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Screenshot von Audiobereich

Immer mal was Neues! Kaum hat Apple seine neue Errungenschaft Clubhouse vorgestellt, zieht ANDROID schon nach. Twitter Spaces für Android will eine neue Form der Kommunikation für die große Twitter Community werden.

Und zwar folgendermaßen: In Prinzip ist es ein erweitertes Telefongespräch. Mehrere TN treffen sich in einem besonderen Bereich von Twitter. Statt Spaces soll dieser Bereich jetzt wohl Audiobereich genannt werden.

Was macht man nun damit? Ich verwende jetzt einfach mal den nebenstehenden Screenshot vom ersten übergreifenden Audiotreffen zwischen 2 Apple- und 2 – Android Besitzer. Eigentlich ein Novum, dass das so einfach möglich war!

Unser SLO Moderator Horst Sievert (in diesemFall der Gastgeber , also der Einladende) ist ein Apple Anhänger, genau wie hamster. Grethe und Johanna sind Android Nutzerinnen. Momentan ist es noch so, dass nur Apple Besitzer Gastgeber sein können, aber ich vermute, dass sich das auch sehr schnell ändern wird. Wir kennen uns online schon seit vielen Jahren durch gemeinsame Projekte in SLO. In diesem Fall aber führte uns etwas anderes zusammen: wir zählen unsere täglichen Schritte und melden uns über Twitter täglich Erfolg oder Misserfolg in Prozente. Das motiviert wirklich!

Aber diese Audiotreffen sind öffentlich, in Prinzip kann jeder Twitter Anwender sich die Gespräche anhören. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann ich noch nicht beurteilen. Jedenfalls passierte Folgendes: es meldete sich plötzlich eine mir unbekannte TwitterNutzerin, aber von einer TN wurde sie erkannt und herzlich begrüßt. Dazu ist noch zu sagen: Es gibt mehrere Möglichkeiten der Teilnahme, Sprecher bzw. Zuhörer. Es folgte ein sehr nettes Gespräch mit @frauenfuss alias https://www.michaela-von-aichberger.de/ – was gleich ein sehr gutes Beispiel ist um neue Menschen kennenzulernen! Danach wurden wir kühn und luden Barbara Leisner von Kunstsurfen https://kunstsurfen.blogspot.com/ein, die sich als Überraschung sogar mit einem Tablet einschaltete. Ich glaube, das ist für heute zunächst mal genug an Info. Ich werde mich langsam weiter forttasten in dieser neuen Materie!

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Heute ist etwas Lustiges passiert. Darüber werde ich jetzt berichten, weil es mir gezeigt hat, wie fern doch schon z. B. das Jahr 2009 technisch von uns entfernt ist.

In diesem Beitrag geht es um Twitter. Damals führte ich diesen Blog vornehmlich für meine Damen im SNE . https://www.seniorennetz-erlangen.de/ Dort hatte ich in 2002 das Frauennetzcafé gegründet.Wir waren alle in Prinzip Anfängerinnen und natürlich waren die ersten Jahren geprägt von Anwendungen wie e-mail und Fotobearbeitung. Später kamen dann komplexere Sachverhalte dazu. In 2008 war ich dann soweit, dass ich mir ein eigenständiges Weblog zutraute. Mit viel Geholper und Gestolper klappte es dann aber zunehmend besser und so konnte ich auf diese Weise doch viel Wissen weitergeben.

In 2009 habe ich zum erstenmal etwas über Twitter geschrieben, das möchte ich Ihnen nicht voreinhalten. Wenn Sie auf den folgenden link klicken, landen Sie direkt im Archiv meines Weblogs! https://blogsaetze.wordpress.com/2009/10/17/was-ist-eigenlich-twitter-teil-1/

Heute nun war ich auch mit Twitter beschäftigt und da fielen mir meine damaligen Beiträgen ein. Es hat sich so viel geändert, ich würde ein ganzes Buch füllen können. Das hat im Rahmen dieses Beitrags natürlich keinen Sinn. Es ging um eine neue Errrungenschaft bei Twitter, um die sog. Spaces. (Audiobereiche). Kurz gesagt, mit dieser Twitter Erweiterung können sich User in einer Audiositzung zusammenschließen und gemeinsam Themen bearbeiten. Darüber werde ich in einem nächsten Beitrag berichten, denn es ist eine etwas anspruchvollere Anwendung. Vorausgegangen ist ein Apple Feature, das sog. Clubhouse. Dazu kann ich nicht viel sagen, weil ich eine überzeugte Androidnutzerin bin. Aber durch meine langjährige Beziehungen zum SLO https://senioren-lernen-online.de/ hatte ich heute die Gelegenheit mich mit der Materie näher zu beschäftigen. dazu also im nächsten Beitrag etwas mehr.

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Nein, diese Suppe ess‘ ich nicht!

Seit einiger Zeit beobachte ich  im Internet eine Entwicklung, die mir nicht gefällt. Das Phänomen heißt: Sofort Upload. Man knipst etwas mit dem Smartphone und zack ist es per Picasa Web und Google+ in der Cloud.  Hat man Dropbox installiert, kann man neuerdings per Kamera-Upload Fotos auch sofort automatisch hochladen lassen. Und nicht nur das, ganze Bilder-Ordner kann man hochladen (und eventuell sogar mit Freunden oder Familie  teilen). Falls man also auf allen verwendeten mobilen Geräten und PC diese Anwendungen installiert (und Instant Upload aktiviert hat), kann man aus der Cloud heraus von allen Geräten auf sämtliche Bilder zugreifen. So weit so gut, aber wohin soll das auf Dauer führen?

Nein, diese Suppe ess ich nicht!

Nein, diese Suppe ess ich nicht!

Diese täglich rasant ansteigende Bilderflut muss irgendwo verwaltet werden. Riesige Serveranlagen entstehen, brauchen Unmengen Strom  und werden – Verzeihung – vollgemüllt mit allem, was man nur knipsen kann. Ich finde diese Entwicklung einfach nicht gesund.

Was haben  Google+ oder Dropbox und noch viele andere Anbieter davon, mir kostenlos Serverkapazität zur Verfügung zu stellen?! Reklame-Einnahmen, ja klar, aber  wie wird  das auf Dauer weitergehen?

Wie privat sind die Fotos und bleiben sie das auch? Da habe ich so meine Zweifel. Zum Glück kann man  – bis jetzt jedenfalls – das Sofort-Upload deaktivieren, so dass es uns freigestellt ist, ob wir von dieser Möglichkeit Gebrauch machen oder nicht.

Eine Frage möchte ich aber in diesem Zusammenhang stellen: wissen wir nicht mehr, wie unglaublich wichtig das Wort Privatsphäre ist? Im täglichen Leben wehren wir uns mit aller Macht gegen Einmischung und Bevormundung und schützen unser Privatleben auf vielerlei Weise. Aber sobald wir im Netz sind, werden wir gutgläubig und mitteilsam.

Ich gebe zu, dass ich ungern auf die Möglichkeiten der Cloud-Technologie verzichten würde, denn Cloud-Nutzung ist bequem und praktisch und den angebotenen Service von Dropbox etc. nehme ich in begrenztem Maße auch in Anspruch. Aber beim Instant-Upload privater Fotos von  Smartphone oder Tablet hört bei mir der Spaß einfach auf. Es möge mir gestattet sein, in dieser Hinsicht alt und konservativ zu sein!

Übrigens: auch das Instant-Sharing von Weblog-Artikeln  mit Diensten wie Twitter, Facebook etc. scheint mir  nicht ganz unproblematisch. Da hat man gar keine Zeit mehr, mal kurz einzuhalten und zu reflektieren, denn kaum hat man den Beitrag gespeichert, schon ist er „unterwegs“ im Netz  und damit dem persönlichen Zugriff weitgehend entzogen. Eine praktische Sache, aber vielleicht  nicht immer klug.

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Sonntag!!

Endlich scheint wieder mal die Sonne! Da kann man doch nicht zuhause bleiben und am PC sitzen….Aber wohin denn? Anregend soll es sein, möglichst etwas, was ich noch nicht gesehen habe oder gehört  – eine Führung also! Schnell doch mal schauen, was die Stadt Nürnberg in Sachen Kultur heute getwittert hat.

Und siehe da, ich finde einen interessanten Tweet! „Mittelalter meets songwriter“, Treffpunkt Liebesinsel.

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 Das klingt nun wirklich lustig.Nichts wie hin! Und nun folgen fast zwei Stunden Überraschung. Die Dame, (Frau Schoko Schmiz) die uns an der Liebesinsel begrüßt, hat ein Akkordion dabei und singt bei den verschiedenen Stationen  ihrer Führung durch die Nürnberger Altstadt selbst gedichtete und komponierte Liebesballaden. Es stellt sich heraus, dass sie Dipl. Kultur-Pädagogin und Musikerin ist.Sie hält  ihren Vortrag mit großer Begeisterung auch vor nur 3 Zuhörern! 

Und so erlebte ich  durch einen kleinen Tweet ein großes Vergnügen…..

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Heute berichte ich über eine typische Skype Online-Sitzung bei SLO.
Wir treffen uns 14-tägig zu unserem sogenannten „Stammtisch“ und verwenden dazu Skype ( Online-Telefonie) und Mikogo (alle TN sehen Bildschirmansicht des jeweiligen Moderators). Bei beiden Programmen können bis zu 10 TN gleichzeitig  eingebunden werden.Seit einiger Zeit ermuntert uns unser Moderator, doch auch selber aktiv zu werden und die Moderation zu einem bestimmten Thema zu übernehmen. Da war es ganz lustig, dass ausgerechnet er ein technisches Problem meldete und uns die Mikogo“Bühne“ übergab!

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Eine TN zeigt uns ihren Bildschirm und bearbeitet  ein Bild mit Photoshop, weil dieses Programm im Aufbau in etwa so aussieht  wie die kostenlose Online-Anwendung pixlr.
Die nächste TN gibt über den Skype-Chat den link zum Videotraining für pixlr bekannt und zeigt uns einige Details dazu.
Danach stelle ich das Screenshot-Programm Jing (Pro) vor. Dieses Programm kann auch Videos erstellen. Eindrucksvoll ist, das Skype und Mikogo  ( und mein PC!) es schaffen, dass alle TN ein Video im Video ( siehe vorhergehenden Beitrag im FNC-Weblog) ansehen können.
Als Abschluss zeigt ein TN eine interessante Möglichkeit, Browser vom Deutschen Sicherheits Netz  (Desine)  überprüfen zu lassen.
Sie sehen, das ist ein volles Programm für eine Stunde. Und offensichtlich war auch unser Moderator, Horst Sievert vom SLO, ganz „zufrieden“ mit uns, denn anschließend wurde Folgendes getwittert:

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 Vielleicht hilft dieser Beitrag, dass auch Leser dieses weblogs eine Idee davon bekommen, wie diese Programme innerhalb des SNE eingesetzt werden könnten!

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