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Posts Tagged ‘Soziales Netzwerk’

Das neue eBook von Senioren lernen online SLOist fertig !

Eine Wetterfahne mit Beschriftung über CO2 Sensoren und andere IoT Beiträge
Titelbild, erstelt von W. Warko

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! In diesem eBook werden alle dargestelltenThemen ausführlich besprochen. Von der CO2 Ampel bis zu komplizierten Anwendung wie z.B zur Sprachausgabe „Der Briefkasten ist voll“!

Zum Titelbild möchte ich noch Folgendes sagen: Es wurde entworfen und in Szene gesetzt von Wolfgang Warko, der viele Jahre für das SeniorennetzErlangen Titelbilder fürs SNE-Magazin erstellt hat. Alle Icons und beschriftete Fahnen sind seine eigenen Entwürfe …..

Wer sich in den vergangenen Jahren mit diesem Blog etwas näher befasst hat, wird sich vielleicht daran erinnern, dass ich dem Internationalen Projekt Erasmus+ schon einige Blogbeiträge gewidmet habe.

Auch am neuesten Projekt mit dem sehr sperrigen Titel „ICT CS – why not culture and creativity for seniors“ darf ich mitarbeiten. Weil wir bei SLO unsere Kreativität mehrheitlich auf dem Gebiet von Technik und das Internet of Things, (IoT) ausleben, wurde beschlossen, dass wir zunächst als sichtbaren Beitrag zu diesem Projekt ein eBook erstellen wollten. Im nächsten Schritt werden dann in 2022 einige Teilnehmer dieses Projekts (aus Finland, Polen, Schweden und der Türkei) die von SLO vorbereiteten Lernmaterialien über den Bau einer CO2 Ampel verwenden und eigene CO2 Ampeln bauen. Wir hoffen, dass dann die Möglichkeit besteht, die Teilnehmer in Workshops persönlichzu begegnen, so wie es bei früheren internationalen Projekten immer der Fall war.

Anzumerken ist, dass alles Lernen und Lehren bei SLO sonst nur online vermittelt wird. Es gibt keine Präsenzveranstaltungen.

In diesem eBook beschreiben die Autorinnen und Autoren, wie sie mit den Möglichkeiten der Vernetzung von internetfähigen Geräten und Apparaten vertraut gemacht worden sind. Learning bei doing ist bei SLO von jeher die Devise gewesen und so bekam auch ich die Möglichkeit, sozusagen als Versuchskaninchen, mich ausgiebig mit dem Bau und der Programmierung einer CO2 Ampel zu beschäftigen.

Andere Mitglieder von SLO sind viel technikaffiner und haben ihre Erfahrungen mit vielen interessanten Anwendungen des IoT in diesem eBook beschrieben. Aber am besten lesen Sie das Buch selbst!

https://seniorsensors.pressbooks.com/

Johanna Warko

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Erfahrungen mit Bildschirm spiegeln (Screen Mirroring)

Bild

Jetzt können Androidis und Androida auch „spiegeln“

Bei dem letzten Smartfonia-Treffen im SeniorenNetz Erlangen sprachen wir ausgiebig über die Möglichkeiten des Streamens. Wieder so ein schönes englisches Wort, mit dem man sich befassen muss. Beim Streamen geht es um die Übertragung von Inhalten eines Smartphones oder Tablets auf einem Fernsehschirm oder Beamer. Gerade habe ich übrigens gelesen, dass es das Wort Beamer in der englischen Sprache zwar gibt, aber nur für teure, imposante Autos verwendet wird; das Gerät heißt einfach Video Projektor. Ähnliches gilt für das Wort Handy, das im englischen „praktisch“ bedeutet und als Begriff für ein tragbares Telefon völlig unbekannt ist!

Jetzt hatte ich bis jetzt beim Streamen wieder das Problem, dass ich die Konkurrenz loben muss. Apple hat schon seit mindestens 2 Jahren das Übertragungsgerät Apple-TV mit Airplay im Einsatz. Dafür braucht man kein sog. Smart-TV, (ein Fernseher mit Internet-Anschluss) zu haben. Es ist allerdings davon auszugehen, dass Smart-TV sehr bald Standard sein wird.

Für Android-Geräte ein geeignetes Übertragungsgerät zu finden ist  leider bis jetzt noch nicht so komfortabel. Jeder Hersteller kocht sozusagen sein eigenes Süppchen. HTC kennt den „MediaLink“, Samsung das „AllShare Cast Dongle“. Google versucht es mit dem HDMI-Stick „Chromecast“, damit kann man allerdings nur Internetinhalte ( wie z.B. Filme von You Tube, also keine eigene Inhalte, wie Fotos etc. übertragen).
Vielleicht kann sich „Miracast“ als offener Funkstandard durchsetzen. Herstellerübergreifend könnte man mit Miracast den Bildschirminhalt eines Smartphones auf einen großen TV-Monitor übertragen, dabei wird  die Verbindung über Wi-Fi Direct realisiert. Google unterstützt Miracast ab Android 4.2. Leider gibt es das Gerät zunächst nur für USA. Die Fa. Belkin macht noch keine Angaben für den deutschen Markt, da heißt es also abwarten.
Jetzt konnte ich Erfahrungen mit einem passenden Zusatzgerät, das „Dongle“ machen, darüber später mehr. Zunächst  ist noch etwas über die Kompatibilität der verschiedenen Systemen zu sagen. Das AllShare Cast Dongle ist nicht mit allen Android-Versionen kompatibel und schon gar nicht mit Geräten anderer Hersteller. Man muss sich also vorher gut informieren! Auch die FS-Marke könnte evtl. noch eine Rolle spielen, obwohl sich das Dongle mit einem älteren Nicht-Smart-Sharp-Fernseher problemlos verbunden hat. Ein HDMI-Anschluss am FS ist natürlich erforderlich. Ja, und wenn ein Fernseher sogar mehrere Anschlüsse hat, kann man Eifersüchteleien zwischen Androidis, Androida und Ipadia vermeiden….siehe Bild!

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Senioren lernen online, Mobile 50+ und wir

Da muss ich wohl zuerst mal näher erklären, um was es bei dem Begriff Mobile 50+ geht. Die genaue Bezeichnung habe ich von  Horst Sievert von senioren-lernen-online so übernommen:

Seit 2012 nimmt SLO an dem 2-jährigen internationalen Projekt „Mobile devices and Web 2.0 – new perspective in ICT for digital inclusion in Europe“, kurz: mobile 50 + -, teil. Ziel des Projektes ist die gegenseitige Information über den Einsatz von mobilen Geräten, wie Smartphones, Tablets und eBook-Reader, in verschiedenem Alter und verschiedenem sozialen Umfeld und Geschlecht in Europa.

Besser können sogar wir zwei es nicht formulieren!

meerNun, da waren wir in Canakkale  ja ganz richtig am Platz, denn wir trafen 30 Smartphone- und Tablet-Verwandte aus Litauen, Schweden, Finnland und der Türkei!  Schon der Flug nach Istanbul und die anschließende Fahrt nach Canakkale waren für uns ein Erlebnis. Ich  durfte fotografieren und Androidis konnte vorab  schon mal zeigen, was sie an Büroarbeit leisten kann.
ipadia_resizedUnsere Nachbarin war ein kleines Ipadia, (Dank an @hamster44!) ,das sah auch richtig toll aus und war schon recht fleißig beim Twittern.

Am ersten Tag der Tagung war es für uns recht spannend, denn wir hatten uns mit einer besonderen App zu beschäftigen. Was für uns ein Spiel war, schien  unserer Herrin offensichtlich mehr zu bedeuten. Die App heißt Flick und soll Daten blitzschnell zwischen uns und unseren Verwandten hin und her schieben können.

flick_1 Jedes Mal, wenn wieder so eine unbekannte Datei angeflogen kam, wurde mir etwas mulmig und auch Androidis sagte: „hör mal, bluetooth oder wifi-direkt sind mir irgendwie lieber“. Vermutlich sind wir doch noch sehr  altmodisch! Es war  sehr interessant, vor allem als Androidis eine Tabelle zugeschickt bekam, die nur sie öffnen konnte! Das war uns eine große Ehre und auch eine Genugtuung, denn Sie wissen ja, zwischen Verwandten gibt es immer mal Kontroversen und die sind  zwischen uns Androiden und der wohlhabenden Verwandtschaft  recht ausgeprägt.  .

 

Es gab so viel zu hören und zu sehen auf dieser internationalen Tagung. Mit einem Vortrag über Troja wurden wir auf das Thema der Begegnung eingestimmt. (Alle Projektteilnehmer/Innen sollen unter anderem ein e-book zu dem Thema erstellen und Beiträge (englisch) schreiben, darüber später bestimmt mehr). Danach konnten wir uns etwas ausruhen, denn  nun musste unsere Herrin gut zuhören, weil die Gruppen ihre Arbeit der letzten Monate vorstellten. Es war eine große Vielfalt an Ideen. Glücklicherweise wird  das alles gut dokumentiert und wird demnächst veröffentlicht.

Pferd_1Mittags machten wir eine Stadtbesichtigung und dort sahen wir ein wahrlich furchterregendes Pferd! Von unserem sehr kompetenten türkischen Organisator Oral Kaya erfuhren wir, dass dies nur ein  Filmrequisit ist, gar nicht das echte Trojanische Pferd. Da waren wir wieder beruhigt!

Am Abend  nahm meine Herrin nur mich mit,  Androidis ist wohl doch etwas zu schwer um dauernd mitgeschleppt zu werden….  Später war ich zu Gast in einem archäologischen Meeting. Es wurde über die neueren Ausgrabungen in Troja gesprochen. Ein romantischer Innenhof, herrlich für mich zum fotografieren – leider hatte meine Herrin dauernd ihren Daumen auf meinem Display und wunderte sich, dass ich zoomte und zoomte und einfach kein Foto machen konnte. Sie kennt mich noch nicht gut genug. Wir sind allerdings erst seit einem Monat zusammen, deshalb übe ich momentan noch etwas Nachsicht.

Jetzt scheine ich sie beleidigt zu haben, denn sie sagt, sie werde den nächsten Beitrag wohl lieber selber schreiben, sie müsse sich nicht alles von uns gefallen lassen!

Fortsetzung folgt

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Mein Smartphone und das tägliche Leben

Heute wurde  mir mal wieder so richtig bewusst, wie sehr doch Smartphone und Tablet mein Leben bereichern. Deshalb habe ich diese Audio-Aufnahme gemacht. Mit Android- „Bordmitteln“, wie es sich in diesem Falle gehört!

[audio http://jowa2908.podspot.de/files/Androidphone.mp3]

Aufgenommen auf  Android, Version 2.3.3 mit dem Hi-Q MP3 Recorder

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„Internet, Smartphone &Co – eine Informationsveranstaltung für die Generation 50plus“  – Überschrift einer Veranstaltung des Landratsamts Erlangen am 12. April

Nach der Begrüßung der fast hundert Teilnehmer aus dem Landkreis Erlangen durch  Landrat Eberhard Irlinger  und  Moderatorin Frau Petra Nossek-Bock von Magazin sechs+sechzig sprach Paul Held (Uni Erlangen) über das Thema „Neue Medien sinnvoll nutzen“.

Anschließend wurden den Teilnehmern in 4 Workshops verschiedene Möglichkeiten der Teilhabe an Web 2.0 näher gebracht. Meine Vortrags-Themen waren „Soziale Netzwerke und Kommunikation im Internet – das Mobile Web mit Smartphones sinnvoll nutzen“. Die Themen meiner Mitstreiter vom SeniorenNetz Erlangen lauteten  „Mobiles Internet mit iPad und iPhone“ und „Kaufen und Verkaufen im Internet“. Als 4. Workshop gab es Informationen von Frau Gisela Gominski, Seniorenbeirat Hemhofen, zu Picasa.

Weil diese Workshops parallel stattfanden, werde ich nur darüber berichten können, welche  Erfahrungen ich bei meinem Workshop gemacht habe.

Zunächst zeigte ich eine vorbereitete PPT mit der Überschrift „Soziale Netzwerke verstehen“ Dabei konnte ich mit den 24 TN sofort in einen interessanten Dialog  treten, denn niemand hatte Erfahrung mit  z.B. Facebook, Feierabend.de, Skype oder Twitter! Und so kam es, wie es kommen musste: GEFAHREN, überall GEFAHREN. Vorneweg natürlich Facebook…..ich hoffe sehr, dass ich im Laufe dieses Nachmittags bei den TN diese Angst ein wenig habe relativieren können.

Nun darf ich mich mal wieder in aller Form bei SLO bedanken, weil ich ohne das Wissen und die Erfahrungen mit  diesem Online-Netzwerk diesen Vortrag so nicht hätte halten können. Denn nach der Vorstellung verschiedener Netzwerke – damit verbunden die Frage: welches Netzwerk wähle ich als Anwender  –  dazu weitergehende  Informationen über Datenschutz etc. konnte ich in Facebook, Skype und Twitter zeigen, was Netzwerke jenseits von Gefährdung und bloßem Zeitvertreib leisten.

Dass man unter Zuhilfenahme von  Skype gemeinsam in ein Museum gehen kann und dabei von einer Kunsthistorikerin begleitet wird, war  für alle TN eine große Überraschung. (Danke, Barbara!).

In  Facebook habe ich die Möglichkeit der (geschlossenen) Gruppenzugehörigkeit gezeigt und was in diesen Gruppen stattfindet an Online-Wissensvermittlung – ich denke, das alles war den TN völlig neu.

Bei  Twitter äußerten die TN die einhellige Meinung, dass es sich hier nur um leeres Alltags- Geschwätz handelt (Ich gehe jetzt mit dem Hund spazieren/ trinke gerade Kaffee, etc.).Diese Einwände konnte ich mit einem gezielten Griff in meine Twitterliste (Danke Horst und Ursel!) entgegentreten.

Als Netzwerk mit deutschem Datenschutz stand  dann noch Feierabend.de zur Diskussion. Auf diese breitgefächerte Plattform habe ich im Laufe der Zeit  in der Gruppe Literatur sehr interessante Erfahrungen gemacht. (Danke, muscari!)

Natürlich konnte ich in diesen nicht ganz zwei Stunden nur Anregungen zum besseren Verständnis der Materie  geben, denn auch die Verwendung von Apps aufs Smartphone sollte den TN  näher gebracht werden.  Im Rahmen der verbliebenen  Zeit  habe ich unter anderem die Themen Netzwerke, Mail, E-book, Memo mit Spracheingabe, QR-Code und Online Zeitungen angesprochen und Beispiele am Beamer gezeigt.

Im abschließenden  Plenum wurden die Erfahrungen der 4 Vortragenden in kurzen Interviews – durchgeführt von  Frau Nossek-Bock –  zusammengefasst.

Allgemeines Fazit: es besteht noch sehr viel Beratungsbedarf bei den Älteren!

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