es dann viele Fragen, auch zur Galerie. etc.

beamerdroidMit einem besonderen Programm  (droidAtScreen) kann ich per USB den Homescreen   mehrerer Smartphones gleichzeitig darstellen. In diesem Fall ein Galaxy S Version 2.3.3 und ein S 2 mit Version 4.0.4. Und nicht nur das…. Die Geräte lassen sich ganz normal bedienen.

Ich konnte  ein Google+ Hangout mit einem TN durchführen und bei angeschlossenem Gerät ein Foto von der Beamer-Oberfläche machen! Das alles lässt sich am Beamer darstellen, was natürlich für die TN von Vorteil ist.

Und so ist am Ende des Nachmittags die Smartfonia-Symphonie zur Aufführung gelangt. Alle TN haben ihre Android-Partitur gelesen und verinnerlicht und zum Gelingen  der Aufführung beigetragen!

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wordle2

Dieses wordle ist mein Gedanken-Potpourri der letzten Wochen. Ich spiele nicht sinnlos mit  meinem notebook, smartphone oder tablet herum, wirklich nicht!  Und deshalb fasse ich jetzt mal einige Gedanken in dieser kleinen Wolke zusammen.

Vielleicht fragen Sie sich : was ist denn eigentlich Google Drive und was mögen Hangouts wohl sein? Auch Pocket, Mobil 50+ und Smartfonia sind bestimmt nicht jedermann geläufig. Natürlich kann ich hier nicht alles haarklein erklären, aber einige Überlegungen zu diesem Potpourri möchte ich hier doch äußern.

Google Drive ist ein Online-Speicher für Dateien. Gerade eben habe ich z.B. mit meinem PC dieses wordle erstellt und anschließend in Google Drive hochgeladen. Jetzt sitze ich am (kleineren) notebook und kann das Bild aus Drive sofort wieder hochladen ohne USB-Stift oder Ähnliches bemühen zu müssen. Hangouts (das heißt soviel wie „herumlungern“ ) werden neuerdings von Google angeboten.  Es ist integriert im Sozialen Netzwerk von Google+.  Hiermit können mehrere Teilnehmer per Video mit einander in Kontakt treten, sogar Bildschirm-Übertragungen sind möglich! Mit der Chromebrowser-Erweiterung Pocket kann man interessante Webseiten speichern und später offline lesen.

Mobile50+-ist ein im Oktober gestartetes europäisches Grundvig-Projekt. Näheres dazu findet man hier .Einer der Initiatoren ist der unermüdliche  Horst Sievert, der nicht nur mich regelmäßig mit neuen Anregungen motiviert und begleitet.Das Hauptthema hierbei ist die sinnvolle Verwendung von Mobilen Geräten, gerade auch für Ältere, ein Thema, dass mich persönlich auch sehr fasziniert.

SmartfoniaGerät_100Ja und dann Smartfonia. Seit Anfang 2012 beschäftige ich mich auch im SeniorenNetz Erlangen zunehmend mit dem Einsatz von smartphones  und 7 Zoll Tablets auf Androidbasis und weil ich das erworbene Wissen natürlich nicht für mich behalten möchte, habe ich Kurse gegeben und workshops abgehalten. Daraus ist dann im Herbst die Idee der Smartfonia-Runde entstanden. Irgendwann werde ich bestimmt etwas eingehender darüber berichten!

Aber man kann sich vielleicht vorstellen, wie sich manchmal diese viele verschiedenen Programme und Vorgänge  in meinem Hirn „verknoten“ und deshalb habe ich als Ausgleich noch Weihnachten hinzugefügt!

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Seit ungefähr zwei Jahren beschäftige ich mich  mit der Nutzung von mobilen Endgeräten ( wobei ich natürlich nicht das Auto meine, sondern smartphones und tablets). Auch angefeuert durch meine „Mitgliedschaft“ bei Senioren-Lernen-Online bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass diese Geräte für uns als ältere Generation eine Bereicherung sein können.

Gerade zur rechten Zeit kam jetzt die Nachricht, dass sich das SLO  an dem internationalen „Projekt Mobile50+-„beteiligt. Und prompt wurden wir als interessierte Laien-Teilnehmer dazu aufgefordert, unsere Erfahrungen mit Mobilen Geräten zu schildern und das  bitte schön auf Englisch, damit sich auch die Teilnehmer aus Finnland, Türkei, Schweden und Litauen informieren können.

Natürlich bin ich mir davon bewusst, dass mein Englisch erstens sehr amerikanisch und zweitens ziemlich eingerostet ist, aber ich gehe davon aus, dass man versteht, was ich meine. Also habe ich mein Selbstbewusstsein etwas aufpoliert und als Ergebnis folgendes Puppen-Video unter dem Motto Alte Dame – ganz mobil bei You Tube hochgeladen.

Eine andere Teilnehmerin hat zu diesem Thema einen so interessanten Beitrag  gestaltet, den möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Kurz 10 von Ursula Fritzle.

Weil man ja nicht nur reden sollte, sondern auch etwas tun, habe ich im Jahre 2012 im SeniorenNetz Erlangen mehrere Kurse und Vorträge über Smartphones und Soziale Netzwerke gehalten und ein Smartphone-Treffen ins Leben gerufen, die Smartfonia-Runde. So bleibt für mich das Leben auch jenseits der Zahl 70 interessant und abwechslungsreich!

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Am 27. Oktober 2012 tagte im SeniorenNetz Erlangen das BSNF ( Bayerische SeniorenNetz Forum – ein Zusammenschluss mehrerer Seniorennetze und -Initiativen in ganz Bayern). Ich war eingeladen worden  um 2 Referate zu halten. Das Referat „Vor dem Smartphonekauf “ habe ich visuell mit einer PPT unterstützt. Diese stelle ich jetzt hier online zur Verfügung. Da kam übrigens die Anleitung von Horst Sievert zur Einbettung von Präsentationen mittels der Plattform Slideshare gerade zur rechten Zeit!

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Smartphones am Beamer

Ende 2011 wurde deutlich, dass auch im  SeniorenNetz Erlangen mehr Interesse am Mobilen Internet entstanden war. Als erste Initiative gab es einen Kurs fürs iPad. Weil ich den Hype um dieses teure Gerät nicht ganz nachvollziehen konnte, beschloss ich, mich eingehend mit dem Android-Betriebssystem zu beschäftigen. Die Geräteauswahl ist – bedingt durch Androids Open Source Politik- sehr groß und jeder Hersteller möchte dem System auch noch einen eigenen Stempel aufdrücken. Deshalb ist es fast unmöglich, einen umfassenden Überblick zu bekommen.

Es ist aber eine so spannende Materie, dass ich in April 2012 den Mut hatte, einen 3-teiligen Smartphone-Kurs anzubieten. Dabei tat sich ein Riesenproblem auf: wie bekomme ich den Screen des Smartphone überhaupt auf dem Beamer?? Auch mein Kollege vom iPad-Kurs hatte zunächst mit dieser Aufgabe zu kämpfen. Wir konstruierten die abenteuerlichsten Aufbauten – mit einem oder sogar zwei Stative, dazwischen aufgehängt eine Kamera, kurzum es war aufwändig und sehr unbefriedigend. Dann kam für iPad das Apple-TV-Kästchen, das löste (allerdings für fast 100 Euro!) bei meinem Kollegen das Problem.

Und wo blieb ich? Da half mir dann meine Zugehörigkeit zu den Sozialen Netzwerken, wie Twitter und Google+. Leider kann ich nicht mehr nachvollziehen, wo und von wem ich auf die Webseite

http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/#more-2312

aufmerksam gemacht wurde. Dort fand ich zwar die Lösung, aber leider hatte ich keine Ahnung, wie ich das wohl bewerkstelligen könnte, ohne meinen PC bis in die Steinzeit zu beleidigen. Gereizt hat mich dann aber ein Kommentar zu diesem Installationsvorschlag. Ein Kommentator merkt an:

Zitat  < Diese Seite ist eine wunderbare Illustration, wieso Android nur für Geeks ist. Mal ehrlich, das soll ein Normaluser einrichten können? Mit dem iPhone geht’s so:

1. Für wenig Geld einen AppleTV kaufen und anschliessen
2. Auf dem iPhone einen (1!) Knopf drücken, um Filme, Bilder und unter iOS5 alles auf den Schirm zu schicken.
So macht man das… Aber natürlich: Apple ist ja nicht “Open”… dafür kanns meine Mutter>  Zitatende.

Dazu darf ich Folgendes anmerken: 1. Die Anleitung ist hervorragend gemacht.2 .Fast 100 Euro sind eben nicht „wenig Geld“.3. Die Bemerkung „Dafür kanns meine Mutter“ bestärkte mich in meinem Entschluss, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich bin Großmutter, 75 Jahre alt und ich will nicht nur 1 Knopf drücken dürfen!! (Noch abgesehen davon, dass das mit der 1-Knopf-Bedienung nicht stimmt!)  Und siehe da, es hat alles wunderbar geklappt.

Foto

Ich konnte den TN meiner Kurse sowohl Android 2.3, als auch die Version 4.0 zeigen. 2 Smartphones und das Galaxy Tab kamen zum Einsatz. Fast alle Einstellungen waren bis ins Detail nachvollziehbar und auch die von mir vorgestellten Apps ließen sich hervorragend darstellen. Ich konnte sogar beide Versionen nebeneinander zum Beamer schicken, was auch für mich noch eine Überraschung war.

Natürlich kostete es viel Herzklopfen und ohne meine Computer-Erfahrungen beim SeniorenNetz Erlangen (SNE) und beiSenioren lernen online (SLO) hätte ich vermutlich dieses Experiment nicht gewagt…..

Trotzdem: traut uns „Alten“ und weiblich dazu, auch mal etwas zu!

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